Provoziert und kritisiert. Katja Suding machte sich mit einem Post auf Twitter keine Freunde. Foto: Britta Pedersen/dpa
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Live Coronavirus in Deutschland „Was ist das Leben wert, wenn wir uns die Freiheit zu leben nehmen lassen?“

Paul Gäbler

FDP-Vize Suding sorgt für Kritik + Regierung berät über Ausweitung der Maßnahmen + Ausgangsbeschränkungen in Bayern bis 19. April + Der Newsblog.

Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende, Katja Suding, hat mit einer provokanten Frage für Kritik auf Twitter gesorgt. Am Montagmorgen hatte sie die Frage „Was ist das Leben wert, wenn wir uns die Freiheit zu leben nehmen lassen?“ in den Raum gestellt. Innerhalb weniger Stunden sammelten sich mehr als 1000 Antworten (mehr dazu weiter unten im Newsblog).

Dass Bayern die Ausgangsbeschränkungen ausweitet, hatte die Bundesregierung erwartet, so Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Infektionszahlen seien noch zu hoch, um Ausgangsbeschränkungen zu lockern. „Wir brauchen alle Maßnahmen unvermindert“, machte er deutlich. Am Mittwoch gibt es eine Telefonkonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder.

Die Johns-Hopkins-Universität meldet weltweit über 723.000 Infizierte und mehr als 34.000 Tote (Stand: Montagmorgen). Die Zahlen der US-Uni für Deutschland: 62.435 Infizierte und 541 Tote. Die offiziellen RKI-Zahlen für Deutschland: 57.298 Infizierte, 455 Tote.

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