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Haushoch setzte Borussia Dortmund sich am Samstagnachmittag gegen Wolfsburg durch. Foto: AFP
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Update Köln gewinnt Derby in Gladbach Borussia Dortmund schießt fünf Tore in 14 Minuten

Klarer Heimsieg in der Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg. Auch Freiburg siegt souverän. Köln führt früh hoch. Stuttgart punktet im Abstiegskampf.

Borussia Dortmund hat auch dank fünf Toren innerhalb von 14 Minuten die Qualifikation für die Champions League so gut wie sicher. Der BVB gewann am Samstag mit 6:1 (5:0) gegen den VfL Wolfsburg, bei noch vier ausstehenden Spielen beträgt der Vorsprung auf den Tabellenfünften SC Freiburg zwölf Punkte. Der Sport-Club gewann am Samstag mit 3:0 (2:0) gegen den VfL Bochum.

Im Kampf gegen den Abstieg machte Hertha BSC durch das 1:0 (0:0) beim FC Augsburg einen Platz gut und verließ den Relegationsrang, den jetzt der VfB Stuttgart belegt. Die Schwaben kamen beim FSV Mainz 05 nicht über ein 0:0 hinaus. Am Abend gewann der 1. FC Köln 3:1 (3:0) bei Borussia Mönchengladbach. Für Köln trafen Anthony Modeste (5.), Florian Kainz (20.) und Dejan Ljubicic (34.). Fünf Minuten vor dem Ende verkürzte Breel Embolo.

Bundesliga-Debütant Tom Rothe traf für den BVB in der 24. Minute, der 17-Jährige wurde von seinen Mitspielern gefeiert. Der U19-Nationalspieler war im vergangenen Sommer aus dem Nachwuchs des FC St. Pauli zum BVB gewechselt, er ist jetzt der viertjüngste Torschütze der Bundesliga.

Axel Witsel (26.), Manuel Akanji (28.), Emre Can (35.) und Erling Haaland (38.) waren wenig später erfolgreich - der BVB erzielte erstmals seit dem 13. April 2013 (damals bei der SpVgg Greuther Fürth) fünf Tore vor der Pause. Haaland, über dessen Zukunft weiter spekuliert wird, traf nach dem Wechsel erneut (54.). Ridle Baku (81.) traf spät noch für Wolfsburg.

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Freiburg ging durch Lukas Kübler (5.) in Führung, Roland Sallai (16.) legte frühzeitig nach, ehe er auch in der zweiten Halbzeit zum 3:0 (53.) traf. Bochums Konstantinos Stafylidis sah nach einem harten Foul gegen Sallai die Rote Karte (68.). VfL-Trainer Thomas Reis sah von Schiedsrichter Sascha Stegemann ebenfalls Rot und wurde auf die Tribüne geschickt (70.).

Suat Serdar (49.) traf für Berlin nach Vorlage des früheren Augsburgers Marco Richter. Der 24 Jahre alte Vorlagengeber sah in dem hitzigen Spiel seine fünfte Gelbe Karte (65.) und fehlt der Hertha am kommenden Wochenende gegen Stuttgart. (dpa)

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