Jadon Sancho (l.) im Laufduell mit Bayerns Franck Ribéry. Foto: Reuters
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Eidesstattliche Versicherung von Salihamidzic Die Bayern wollten Sancho - doch der ging lieber zum BVB

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2017 hatten die Münchner dem Riesentalent ein Angebot macht. Jadon Sancho aber entschied sich für die "tolle Perspektive" in Dortmund.

Der FC Bayern wollte 2017 den englischen Nachwuchsfußballer Jadon Sancho verpflichten, konnte sich mit seiner Offerte aber nicht gegen Borussia Dortmund durchsetzen. Das bestätigte der Münchner Sportdirektor Hasan Salihamidzic in einer eidesstattlichen Versicherung, aus der die „Sport Bild“ zitierte.

„Richtig ist, dass der FC Bayern München Jadon Sancho sehr wohl haben wollte und ihm deshalb ein Angebot gemacht hat, das leider nicht angenommen wurde.“ Das Sportmagazin hatte jüngst berichtet, dass sich der Rekordmeister nicht um den Offensivprofi bemüht hatte, musste nun aber eine von den Bayern erwirkte Richtigstellung drucken.

Aus Manchester nach Dortmund

Sancho war im Sommer des Vorjahres aus dem Nachwuchs von Manchester City zum BVB gewechselt, in seiner zweiten Saison bei den Westfalen überzeugt er aktuell als zweitbester Scorer hinter Kapitän Marco Reus. „Ich habe mich für den BVB entschieden, weil mir der Verein eine tolle Perspektive aufgezeigt hat“, sagte er der „Sport Bild“. Die Dortmunder hätten sich frühzeitig um ihn bemüht, „und das hat mir ein gutes Gefühl gegeben“, sagte der 18 Jahre alte Nationalspieler. (dpa)

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