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Die Eisbären bleiben oben dabei

Update Die Eisbären Berlin in der Eishockey-Saison 2015/2016 Abgang in Hamburg, Abkommen mit Weißwasser in Berlin

31. Januar (II): Die Eisbären Berlin haben die Tabellenspitze in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verteidigt. Am Sonntag bezwang der frühere Serienmeister die Straubing Tigers mit 2:1 (1:0, 1:0, 0:1). Hier geht es zum Spielbericht.

31. Januar (I): Als Mark Mahon erstmals im Sportforum auflief, wurde er frenetisch gefeiert vom Publikum. Damals, Mitte der 90er, mischte der Kanadier noch mit Landsmann Doug Murray im Trikot des EHC Braunlage die Ausfstiegsrunde der Regionalliga auf, später dann jahrelang die dritte Liga (heute Oberliga, hieß damals 2. Liga Nord). Bei seinem ersten Gastspiel in Berlin gab es ein 5:1 beim Berliner Schlittschuh-Club. 1000 Braunlager Fans feierten im Welli unter den 1500 Zuschauern. Ab da an ging es steil bergauf in Mahons Karriere, als Spieler war er noch sogar ein Jahr in der DEL (Wedemark), in Japan Nationaltrainer und dann tauchte er vor der Saison als Dolmetscher von Shuhei Kuji bei den Eisbären auf - und als Co-Trainer. Für ganz wenig Salär. Aber Mahon war erst mal im Schaufenster der DEL - genauso wie einst 2005 Don Jackson als Co von Pierré Pagé. Dass sich Mahon also nach einem Arbeitgeber umschaute, war sein gutes Recht. Er bot sich schon seit Wochen an: Dass es dann die Kölner Haie wurden, so kurz vor den Play-offs, das ist schon ein starkes Stück. Nicht nur, dass Mahon viel Wissen über das Team aus Berlin mit an den Rhein nimmt (und dort nicht versenkt), die Haie sind, seitdem sie und ihre oft etwas sprunghafte Geschäftsführung Uwe Krupp rauswarfen, nicht unbedingt ein gern gesehener Gast bei den Eisbären. Prädikat: Alles höchst seltsam.

30. Januar: Mark Mahon wird Sportlicher Leiter der Kölner Haie. Schon am Sonntag tritt der 50 Jahre alte Kandier seinen Dienst bei den Haien an - am Freitag stand Mahon noch als Assistent von Uwe Krupp bei den Eisbären an der Bande. Für die Berliner, die am Sonntag Straubing empfangen (14.30 Uhr, Arena am Ostbahnhof), kommt der Abgang des Co-Trainers zu einem ungünstigen Zeitpunkt, wenige Wochen vor Beginn der Play-offs.

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29. Januar (II): Wir legen auch noch mal nach zum Thema Deal mit Telekom und stellen die Sinnfrage. Wo laufen sie denn nun?

29. Januar (I): Und noch mehr zum Thema Mark Bell: "Als das Training der Eisbären vorbei ist, klopfen die Spieler mit ihren Schlägern auf das Eis. Aufmunterung, Anerkennung. Den Applaus am Donnerstagmittag in der großen Eishalle des Sportforums Berlin hat sich Mark Bell verdient. Fast ein Jahr liegt sein letzter Einsatz in der Deutschen Eishockey-Liga zurück, am Freitag gibt er nun nach der langen Verletzungspause sein Comeback, beim Heimspiel des Tabellenführers gegen den ERC Ingolstadt (19.30 Uhr, Arena am Ostbahnhof)...." weiterlesen hier.

28. Januar (II): Die lange Leidenszeit hat ein Ende! Mark Bell, die älteren unter den Eisbären-Fans werden sich an den kanadischen Stürmer noch erinnern, soll am Freitag im Heimspiel gegen Ingolstadt (19.30 Uhr/Arena am Ostbahnhof) tatsächlich wieder auf dem Eis stehen. Stefan Ustorf sagt: "Er ist wieder fit und wird spielen." Wegen einer hartnäckigen Sprunggelenksverletzung konnte der Kanadier in dieser Saison noch kein Spiel bestreiten und auch in der Vergangenheit war Bell immer wieder vom Pech verfolgt. Nun also das Comeback, an das viele wohl schon nicht mehr geglaubt haben. Ebenfalls wieder fit ist Mark Olver, dessen Handverletzung aus dem Düsseldorf-Spiel vom vergangenen Sonntag zum Glück doch nicht so schlimm war.

Hat keinen Spaß gemacht. Uwe Krupp beim Spiel gegen München. Foto: Imago/Contrast Vergrößern
Hat keinen Spaß gemacht. Uwe Krupp beim Spiel gegen München. © Imago/Contrast

28. Januar (I): DEL zur Telekom! Da haben wir wohl gestern nicht hingeschaut, das heißt aber wohl mit anderen Worten, dass bei ServusTV tatsächlich Schluss ist mit DEL nach dieser Saison: Nach der Basketball-Bundesliga hat auch die DEL die Medienrechte an die Deutsche Telekom verkauft. Der Vertrag umfasst nach DEL-Angaben vom Mittwoch alle Bewegtbildrechte und für die Telekom eine einseitige Option auf weitere vier Jahre. Einzelne Spiele sollen zudem im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt werden (was immer das heißen mag?). Über die genaue Ausgestaltung des Angebots machten beide Seiten noch keine Angaben. Im Basketball besitzt die Telekom die Rechte seit der Saison 2014/15. Telekom-Kunden können das Angebot kostenlos nutzen. Alle anderen Basketball-Interessierten können es für zehn Euro im Monat erwerben.

26. Januar: Uwe Krupp droht nach seinem Ausraster in Düsseldorf eine Geldstrafe. Die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) leitete wegen unsportlichen Verhaltens ein Ermittlungsverfahren gegen den Trainer der Eisbären eingeleitet. Eine Entscheidung soll bis Ende dieser Woche fallen. Zudem ändert die DEL ab der kommenden Saison ihre Regeln für die Verlängerung, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet. Künftig wird in der Overtime Drei gegen Drei statt wie bisher mit Vier gegen Vier gespielt. Der neue Modus gilt nur für die Hauptrunde, in den Play-offs wird in der Verlängerung dann wie bisher auch mit Fünf gegen Fünf gespielt. Mit der Regelung passt sich die DEL der nordamerikanischen Profiliga NHL an. „Wir erhoffen uns davon, dass die Spiele aufgrund der geringeren Anzahl von Spielern auf dem Eis noch attraktiver werden“, erklärte Wolfsburgs Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf, der auch Leiter der DEL-Sportkommission ist. Die 14 Klubs stimmten nach DEL-Angaben auf einer Gesellschafterversammlung in Köln einstimmig für die Änderung. In der NHL war der Modus Drei gegen Drei für die Verlängerung vor dieser Saison eingeführt worden. Den Regeln des Weltverbandes IIHF entspricht dies nicht. Bei der Weltmeisterschaft im Mai in Russland spielen je vier Feldspieler und ein Torhüter.

25. Januar (II): Ein Video der Pressekonferenz vom Spiel am Sonntag gibt es hier. Sehr interessant.

25. Januar (I): Es war das (DEG)-Wochenende von Barry Tallackson, gemessen an Toren. Da war sein Siegtor am Sonntag und dann war der US-Amerikaner schon beim 2:7 am Freitag (Doppeltorschütze) der einzige Berliner Spieler mit Normalform. Ein interessanter Charakter, vor knapp drei Jahren haben wir uns mal länger mit ihm getroffen, seinerzeit war noch sein Landsmann Jimmy Sharrow (jetzt ein Grizzly) dabei. Hier ist die große Geschichte zum Nachlesen: "Zwei Amerikaner in Berlin"

24. Januar (II): Am Freitag nach der 2:7-Niederlage gegen die DEG hat Uwe Krupp noch erzählt, dass er wegen eines schwachen Spiels nicht ausrasten wird, sondern eine Reaktion von der Mannschaft erwartet. Zwei Tage später in Düsseldorf ist der Eisbären-Trainer dann aber doch ausgerastet. Beim Stand von 2:3 wurde Krupp kurz vor Schluss wegen "Beschimpfung der Offiziellen" auf die Tribüne geschickt. Offenbar hat das noch einmal Kräfte mobilisiert bei seinen Spielern, denn die zeigten die erhoffte Reaktion, holten den Rückstand noch auf und siegten dann sogar in der Verlängerung 4:3. Unseren Bericht zum dramatischen Geschehen in Düsseldorf gibt es hier.

24. Januar (I): Um 14.30 Uhr spielen die Eisbären geht es für die Eisbären heute in Düsseldorf wieder um wichtige Punkte im Kampf um eine gute Ausgangsposition in den Play-offs. Allerdings tun sich die Berliner gegen die Topteams der Liga erstaunlich schwer. In diesem Falle lügt die Statistik nicht. Wir haben uns das hier mal näher angesehen. Immerhin dürfen sich die Eisbären auf viel Unterstützung der eigenen Fans freuen, rund 1500 EHC-Anhänger reisen mit nach Düsseldorf, 800 davon in einem Sonderzug. Und auch die Ausfallliste dürfte zumindest wieder etwas kürzer sein, denn Henry Haase sollte nach seiner Erkältung wieder mitwirken können und damit der Verteidigung hoffentlich mehr Stabilität verleihen als das im Heimspiel gegen die DEG der Fall war.

Uwe Krupp rastet in Düsseldorf aus, am Ende hat's ja was gebracht. Foto: dpa Vergrößern
Uwe Krupp rastet in Düsseldorf aus, am Ende hat's ja was gebracht. © dpa

23. Januar: Der am meisten gehörte Satz bei den Eisbären am Freitagbend? "Gut, dass wir am Sonntag schon wieder gegen Düsseldorf spielen und uns da anders verkaufen werden." Gesagt von Uwe Krupp, Marcel Noebels, André Rankel, und, und, und. Vor dem trüben 2:7 gegen die DEG an einem Tag, "an dem wir alle bis auf Barry Tallackson nicht ganz bei der Sache waren" (Rankel) gab es da noch die Siegerehrung: Ein Kommentar zur Dynamo-Geschichte der Eisbären.

22. Januar (IV): Wurde aber nicht gut. Düsseldorfer nutzte die Defensivprobleme der Eisbären gnadenlos aus und gewann am Ende 7:2. Hier geht es zum Spielbericht.

22. Januar (III): Wird gut heute, glaubt Jörg Leopold:

22. Januar (II): Das wird nicht ganz so einfach, ohne Gervais. Hier der Vorbericht auf das Spiel gegen die DEG am Freitag (19.30 Uhr, MBA).

22. Januar (I): Vor dem Doppelspieltag gegen die DEG müssen sich die Eisbären neu aufstellen. Bruno Gervais lief am Donnerstag immerhin ohne Krücken durch die Katakomben der Mercedes-Benz-Arena. Ob und wenn ja, wo und wann der Verteidiger nach seinem Kreuzbandriss operiert wird, steht derzeit noch nicht fest. Fakt ist aber, dass die Eisbären sich etwas überlegen müssen, wie es ohne Gervais weitergeht.

Und hoffentlich müssen sie am Freitag nicht auch noch einen weiteren Abwehrspieler ersetzen. Henry Haase nämlich fehlte beim Training wegen eines fiebrigen Infekts. Trainer Uwe Krupp ist aber zuversichtlich, dass Haase schnell wieder gesund wird. Bei Frank Hördler ist das leider nicht der Fall, er fehlt gegen Düsseldorf weiterhin. Auch Shuhei Kuji ist weiterhin nicht einsatzfähig, der Japaner braucht "noch eine Woche", wie er selbst sagt. Und Mark Bell? Der trainiert weiterhin mit der Mannschaft, für den Kader reicht es aber nicht.

Schauen wir noch mal auf die sportliche Komponente, immerhin sind es ja zwei Topspiele nacheinander gegen die DEG. "Das gibt der Sache einen besonderen Beigeschmack", sagt Uwe Krupp. "Es werden sicher gute Spiele, denn die Teams nehmen sich nicht viel. Aber wir sind gut vorbereitet", so der Eisbären-Coach weiter.

21. Januar: Okay, der Draisaitl Peter macht was - er wird jetzt Trainer in Pardubice. Schaun wir mal nicht mehr nach Köln... sondern nach Berlin. Um 10.30 Uhr beginnt das Training in der MBA.

20. Januar (II): Und natürlich schulden wir noch den, ohne ihn wäre ja Uwe Krupp kaum in Berlin: Die Kölner Haie haben auf ihre Dauerkrise reagiert und sich von Cheftrainer Niklas Sundblad getrennt. Am Mittwoch teilte der Verein mit, dass Sundblad und auch Co-Trainer Petri Liimatainen von ihren Aufgaben entbunden worden seien. Nachfolger wurden vorerst nicht bekanntgegeben. Jetzt raten wir mal und fragen uns: WAS MACHT EIGENTLIHCC PETER DRAISAITL??? Nüscht. Noch nüscht.

20. Januar (I): Sagt mal, sagt ihr denn gar nichts zu der Ehrung der Meistersmannschaft von 1966... dooooch! Also, wo jetzt alle Jubliäum feiern in der Stadt, von Köpenick bis Kreuzberg, da feiern auch die Eisbären mit. Und zwar ihren Vor-Vorgängerklub, den SC Dynamo: Am kommenden Freitag (22.01.2016, 19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin) wird der 50. Geburtstag des ersten Dynamo-Berlin-Meistertitels in der DDR-Oberliga zelebriert. Die Eisbären werden vor dem Spiel gegen Düsseldorf die zwölf anwesenden Spieler des Meisterteams vom 1966 und ihren Trainer ehren. Mit sind Hartmut Nickel, Bernd Karrenbauer und der damalige Topscorer und Kapitän Joachim Ziesche. Der Eisbären-Vor-Vorgängerclub SC Dynamo Berlin gewann 15 Mal den Meistertitel in der DDR-Eishockey-Oberliga. Zum ersten Mal 1966 war das noch schwieriger als zum letzten Mal 1988 (da gab es nur noch zwei Teams). 1990 erfolgte dann die Umbenennung in EHC Dynamo Berlin und 1992 in EHC Eisbären Berlin.

So sah das zuletzt aus. Beim "Winter Deryb" im Januar in Dresden. Foto: Imago/Michael Vergrößern
So sah das zuletzt aus. Beim "Winter Deryb" im Januar in Dresden. © Imago/Michael

19. Januar (II): Wäre ja fast untergangen an dem trüben Tag für die Eisbären, dass die "Eishockey News" noch mit einem erfreulichen "Sensatiönchen" um die Ecke kam: Leon Draisaitl halte seine Teilnahme an der WM in Russland und an der Olympia-Qualifikation grundsätzlich für möglich, heißt es. „Wenn es eine Chance für mich gab, für Deutschland zu spielen, war ich eigentlich immer da, und das wird sich auch nicht ändern“, sagte der Stürmer der Edmonton Oilers dem Blatt. „Wenn ich Zeit habe, und ich frei bin, dann werde ich auf jeden Fall für Deutschland spielen.“ Alles andere hätte auch überrascht. Oder auch nicht. Absagen aus Nordamerika gehören ja im deutschen Eishockey leider zum schlechten Ton.

Eben noch Freunde, bald Gegner. Mark Mahon (re.) neben Uwe Krupp. Foto: Imago/Eibner Vergrößern
Eben noch Freunde, bald Gegner. Mark Mahon (re.) neben Uwe Krupp. © Imago/Eibner

Noch mal zum Fall Gervais: Die Eisbären haben ja mit Kai Wissmann noch einen "sehr starken Verteidiger" (O-Ton Sportdirektor Stefan Ustorf) in der Zweiten Liga am Herumlaufen. Der sollte nun schnellstens in Berlin sein Talent beweisen. "Der Kai hat große Fortschritte gemacht", sagte Uwe Krupp erst kürzlich. Denn neben Gervais fehlt ja auch Frank Hördler in der Defensivabteilung. In jedem Fall wird es spannend werden, zu sehen, wie die Eisbären mit dem ersten großen personellen Rückschlag umgehen können.

19. Januar (I): Leider keine gute, sondern eine ganz schlechte Nachricht im Fall Bruno Gervais. Die Saison ist vorbei für den kanadischen Verteidiger. In der Folge eines unglücklichen Zusammenpralls mit einem Gegenspieler in der Partie am vergangenen Sonntag bei den Adler Mannheim erlitt der Kanadier einen Kreuz- und Innenbandriss im linken Knie. Gervais besitzt bei den Eisbären einen Vertrag über die laufende Saison hinaus.

18. Januar (II): Die Eisbären sind erst am Mittag in Berlin gelandet, eine (hoffentlich gute) Nachricht im Fall Gervais wird es daher wohl erst morgen geben, heißt es.

18. Januar (I): Es war ja insgesamt ein packendes Spiel, das 2:3 der Eisbären in Mannheim am Sonntag. Uwe Krupp sagte sogar, dass er "insgesamt" mit dem Spiel zufrieden sei - "mit dem Ergebnis natürlich nicht". Und dann gab es ja auch noch die unschöne Szene als Bruno Gervais, von zwei Mitspielern gestützt, im zweiten Drittel vom Eis musste. Wie schwerwiegend die Knieverletzung des Kanadiers ist, wird sich am Montag schon in den Untersuchungen zeigen. Es sah sehr nach Bänderverletzung aus - ein Ausfall von Gervais wäre sicher eine Schwächung für die Berliner Abwehr. Und das ausgerechnet vor der Doppelvorstellung am kommenden Wochenende gegen die Düsseldorfer EG, die seit Sonntag als Tabellendritter nur noch drei Punkte hinter den Eisbären rangiert.

Gute Nachrichten. Mark Bell kann wieder spielen. Foto: dpa Vergrößern
Gute Nachrichten. Mark Bell kann wieder spielen. © dpa

17. Januar: 80 Millionen Dollar für 8 Jahre bekommt Anze Kopitar bei den LA Kings - und die Eisbären beklommen hoffentlich am Sonntag 3 Punkte in Mannheim. Unser Vorbericht.

16. Januar (II): Das Fernsehspiel steht an. Um 17.45 Uhr können dann alle die Eisbären am Sonntag auf ServusTV verfolgen. Hoffen wir mal, dass Spiel 3 gegen die Adlerchen Mannheim (eines verloren, eines gewonnen in dieser Saison gegen die) es auch ein Gernsehspiel wird. Apropos Servus: Die Österreicher wollen ja angeblich zum Saisonende aussteigen, bzw. nicht mehr zahlen an die DEL - munkelt die Szene. Eisbären-Sportdirektor Stefan Ustorf sagt: "Ich weiß von nichts. Aber ich weiß, dass die DEL viele Möglichkeiten hat." Soso. An sich ein Anachronismus, dass immer noch von einem "Fernsehspiel" die Rede ist. In der Basketball-Bundesliga (BBL) lassen sich ja online inzwischen alle Spiele live verfolgen. Gut, die Klubs verdienen nicht oder zahlen sogar drauf (?) - aber, man kann es sehen. Vielleicht sollte die DEL auch ganz andere Wege gehen. Das "Winter Derby" von Dresden hatte vor einer Woche 8,5 Prozent Marktanteil - und das auf MDR! Ustorf sagt allerdings: Wenn die Liga die Produktionskosten für die Übertragungen zahlen müsse, werde es zu teuer. Aber auf Laola1TV gibt es doch auch schon das FanTV und Bundestrainer Marco Sturm sagte kürzlich, er könne mit einer speziellen Software alle DEL-Spiele sehen. Die werden ja schließlich auch in den Stadien aufgezeichnet, im Zeitalter der Videowände. Also, mal weiterdenken, DEL!

16. Januar: Prima gelaufen, die Verfolger haben gepatzt und nun liegen die Eisbären satte fünf Punkte vor RB München. Der Bericht zum 4:1 in Ingolstadt ist hier nachzulesen. Mehr zum Spiel am Sonntag in Mannheim folgt och im Laufe des Tages.

15. Januar (I): Auch die Kabine im Welli war vor unserem Praktikanten-Quartett nicht sicher: Ein Besuch beim Eisbären-Training, hier zum Nachlesen.

14. Januar (II): Ohne den verletzten Shuhei Kuji (Infektion) und den schon länger verletzten Verteidiger Frank Hördler treten die Eisbären am Freitag beim ERC Ingolstadt an (Beginn 19.30 Uhr). Angreifer Mark Bell wird dafür wieder im Kader sein, aber wohl noch nicht zum Einsatz kommen. Ein Vorbericht auf das Auswärtswochenende gibt es hier.

14. Januar: Nun steht also wieder ein Auswärtswochenende an. Zunächst geht es am Freitag nach Ingolstadt. Die Panther haben sich nach holprigem Saisonstart etwas gefangen, sind aktuell Zehnter und haben inzwischen genauso viele gebürtige Berliner im Aufgebot wie die Eisbären (drei ganz erfahrene Spieler: Alex und Björn Barta, Patrick Köppchen). Am Sonntag gibt es dann das Servus-TV-Spiel (17.45 Uhr) in Mannheim. Interessante Ansetzungen, mal sehen, was gegen Vizemeister Ingolstadt noch Noch-Meister Mannheim so rauskommt (wir wissen, Claus Vetter hat an dieser Stelle schon mal von einer neuen Ära der Adler geschrieben - Asche auf sein Haupt.).

Bliebt noch nachzutragen vom Sonntag, dass die Aktion zu Gunsten der Kältehilfe der Berliner Stadtmission 4,5 Tonnen an Sach- und Kleiderspenden, sowie 2650 Euro brachte. Gut!

11. Januar (II): Immer aufgedreht, aber auch immer wichtiger: Mark Olver hat sich bei den Eisbären nach einem holprigen Start zu einem Leistungsträger entwickelt. Hier geht es zum Porträt.

11. Januar: An sich war es ja keine Überraschung, dass Trainer Uwe Krupp seiner Mannschaft nach dem Erfolg am Sonntag einen freien Montag gestattete. Henry Haase hatte unmittelbar nach dem Spiel gegen die Schwaben darauf schon spekuliert. "Nach dem engen Programm brauchen wir wohl alle mal einen Tag zum Verschnaufen", hatte der Verteidiger nach dem 4:2 gegen Augsburg gesagt. Einem Spiel, in dem er fast sein erstes Saisontor erzielt hätte. Schließlich wurde der Treffer zum 1:0 aber doch Bruno Gervais zugeschrieben. Haase war sich auch nicht sicher, ob der den Puck noch abgefälscht hatte. "Da waren sechs Beine, sechs Arme und ein paar Schläger um mich herum, ich weiß es wirklich nicht", sagte Haase. Auf den ersten Saisontreffer muss er also noch warten, vielleicht klappt es ja am Freitag beim nächsten Spiel der Eisbären in Ingolstadt.

10. Januar (II): Spielfreudig, laufstark und kombinationssicher präsentierten sich die Eisbären am Sonntag vor 13.922 Zuschauern gegen Augsburg. So endete für die Berliner also auch das zwölfte Heimspiel in Serie gegen die bayrischen Schwaben mit einem Sieg. Zum Spielbericht.

10. Januar (I): Gegen Augsburg spielen die Eisbären zuhause besonders gern. Zuletzt haben die Berliner elf Heimspiele am Stück gegen die Panther gewonnen, wie BZ-Kollege Michael Lachmann herausgefunden hat. Die Augsburger wittern diesmal aber eine Chance. Zuletzt gab es drei Siege hintereinander für die Schwaben in der Liga. Und dabei stand zur Abwechslung auch mal die Defensive stabil. Nur jeweils ein Gegentor kassierten die Panther, die ansonsten eher wegen ihrer Offensive gefürchtet sind. Diesbezüglich sind sie nämlich das beste Team der gesamten Liga. Das könnte demnach also interessant werden.

9. Januar (II): Claus Vetter war beim Winter Derby im Dresden und hat dort ein spannendes Eishockeyspiel gesehen. Auch das Drumherum konnte sich sehen lassen, wie er hier schreibt. Vielleicht muss er ja 2017 nicht erst verreisen, um Freiluft-Eishockey zu sehen. Es hält sich weiterhin das hartnäckige Gerücht, dass es im nächsten Jahr das Spektakel im Berliner Olympiastadion geben könnte. Mal sehen, ob es auch so kommt.

9. Januar (I): Mark Olver ist bisher in dieser Saison bei den Eisbären noch nicht so richtig glücklich geworden. 19 Spiele hat er nach seinem Wechsel zu den Berliner bestritten, der Treffer in Nürnberg war erst sein vierter. Es war sein erstes Tor seit ziemlich genau einem Monat. War er deswegen so überrascht? Gegenüber Eisbären-Pressesprecher Daniel Goldstein erklärte er im Interview nach dem Spiel: "Ich habe so lange kein Tor mehr geschossen, da ist mir eine Last von den Schultern gefallen." Und wie hat er das Spiel sonst gesehen? "Wir haben uns gewehrt, aber zu viele Strafzeiten genommen. Glücklicherweise konnten wir noch ausgleichen." Das ganze Interview gibt es hier. Trotz der nicht so überragenden Statistiken hat sich die Olver-Verpflichtung aber schon ausgezahlt. Die Eisbären haben durch ihn mehr Tiefe im Kader und inzwischen tatsächlich vier ähnlich starke Reihen.

Fehlt noch die Reaktion von Uwe Krupp zum Spiel in Nürnberg: Auf der Eisbären-Website wird er wie folgt zitiert: "Ich war mit dem ersten Drittel zufrieden, wir wissen, dass es in Nürnberg immer ein gutes, enges Spiel wird. Wir waren gut im Spiel und konnten aus dem Powerplay kein Kapital schlagen. Das zweite Drittel geht komplett an Nürnberg und wir waren glücklich, dass wir nicht mit einem höheren Rückstand rausgegangen sind. Das letzte Drittel hat uns gehört mit vielen Chancen, wir waren aber viel auf der Strafbank. Der Ausgleich war irgendwie verdient und im Penaltyschießen war das Glück auf Nürnberger Seite. Insgesamt war es ein gutes Eishockeyspiel und spannend für die Zuschauer."

8. Januar (II): Ein Punkt für die Eisbären in Nürnberg. Den kann man schon mal mitnehmen. Unser Spielbericht.

8. Januar (I): Bevor die Eisbären am Abend in Nürnberg antreten, haben wir hier noch einen Lesetipp. Claus Vetter schreibt anlässlich des Winter Derbys 2016 zwischen Dresden und Weißwasser am Samstag im Dynamo-Fußballstadion über die Situation im ostdeutschen Eishockey. Den Artikel gibt es hier. Und dabei wird es nicht bleiben, Kollege Vetter wird sich das Spiel live vor Ort anschauen und hat dann sicherlich noch einiges mehr zu berichten.

7. Januar (II): Ungewohntes Bild bei den Eisbären: Am Donnerstag waren alle Spieler der Profimannschaft beim Training auf dem Eis. Frank Hördler auch und sogar Mark Bell, der in dieser Saison noch gar nicht spielen konnte. Bell sagt: „Ich fühle mich noch etwas ungelenk, aber es fühlt sich besser an. Ich glaube, dass ich noch vor den Play-offs noch zurück sein werde.“ Die Endrunde beginnt erst in zwei Monaten, am Freitag muss der Tabellenführer der DEL bei den Nürnberg Ice Tigers (Beginn 19.30 Uhr) antreten. Zuletzt verloren die Berliner im November 2:6 gegen die Franken. Trainer Uwe Krupp sagt: „Die Nürnberger kommen mit viel Tempo, da müssen wir die Räume eng halten. Die Mannschaft hat sehr viel Qualität.“

7. Januar (I): Die Eisbären helfen mal wieder, schön! Beim Heimspiel gegen die Augsburger Panther am Sonntag (14.30 Uhr) gibt es einen Aktionstag zugunsten der Berliner Kältehilfe. Die Anhänger führen im Rahmen des Spiels zusammen mit dem Klub wieder die inzwischen schon alljährliche Aktion zugunsten der Kältehilfe der Berliner Stadtmission durch. Alle Fans sind aufgerufen, Sachspenden mitzubringen und auch die Geldbörse zu öffnen - abseits der Verpflegungsstände natürlich. Mehr zum Thema unter www.eisbaeren.de.

6. Januar: Was war das für ein berauschendes Eishockeyspiel am Dienstagabend. Vielleicht sogar das Beste der Eisbären in diesem Jahr, zumindest im letzten Drittel. Da haben sie die Haie so richtig an die Wand gespielt. 22:7-Schüsse zugunsten der Berliner hatte ihr Trainer gezählt. Uwe Krupp sagte: "Das war ein schweres Spiel, ich bin stolz auf meine Mannschaft. Sie wollte unbedingt gewinnen." Für einen Berliner Stürmer war es ein ganz besonderes Spiel: Laurin Braun schoss sein erstes Saisontor, das 2:1. Natürlich sei er da erleichtert, sagte Braun. "Aber Tore sind ja nicht alles. Schüsse blocken, kämpfen, ich gebe immer alles." Sein Trainer verteilte dann auch ein Fleißkärtchen an den Mann mit der Nummer 12. "Laurin arbeitet immer hart", sagte Krupp. "Das Tor hat er sich verdient." Braun hatte derweil auch schon ein neues Ziel formuliert nachdem die Berliner am Dienstag die Tabellenführung zurückerobert hatten - Düsseldorf hatte gegen Iserlohn verloren. "Wir wollen nun unter die ersten Drei kommen", sagte Braun. "Dann haben wir eine gute Ausgangsposition für die Play-offs." Das war seinem Trainer dann doch zu forsch. Etwas jedenfalls. "Gut, dass Laurin Braun unter die ersten Drei kommen will", sagte Krupp. "Aber Platz sechs würde mir auch reichen."

5. Januar (II): Heute Abend spielen die Eisbären gegen Haie. Im Tor wird dann wieder Petri Vehanen stehen. Sein Vertreter Kevin Nastiuk hat damit kein Problem - und auch ansonsten ist die Beziehung der Berliner Goalies durchaus harmonisch. Jörg Leopold hat mit beiden gesprochen.

5. Januar (I): Noch einmal Neues aus Schwenningen. Da haben sich die Wild Wings am Montag von Patrick Pohl getrennt. Die frühere Eisbären-Spieler stand letztmals am Sonntag im Team der Schwenninger - passenderweise in Berlin. Nun wechselt er in die DEL 2 nach Crimmitschau. So richtig glücklich ist Pohl bei den Wild Wings nicht geworden. In dieser Saison reichte es nur zu einem Tor in 33 Spielen. Mal sehen, ob sich der bald 26-Jährige bei seinem neuen Klub wohler fühlt. Immerhin kennt er sich bei den Eispiraten ja aus, als Förderlizenzspieler der Eisbären bestritt er zwischen 2010 und 2012 schon 54 Spiele für die Crimmitschauer.

4. Januar (II): Die Vorbereitungen auf das Köln-Spiel liefen gut, am Montag durfte die Mannschaft in der Arena am Ostbahnhof trainieren. Dort geht es am Dienstagabend gegen die Haie (19.30 Uhr). Bisher steht es ja 1:1 nach Siegen in dieser Saison (1:6 in Köln und 5:2 in Berlin). Frank Hördler muss dabei wieder zuschauen. Der Verteidiger pausiert derzeit wegen einer Handgelenksverletzung. Immerhin steht Hördler wieder auf dem Eis, am Montag trug er ein rotes Jersey. Mit dem Puck kann er allerdings noch nichts machen, ein wenig frustrierend ist das Ganze für ihn natürlich schon. Vor allem, weil derzeit unklar ist, wann Hördler wieder spielen kann. Eine seriöse Prognose dazu gibt es nicht. Positiv aus Eisbären-Sicht: Hördler ist derzeit die einzige Stammkraft, die fehlt. Das tröstet den sicherlich kaum, aber es gibt ihm womöglich mehr Zeit zur vollständigen Heilung.

Passt doch zu vorgestern. Ost-Ost-Ostalgie. Foto: Imago/Sportfoto Vergrößern
Passt doch zu vorgestern. Ost-Ost-Ostalgie. © Imago/Sportfoto

4. Januar (I): Es war dann ja weniger aufregend beim 6:2 gegen Schwenningen, aber dafür wichtig. André Rankel sagte: "Es gibt Phasen wie zuletzt, da klappt wenig. Aber jetzt sind wir wieder in der Spur." Und zur (behobenen) Torschießkrise der Eisbären in den Spielen zuvor (0:3 in München, 1:2 gegen Iserlohn) sagte der Kapitän: "Das traf auf mich ja nicht zu, ich hatte ja gegen Iserlohn auch getroffen. Aber wir wussten alle, dass wir wieder Tore schießen würden. Wir müssen Chancen kreieren und das haben wir heute geschafft."

Kurz nach dem Unglück. Die Mitspieler geleiten Gervais wird in Mannheim vom Eis. Foto: Imago/Neis Vergrößern
Kurz nach dem Unglück. Die Mitspieler geleiten Gervais wird in Mannheim vom Eis. © Imago/Neis

Im Tor bei den Berlin vertrat am Sonntag Kevin Nastiuk Stammtorwart Petri Vehanen. Rankel sagte dazu: "Nastiuk hat das sehr gut gemacht und einige wichtige Schüsse pariert. Sein erster Sieg ist sehr, sehr wichtig - für ihn und für uns." Der so gelobte Nastiuk sagte allerdings: "Petri spielt super in dieser Saison. Ich unterstütze ihn so gut es geht, wir sind auch gut befreundet. Ich bin immer bereit zu spielen, natürlich möchte ich nicht wieder drei Monate auf den nächsten Einsatz warten müssen." Das wird sich zeigen, denn sein Trainer Uwe Krupp sagte: "Nastiuk war gut, er hat uns am Anfang im Spiel gehalten. Wir wollten ihn schon früher mal bringen, aber wenn ein Torwart so eine gute Serie hat wie Petri zuletzt, ist es schwer ihn rauszunehmen."

Zu guter Letzt war natürlich auch noch Jonas Schlenker ein Thema, der Wechsel wurde ja bereits um 2 Uhr morgens vom TSP Sport-Twitter-Account am 1. Januar verkündet (endlich auch mal was exklusiv, und dann so einen Hammer! Yes!) Schwenningens Trainer Helmut de Raaf zu den Gründen für die Schlenker-Verpflichtung: "Uns fehlt Tiefe im Kader. Jonas hat schon DEL-Erfahrung und kommt aus Schwenningen. Außerdem kenne ich ihn schon länger. Ich denke, dass er der Mannschaft helfen kann."

So sieht das aus. Fans der Eisbären am Sonntag in Mannheim. Foto: dpa/Anspach Vergrößern
So sieht das aus. Fans der Eisbären am Sonntag in Mannheim. © dpa/Anspach

3. Januar (II): Los geht es und Jörg Leopold ist vor Ort und hat in der 8. Minute das Führungstor von Petr Pohl gegen die Wild Wings gesehen (Vorlage Laurin Braun). Noch im ersten Drittel erhöht Bruno Gervais auf 2:0. Gegen Ende des zweiten Drittels gibt es dann einen Doppelschlag und nach den Toren von Noebels und Rankel steht es 4:0 - die Entscheidung? Sieht so aus, keine fünf Minuten mehr zu spielen und die Eisbären führen 5:2 (Das zweite Tor für die Gäste hat tatsächlich Jonas Schlenker erzielt). Jetzt gibt es noch mal Videobeweis und jetzt steht es... 6:2, Torschütze Machacek. Den Spielbericht frisch aus dem Stadion gibt es hier.

3. Januar (I): Gleich treten die Eisbären gegen Schwenningen an. Und damit diesmal wohl gleich gegen zwei, eigentlich ja sogar drei ehemalige Kollegen. Neben Jonas Schlenker spielen ja auch noch Alex Trivellato und schon länger Patrick Pohl bei den Wild Wings. Drei Punkte sind eigentlich Pflicht für die Berliner, nach zuletzt zwei Niederlagen soll der Start ins neue Jahr nicht auch noch verpatzt werden. Ganz so leicht dürfte es aber nicht werden, zwar konnten die Eisbären die beiden Auswärtsspiele in Schwenningen für sich entscheiden. Beim 3:2 und noch mehr beim 8:7 nach Verlängerung hatten die Berliner allerdings ordentlich Mühe. Mal sehen, wie es heute läuft.

1. Januar (II): Peter John Lee wird am Samstag 60. Der Geschäftsführer der Eisbären im Porträt.

1. Januar (I): Ein frohes Neues Jahr! Hier dann noch mal ein kurzer Nachklapp auf Iserlohn und eine Vorschau auf das nächste Heimspiel am Sonntag um 14.30 Uhr. Und natürlich gutes Ankommen beim nächsten Eisbären-Gegner Schwenningen, Jonas Schlenker:

Einmal und immer? Ein Schwur in der Kabine. Foto: David Dieckert Vergrößern
Einmal und immer? Ein Schwur in der Kabine. © David Dieckert
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