Sehr oh là là! Im "La Côte" in Neukölln gibt es eine moderne mediterrane Bistroküche samt Austern, Schnecken und Pasta mit Artischocken. Foto: Daniel Faro / Ceecee
© Daniel Faro / Ceecee

Lockdown-Lieblinge „Ich träume von der Pasta im La Côte“

Wo Berliner Foodies Essen abholen oder bestellen. Hier nennt Nina Trippel vom Cee Cee-Newsletter ihre Favoriten für Neukölln und Mitte.

Nina Trippel ist Co-Founderin des Cee Cee-Newsletters, der jeden Donnerstag über neue Cafés, Restaurants, Ausstellungen und Events informiert. Aus dem smarten Newsletter ist eine Kreativ-Agentur gewachsen, die sie mit Sven Hausherr leitet.

Das Bestellgebiet
Ich wohne in Neukölln.

Die Rettung nach einem langen Tag im Homeoffice
Eine der Bowls von „Beets & Roots“. Die halten die Waage zwischen ziemlich lecker und trotzdem irgendwie gesund. Oder einfach einmal alles bestellen beim „The Hummus Dealer“.

Das hab ich mir gegönnt
(Leider) ziemlich oft ein Croissant, am liebsten von „Albatross“. Aber auch die neue Bäckerei „Gorilla“ in der Hermannstraße macht ziemlich gute! Und wenn ich bei „Wiener Brot“ vorbeikommen, muss es eine Buchtel sein.

Im Bonanza am Gendarmenmarkt stimmt nicht nur die Koffein-Versorgung, auch das Plunderteig-Gebäck lohnt sich. Foto: Ramona-Razaghmanesh /CeeCeee Vergrößern
Im Bonanza am Gendarmenmarkt stimmt nicht nur die Koffein-Versorgung, auch das Plunderteig-Gebäck lohnt sich. © Ramona-Razaghmanesh /CeeCeee

Bester Snack auf die Hand
Ein Flat White von „Bonanza“ am Gendarmenmarkt. Der Laden ist so schön gestaltet, da macht sogar der kurze Stop fürs To-Go Spaß und die Baristas sind immer super nett dort. Ich freue mich aber auch auf den Sommer, wenn es wieder das leckere Cascara Soda gibt und man auf dem Gendarmenmarkt auf den Stufen vom Konzerthaus in der Sonne sitzen kann.

Doch lieber selber kochen? Hier gibt es jede Menge einfache Rezepte für jeden Tag.

Ein Favorit in meinem Kiez
Das „Café Isla“ an der Hermannstraße, Höhe Flughafenstraße, wo es den besten Kaffee im Kiez gibt. Ich finde es auch super, dass die einen Zero-Waste-Ansatz haben: also Müll komplett vermeiden.   

Das will ich unbedingt bald ausprobieren
Das „Mrs Robinson‘s at Home Menü“. Das klingt so verlockend, liegt aber selten auf meinem Weg. Und im „Klinke“ einkehren, wenn’s dann möglich ist – ein super schöner Laden in der Dresdener Straße, bei dem ich schon durch die Scheiben gelinst habe. Außerdem steht das „Moida“ auf meiner Liste, ein neuer Koreaner, von einem Mitarbeiter vom „Shiori“.

Nina Trippel hat den CeeCee-Newsletter miterfunden, der jeden Donnerstag Lust auf Ausgehen macht. Foto: Privat Vergrößern
Nina Trippel hat den CeeCee-Newsletter miterfunden, der jeden Donnerstag Lust auf Ausgehen macht. © Privat

Am meisten vermisse ich…
… mit Freunden einen entspannten, spontanen Abend in einem Restaurant zu verbringen. Etwa bei „Re:Cucina“ in der Graefestraße oder der „Beuster Bar“ auf der Weserstraße.

Kommt wie gerufen: Hier sind noch mehr Lockdown-Lieblinge von sechs Berliner Foodies (Abo). Hier finden Sie Eva Biringers Empfehlungen für Kreuzberg-Friedrichshain; hier Michael Hetzingers Tipps für die nördliche Mitte; hier Ursula Heinzelmanns Favoriten in Mitte, Bernhard Moser bestellt am liebsten hier und Fritz Lloyd Blomeyer dort.

Diese Idee hat mich begeistert
Neue Lieferdienste wie „Up & Coming“ und „Khora“, das bis neulich noch Kolyma2 hieß. 

Da geh ich hin, wenn der Lockdown zu Ende sein wird
Zu „La Côte“ in der Kienitzer Straße in Neukölln! Ich träume von deren Pasta mit Artischocke und Pistazie – die ist himmlisch. 

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