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Welche Fremdsprachen an Berliner Schulen angeboten werden

Sprachunterricht an Berliner Schulen Latein – muss das sein?

FREMDSPRACHEN AN BERLINER SCHULEN

An Berliner Schulen kann man eine Vielzahl von Fremdsprachen lernen. Die meisten Schüler lernen Englisch ab der dritten Klasse. Auch Französisch kann als erste Fremdsprache gewählt werden. Diese beiden Sprachen werden auch an den weiterführenden Schulen am häufigsten gelernt und angeboten. Danach folgen Spanisch (an 51 Gymnasien und 65 Sekundarschulen mit rund 23 800 Lernern im Schuljahr 2014/15) und Latein (an 96 Gymnasien und 29 Sekundarschulen mit rund 19 500 Lernern). Außerdem im Angebot: Russisch, Italienisch, Chinesisch, Altgriechisch, Japanisch, Polnisch, Türkisch, Portugiesisch, Neugriechisch, Arabisch, Hebräisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch.

WANN MAN SICH ENTSCHEIDET

Spätestens bei der Suche nach einer weiterführenden Schule müssen sich Schüler und Eltern überlegen, wie es mit der Sprachwahl weitergehen soll. Wer Abitur macht, muss mindestens zwei Fremdsprachen lernen. Die Anmeldungen für die siebten Klassen finden im Februar 2016 (bzw. im März für die fünften Klassen an grundständigen Gymnasien) statt. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit, um sich verschiedene Schulen anzuschauen. Um Schulen mit einer gewünschten Fremdsprache zu finden, kann man über das Verzeichnis der Bildungsverwaltung suchen: www.berlin.de/sen/bildung/schulverzeichnis_und_portraets.

LATINUM

Um das Latinum zu erwerben, müssen Schüler Latein mehrere Jahre belegen und brauchen am Ende mindestens eine Vier (oder fünf Punkte) auf dem Zeugnis. Wer in der siebten Klasse angefangen hat, bekommt das Latinum mit dem Zeugnis für das zweite Kurshalbjahr der Oberstufe.

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