Sind Wahltage Feiertage? Dieser zur im Berliner Palast der Republik ansässigen DDR-Volkskammer am 18 März 1990 war einer. Foto: Imago/Gueffroy
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Volkskammerwahl am 18. März 1990 Der Anfang und das Ende eines unabhängigen Landes

Es war der Tag der ersten und letzten freien Wahlen in der DDR - und er kann viel über das Heute erzählen. Begegnungen mit Handelnden von damals.

Es war ein Tag wie ein Versprechen, ein vollkommen durchsichtiger blauer warmer Frühlingstag. Alles roch nach Zukunft. Aber war nicht schon seit Herbst Frühling? Am Abend dieses 18. März 1990 würde man wissen: Dies waren die – was das Interesse der Leute am demokratischen Parteienangebot angeht – erfolgreichsten freien Wahlen der deutschen Geschichte. Wahlbeteiligung: 93,4 Prozent.

Manche glauben sogar, der Tag der ersten und letzten freien Wahlen in der DDR kann viel von der Gegenwart Ost erklären. 30 Jahre danach.

Leute, ich fahre!, sagte der 22-jährige Ost-Berliner Ilko damals sinngemäß zu seinen Freunden. Er lebte jetzt oft auf einem Biobauernhof in der Nähe von Cuxhaven, aber an diesem 18. März 1990 musste er in den Osten, den er bis eben vorzugsweise „euer Scheißsystem“ genannt habe. Zumindest wenn er mit seinem Vater sprach, dem Kommunisten. Aber mit seinem Vater habe er ohnehin kaum sprechen können. Sie hätten es immer wieder versucht, es ging nicht.

Und wähle KPD!, habe ihm der Biobauer von der Nordsee hinterhergerufen. Dass die Schwester seines besten Freundes, kaum aus der DDR ausgereist, im Westen sofort an ein Hardcore-K-Gruppen-Mitglied geraten war! Aber er habe ihn gemocht. Mit dem habe er reden können.

Eine Thälmann-Jacke!

Das K-Gruppen-Mitglied hatte ihm auch bereits eine Ernst-Thälmann-Jacke geschenkt, so eine, wie der Arbeiterführer sie 1923 beim eintätigen, sich am Maßstab der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution messenden Hamburger Aufstand trug. Eine Thälmann-Jacke! Dabei hatte der Beschenkte schon als DDR-Thälmann-Pionier sein Halstuch versteckt, sagt er. Und wen er wählen würde an diesem 18. März 1990, sei ohnehin klar gewesen: Bündnis 90, wen denn sonst? Konnte jemand, der die vergangenen Monate miterlebt hatte, etwas anderes wählen als die Bürgerbewegung?

Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk, Jahrgang 1967, weiß nicht mehr, ob er damals die Thälmann-Jacke trug. Wahrscheinlich war es zu warm. Und eigentlich hat er jetzt auch keine Zeit, am Telefon über einen Frühlingstag vor 30 Jahren zu reden, denn er hat sich mit der Fußfessel des eigenen Willens an seinen Schreibtisch gekettet. Sonst wird die große Walter-Ulbricht-Biografie nie fertig. Sein Buch „Die Übernahme. Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde“ eilt inzwischen von Auflage zu Auflage.

Sind Wahltage Feiertage? Dieser 18. März war einer. Die „Einmischung in die eigenen Angelegenheiten“, wie der Bürgerrechtler und Schriftsteller Jürgen Fuchs einmal sagte, war bereits eine schöne Gewohnheit geworden, und dieser Tag würde ihr Höhepunkt sein.

Hauswände wurden zu Pinnwänden

Wahlkampf war überall. Bislang völlig unauffällige Mitbürger entwickelten das Temperament politischer Agitatoren, damit ihre Arbeitskollegen und Nachbarn nicht die Falschen wählten. An Wohnungstüren klebten politische Bekenntnisse, die Sympathisanten der Bürgerrechtsbewegung Neues Forum hatten im Herbst mit solchen Selbstvorstellungen angefangen. Hauswände wurden zu Pinnwänden, zu Wandzeitungen. Eine Brandmauer in der Berlin-Friedrichshainer Gabriel-Max-Straße füllte sich mit bunten, dauernd aktualisierten Inschriften zur Lage der Nation Ost, und die Menschen standen davor und lasen.

Doch eigentlich war klar, wer gewinnen würde: die SDP. Die frischgegründete DDR-SPD. Die DDR war potenzielles Sozialdemokratenland, das wusste man schon Jahrzehnte vorher. Und Prognosen bestätigten es. Der SDP-Geschäftsführer Stephan Hilsberg sagte kurz vor der Wahl, seine Partei werde wohl zwischen 35 und 40 Prozent erreichen. Vielleicht schaffe sie sogar die absolute Mehrheit, aber selbst dann strebe sie eine breite Regierungskoalition an. Februar-Umfragen ergaben: 54 Prozent für die SPD.

Stühle, Tische, Schreibmaschinen. Alles weg

Wahltermin war ursprünglich der 6. Mai, der erste Maisonntag nach dem vergangenen ersten Maisonntag, dem Tag der Kommunalwahlen 1989, bei denen Bürger nach Schließung der Wahllokale dablieben, um die Auszählung zu beobachten. Sie wiesen Fälschungen nach. Doch die DDR brauchte dringend eine legitimierte Regierung, der der Mai war zu spät. Der März-Beschluss fiel im Januar.

Dies waren die – was das Interesse der Leute am demokratischen Parteienangebot angeht – erfolgreichsten freien Wahlen der deutschen Geschichte. Wahlbeteiligung: 93,4 Prozent. Foto: Imago/Rolf Zöllner Vergrößern
Dies waren die – was das Interesse der Leute am demokratischen Parteienangebot angeht – erfolgreichsten freien Wahlen der deutschen Geschichte. Wahlbeteiligung: 93,4 Prozent. © Imago/Rolf Zöllner

Klaus Wolfram blieb kaum Zeit, einen klaren, festlichen, dem Datum angemessenen Gedanken zu fassen. Im Dezember hatte er einen Verlag und eine Zeitung gegründet, die erste freie unabhängige Zeitung der DDR. Sie hieß „Die Andere“, Auflage: 100000 Stück. Doch als er an einem frühen Märzmorgen die Redaktion betrat, war die ganz anders anders: leer. Vollkommen ausgeräumt. Stühle, Tische, Schreibmaschinen, Papier, Lampen, alles weg. Wolfram wusste gleich, wer das war: Das waren seine Redakteure.

Jene Hälfte, die zu Meinungsverschiedenheiten mit der ersten neigte. Ist die Kürzung eines Artikels, die Ablehnung eines Themas nicht schon Zensur? Nie wieder Bevormundung! Um diesem Standpunkt Nachdruck zu verleihen, ging sie über Nacht mitsamt des Inventars. „Die Einrichtung hatten wir inzwischen schon wiedergefunden“, erläutert Wolfram, „aber jetzt suchte ich die flüchtigen Redakteure.“

Der Vorwurf: Sturz der DDR-Regierung

„Die Andere“ war eine Wochenzeitung, doch der Redaktionsschluss rückte auch hier unerbittlich näher. Der 18. März 1990, ein Feiertag? Nicht für Wolfram, Verleger, Zeitungsmacher, Mitglied des Neuen Forums, Mitarbeiter am Verfassungsentwurf des Runden Tisches. Wolfram lächelt postrevolutionär. Ein feines, verzeihendes Lächeln. „Ich habe mich immer darin geübt, den Mehrheiten nichts übel zu nehmen“, sagt er. Man kann nicht viel mehr tun im Leben, sonst wird man bitter.

Wahrscheinlich gibt es keinen inadäquateren Ort für den Gründer der „Anderen“ als den, an dem er sich gerade aufhält: die „Ständige Vertretung“, am dem Bahnhof Friedrichstraße gegenüberliegenden Spreeufer gelegen, Bonns politisch-gastronomischer Dauertriumph in Berlin. Wolfram zählt wohl nicht zu den Menschen, die sich vertreten lassen können. Er hat das immer selbst getan.

In Diktaturen fällt der Typus Selbstvertreter besonders auf, vorzugsweise negativ. Darum fand sich der frühere Philosophiestudent bereits Ende der 70er Jahre als Schlosser in einer Treptower Fabrik wieder. Der Vorwurf: Er habe die Regierung der DDR stürzen wollen. Der einstige CSU-Chef Franz Josef Strauß mit Neigung zum Weltpolitiker lächelt von der Fotowand maliziös und ungemein schwarz-weiß auf ihn herab.

Der promovierte Melker des Volkes

Strauß war schon länger das große Vorbild des „verdienten Melkers des Volkes“ Peter-Michael Diestel. Des christlichen Melkers, der 1986 über LPG-Recht promoviert hatte. Diestel hatte am 20. Januar 1990 im Leipziger Gasthaus „Die goldene Krone“ die DSU mitgegründet, die Deutsche Soziale Union, eine Art CSU Ost. „Aber das christliche C haben wir gestrichen, dafür es gab es nicht genug Christen in der DDR“, erklärt Diestel an einem Mecklenburger Frühlingstag nach 30 Jahren, fast so schön wie der 18. März damals. Er wird wohl an diesem Tag noch um den Plauer See laufen. Eine bürgerliche Mittelstandspartei wollte die DSU sein. Den bürgerlichen Mittelstand gab es zwar auch nicht in der DDR, aber man konnte ihn ja schon mal wählen.

Natürlich war da noch die Ost-CDU, aber die in der DDR opportunistische „Blockflötenpartei“ hatte nun wirklich, so schien es, keine Chance. Da hatte der promovierte Melker des Volkes eine Idee, sechs Wochen vor der Wahl Ost: Sollte man nicht ein Wahlbündnis mit der unmöglichen CDU und dem Demokratischen Aufbruch machen? „Einen Schönheitspreis für weltanschauliche Geradlinigkeit werde ich für diesen Vorschlag wohl nie bekommen“, sagt Diestel, der bis dahin als mutmaßlich oberster CDU-Verächter auffiel. Aber tritt man bei einer Wahl nicht an, um zu gewinnen? Helmut Kohl war beglückt. Das Wahlbündnis hieß „Allianz für Deutschland“. Damals haben wir AfD gesagt, erklärt Diestel. Er wiederholt das ungern.

Drei Ilko Kowalczuks?

Historiker Kowalczuk und Zeitungsmann Wolfram haben angeblich sehr lachen müssen über den Allianz-Wahlwerbespot: „Wir haben unsere Freiheit friedlich erkämpft und haben die SED gestürzt …“ Wer bitte ist hier wir? Die CDU? Helmut Kohl? Aber die Allianz-Plakate beherrschten binnen kürzester Zeit das Land. Sie waren größer, bunter, zahlreicher und vielleicht auch etwas weniger feinsinnig als alle anderen. „Freiheit statt Sozialismus!“ Und „Keine Experimente!“ Gab es eigentlich jemals einen populistischeren Wahlkampf als diesen?

Keine Einmischung West!, hatte der Runde Tisch beschlossen. Und dann hat die letzte DDR-Wahl den bundesdeutschen Steuerzahler wohl 40 Millionen D-Mark gekostet. Den Cuxhaven-Rückkehrer Kowalczuk störte der Bonner Wahlkampf im Osten nur bedingt. Am Ende wählt ja doch jeder mit seiner ureigenen Stimme, und die ist innen, habe Ilko-Sascha Kowalczuk geglaubt. Er war das erste Mal wieder zu Hause bei seinen Eltern in Berlin-Friedrichshagen.

Keine Einmischung West!, hatte der Runde Tisch beschlossen. Und dann hat die letzte DDR-Wahl den bundesdeutschen Steuerzahler wohl 40 Millionen D-Mark gekostet. Foto: Imago/Camera4 Vergrößern
Keine Einmischung West!, hatte der Runde Tisch beschlossen. Und dann hat die letzte DDR-Wahl den bundesdeutschen Steuerzahler wohl 40 Millionen D-Mark gekostet. © Imago/Camera4

Und an diesem 18. März 1990 geschah es. Sie fuhren in die Stadt, Vater und Sohn, gemeinsam. Ilko Kowalczuk der Ältere, Sohn des ukrainischen Nationalisten und Mitgründers der Westukrainischen Volksrepublik Ilko Kowalczuk, später von den Bolschewiki zum Tode verurteilt, und sein Sohn Ilko Kowalczuk. Drei Ilko Kowalczuks? Beinahe. Seine Mutter hatte gewissermaßen in letzter Minute beherzt das russische „Sascha“ in den ukrainischen Namen geschmuggelt.

Ich glaube, ich habe mich geirrt

Vater und Sohn wollten die Wahlkampfzentralen der Parteien besuchen. Ilko der Jüngere wusste, wen Ilko der Ältere gewählt hatte: PDS natürlich. Der Vater konnte das auch begründen: Man verlässt kein untergehendes Schiff! – Und wie ihr untergehen werdet, mit Mann und Maus!, prophezeite der Sohn. Vor dem düsteren ZK-der-SED-Gebäude hätten Kisten mit riesigen DDR-Fahnen und roten Fahnen zum Mitnehmen gestanden, jede vielleicht 15 Meter lang, mindestens. Man würde sie nicht mehr brauchen. Tat ihm sein Vater ein wenig leid?

Was wollt ihr werden?, wurden DDR-Schüler regelmäßig gefragt. Ich möchte Offizier der Nationalen Volksarmee werden, habe der zwölfjährige Ilko-Sascha geantwortet. Mit 14 Jahren unterschrieb der Junge die Verpflichtungserklärung. Mit vierzehneinhalb, sagt er, habe er gesagt: Ich glaube, ich habe mich geirrt. Und der Vater habe gesagt: Ich habe es eigentlich schon immer gewusst, du bist einfach zu feige.

„Es ist viel in mir kaputtgegangen damals, aber gehasst habe ich meinen Vater nie“, sagt der Sohn heute. Auch der Finanzökonom hatte auf seine Weise an Partei und Staat gelitten, Psychiatrie inklusive. Aber nie, niemals wäre er „übergelaufen“. Und an diesem 18. März, diesem Wahltag, diesem Festtag, konnten sie plötzlich miteinander reden.

Zwischen Boss und Butter Lindner eine Gedenktafel

Und jetzt gehen wir zu mir, habe der Sohn gesagt. Also ins „Haus der Demokratie“, der Zentrale von Bündnis 90, Friedrichstraße 165, Ecke Grand Hotel. Wolfram hatte es mit aufgebaut, vielleicht sind sie sich hier sogar begegnet, ohne sich zu kennen. Es lag nahe, dass seine entlaufenen Redakteure hier irgendwann vorbeikommen würden.

Das „Haus der Demokratie“ ist ein großbürgerlicher Gründerzeitbau, damals war er bunt und chaotisch, innen und außen. Nichts erinnert mehr daran, oder doch: Zwischen den Läden von Boss und Butter Lindner steht auf einer Gedenktafel: „Wir haben einen Staat verschwinden gemacht, wir haben die Ämter geöffnet. Wir erinnerten uns für einen Moment ,der Zukunft’, es hat sie gegeben. Volker Braun“. Ilko Sascha-Kowalczuk und sein Vater mussten aufpassen, nicht über Kabel und Mikrofone zu fallen. Der 22-Jährige sei sehr stolz gewesen. Auf sich, auf sein Land.

Bündnis 90. 2,9 Prozent?

Peter-Michael Diestel von der DSU ohne C lief inzwischen mit seiner Frau unter zukunftsblauem Himmel durch Leipzig. Die Menschen haben damals einander ins Gesicht gesehen: Das ist unser Tag! Siehst du, Gaby, habe Diestel zu seiner Frau gesagt, der Herr hat Freude an dem, was wir tun. Spätestens seit er vier Tage zuvor, am 14. März, auf dem großen Platz vor der Leipziger Oper gesprochen hatte, sei er dieses unsagbar gute, in keiner Wahlprognose verzeichnete Gefühl nicht mehr losgeworden. Erst sprach er, dann Kohl. Vor einer halben Million Menschen.

Als die ersten Hochrechnungen kamen, waren die beiden Kowalczuks noch unterwegs. Beide erstarrten. Das Land zerfiel in zwei Hälften. In Endergebnissen: 40,8 Prozent für die CDU. 6,3 Prozent für die DSU. 21,9 Prozent für die SDP. 16,3 Prozent für die PDS. 0 Prozent für KPD und Trotzkisten. 2,9 Prozent für Bündnis 90. 2,9 Prozent? Der Sohn habe es nicht glauben können. Kann man sich selbst derart abwählen?

Hast du das gewollt?

Sein Vater habe auf die Zahlen der CDU gestarrt, dann langsam seinen Sohn gefragt: Hast du das gewollt, dass der Westen uns einfach so übernimmt? Und der antwortete: Egal, was kommt, alles ist besser als euer Scheißsystem. Der Vater, noch leiser: Hoffen wir’s.

Ilko-Sascha Kowalzcuk habe dringend mit Menschen sprechen müssen, die so gewählt hatten wir er. Also mit seinen Freunden. Auf der Party sei die Stimmung eigentümlich gelöst gewesen. Wir haben Helmut Kohl gewählt, erklärten nicht wenige.

Der ZDF-Kommentator Rudolf Radke fasste zusammen: „Eine große Mehrheit der Wähler in der DDR hat sich in Freiheit dafür entschieden, … die Chance für ein besseres Leben jetzt dort zu suchen, wo die Entscheidungen konkret fallen.“ In Bonn. Viele gratulierten Helmut Kohl zum Wahlsieg, der lehnte Glückwünsche ab.

Keine leichte Kunst, Mehrheiten zu verzeihen

Peter-Michael Diestel habe zu seiner Frau Gaby gesagt: Ich glaube, wir ziehen jetzt nach Berlin. Diestel wurde der letzte Innenminister der DDR. Es ist keine leichte Kunst, den Mehrheiten zu verzeihen, erfuhr Klaus Wolfram. Aber er hat seine desertierten Redakteure wiedergefunden. Bis 1992 erschien „Die Andere“, obgleich bald nicht mehr mit 100000 Stück. Den Verlag gibt es noch immer.

Der 18. März 1990 war der Höhepunkt des ostdeutschen Aufbruchs zu sich selbst. Und zugleich, irgendwie, schon sein Schlusspunkt. An einem einzigen Tag. Eine knappe Mehrheit hatte – in absolut freier Wahl – für künftige Nichteinmischung in die eigenen Angelegenheiten plädiert. Gerade die sind heute am meisten enttäuscht, sagt Wolfram. Am Ursprung der AfD-Erfolge von heute stünde jener Schlusspunkt, den 47 Prozent der Wähler damals setzten.

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