Hochspannungsmasten auf einem Feld. 
© dpa
Thema

Debatte zur Flexibilität im Strommarkt

Der Umbau der Energieversorgung im Zuge der Energiewende stellt den Strommarkt vor neue Herausforderungen. Die Integration eines wachsenden Anteils volatiler, erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung setzt mehr Flexibilität auf Seiten der Stromerzeuger und Verbraucher voraus. Welche Flexibilitätspotenziale bereits heute genutzt werden und welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch entwickelt werden müssen, skizzieren Vertreter aus Politik und Energiewirtschaft in der Debatte des Tagesspiegel Politikmonitorings.

Aktuelle Artikel

Debatte zur Flexibilität im Strommarkt Batteriespeicher als Beitrag zu Flexibilität und Versorgungssicherheit im Strommarkt

Durch Batteriespeicher können Erneuerbare Energien in Zukunft immer stärker zur Systemstabilität beitragen. Konventionelle Backup-Kapazität wird dementsprechend weniger benötigt, so Cordelia Thielitz (Robert Bosch GmbH). Sie fordert, im Zuge der Neugestaltung des Strommarktdesigns, die weitere Integration von Speichern voran zu treiben. Ein Debattenbeitrag.

Cordelia Thielitz
Debatte zur Flexibilität im Strommarkt

Debatte zur Flexibilität im Strommarkt Versorgungssicherheit: Die Energiewende darf nicht ohne eine Flexibilisierung von Erzeugung und Verbrauch gedacht werden

Die Aufgabe der Politik ist es, angesichts einer Vielzahl von Flexibilisierungsmöglichkeiten ein „level playing field “ zu schaffen, sagt Dirk Becker (SPD). Statt der einseitigen Strommarktorientierung setzt er bei der zukünftigen Ausgestaltung auf eine Verzahnung mit dem Wärme- und Verkehrssektor. Ein Debattenbeitrag.

Dirk Becker
Debatte zur Flexibilität im Strommarkt