Unter Verschluss. Hier Cornelius Gurlitts Haustür seiner Salzburger Wohnung. Die in seinem Münchner Domizil beschlagnahmten Werke wollen die die Bayrischen Behörden nicht veröffentlichen, aus Rücksicht auf die Rechte möglicher Eigentümer sagen sie. Aber die kritischen Stimmen mehren sich.
© dpa
Thema

Cornelius Gurlitt

Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt hat in seiner Münchner Wohnung einen Kunstschatz gehortet - darunter viele Kunstwerke der klassischen Moderne. Anfang 2012 hatten Steuerfahnder die rund 1.280 Werke gefunden und beschlagnahmt. Etwa 500 Werke stehen im Verdacht, Nazi-Raubkunst zu sein. Lesen Sie hier alle Beiträge zu Cornelius Gurlitt.

Aktuelle Artikel