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Alba Berlin empfängt in der Basketball-Bundesliga den Dauerrivalen FC Bayern Foto: imago images/camera4+
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Nach der Pleite bei Athen Alba Berlin will gegen Bayern „ein Zeichen setzen“

Nur zwei Tage nach der Pleite in der Euroleague wartet auf Alba der nächste hochkarätige Gegner. Am Sonntag empfangen sie den Dauerrivalen FC Bayern München.

Nur zwei Tage nach der 67:82-Pleite in der Euroleague bei Panathinaikos Athen wartet auf Alba Berlin der nächste hochkarätige Gegner. Am Sonntag (18.00 Uhr/Magentasport) empfangen die Berliner in der Basketball-Bundesliga den Dauerrivalen FC Bayern München. „Das sind immer besondere Spiele. Und da braucht es keine Extra-Motivation“, sagte Nationalspieler Maodo Lo.

Der 28-Jährige hatte selbst zwei Jahre für die Bayern gespielt, bevor er im Sommer 2020 in seine Heimatstadt zurückkehrte. „Es ist immer aufregend und etwas Besonderes. Man will natürlich gegen seinen ehemaligen Verein und seine Freunde gut spielen“, sagte der Spielmacher. Da er beide Seiten kennt, ist sich Lo sicher, dass es für beide Teams „immer besondere Spiele“ sind.

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Das erste Aufeinandertreffen beider Rivalen in dieser Saison in Berlin gewannen die Bayern in der Euroleague Ende Oktober mit 82:69. „In der Euroleague ist bei den Bayern vielleicht noch einmal ein bisschen mehr Qualität da. Aber auch in der BBL spielen sie sehr stark. Aber wir wollen ein Zeichen setzen“, sagte Forward Oscar da Silva. Die Bayern sind in der Liga Tabellenführer, Alba mit vier Ligasiegen in Serie auf dem Vormarsch und auf Platz fünf.

Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt aber nicht. Erst am Samstag reiste das Team von Athen zurück in die deutsche Hauptstadt. „Da kann man gar nicht viel machen“, sagte Lo. Doch Alba wird sich im Vergleich zur Athen-Pleite steigern müssen. „Wir hatten eine wirklich schlechte zweite Halbzeit. Defensiv konnten wir sie nicht stoppen und offensiv haben wir den Ball nicht gut laufen gelassen und uns zu sehr auf die Distanzwürfe konzentriert“, klagte Trainer Israel Gonzalez. (dpa)

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