Mit den Füchsen startet im kommenden Jahr auch der Titelverteidiger im EHF-Cup. Foto: dpa
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Handball Champions League Füchse Berlin erhalten keine Wildcard

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Die Füchse Berlin müssen sich in der kommenden Saison international mit dem zweitklassigen EHF-Cup begnügen. Im Pokal trifft Berlin auf Oranienburg.

Die Füchse Berlin spielen in der kommenden Saison im EHF-Cup und nicht - wie erhofft - in der Champions League. Der Bundesliga-Dritte wurde vom europäischen Verband nicht mit einer Wildcard bedacht. Neben den Berlinern spielen auch der SC Magdeburg, der THW Kiel und der TSV Hannover-Burgdorf im EHF-Pokal. Der Deutsche Meister aus Flensburg und die Rhein-Neckar Löwen starten in der Champions League.

„Als Dritter der Bundesliga wären wir natürlich sehr gern in der Champions League angetreten“, so Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning, „die Entscheidung können wir sportlich nachvollziehen.“ Als Titelverteidiger steigen die Berliner vermutlich in der 3. Qualifikationsrunde im November in den Wettbewerb ein.

In der ersten Runde des nationalen Pokals treffen die Füchse am 18. August auf Drittligist Oranienburger HC. Das ergab die Auslosung am Dienstag. Die zweite Partie werden Zweitligist TV Emsdetten und Erstligaabsteiger TuS N-Lübbecke bestreiten, die jeweiligen Sieger treffen am 19. August aufeinander. (Tsp)

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