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{Aus im Viertelfinale gegen Köln}

Update Die Eisbären Berlin in der Eishockey-Saison 2015/2016 Abgang in Hamburg, Abkommen mit Weißwasser in Berlin

30. März (IV): Pressemitteilung von den Eisbären: "Die Eisbären Berlin werden am kommenden Sonntag gemeinsam mit ihren Fans zwischen 12 und 18 Uhr die Saison 2015/16 beschließen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung werden die große Saisonabschlussautogrammstunde und die Gelegenheit für alle Fans stehen, selbst die Schlittschuhe zu schnüren und ein paar Runden auf dem Eis der Mercedes-Benz Arena zu drehen. Als allererstes dürfen am Sonntag zwischen 12 und 14 Uhr die jüngsten Fans aus dem Eisbären Kids Club auf die heilige Eisfläche und nach einer Schlittschuh-Laufschule mit Trainern der Eisbären Juniors in der ersten Stunde, in der zweiten Stunde mit ihren Eltern übers Eis flitzen. Um 14:30 Uhr wird dann die Eisfläche der Mercedes-Benz Arena für alle Eisbären-Fans freigegeben und um 15 Uhr startet die Autogrammstunde mit dem gesamten Eisbären-Team im Umlauf des Unterrangs. Um 17 Uhr, direkt nach der Ehrung der erfolgreichen Nachwuchsteams der Eisbären Juniors, wird dann das Eisbären-Team mit der traditionellen Verlosung eines Satzes der Originaltrikots der vergangenen Saison in die Sommerpause verabschiedet."

Hört sich lustig an, wir haben auch noch ein lustiges Interview mit Sportdirektor Stefan Ustorf im Angebot.

30. März (III): Best of Bye Bye. Wir haben jetzt noch mal nachgekramt und die Highlights zu den Abgängen herausgesucht. Barry Tallackson mal vorneweg. Da war natürlich die Geschichte mit Kollegen Jimmy Sharrow zusammen: Zwei Amerikaner in Berlin - Sie essen mittags Sandwich und vermeiden es, Deutsch zu sprechen: Wie zwei Eisbären-Profis aus den USA in Berlin leben. Die Geschite ist von 2013, als Tallackson zwei Jahre zuvor mit seinem Kollegen Darin Olver nach Berlin wechselte, haben Katrin Schulze und Jan Schröder die beiden Sturmpartner interviewt: "Als Neuer wird man nicht sofort akzeptiert."

Mit TJ Mulock haben wir wohl das interessanteste Gespräch vor den Play-offs dieser Saison geführt. Da redete er zusammen mit Petr Pohl über seine deutsche Staatsbürgerschaft ("Deutsche erster Klasse"). Lustiger war aber wohl das Thema Baseball und Travis Mulock, Jörg Leopold hatte mit dem Fan der Toronto Blue Jays vor den Play-offs in der MLB gesprochen. Das Ergebnis: "Kanada sieht blau." "Weltmeister" in der MLB wurde Toronto dann allerdings nicht. Petr Pohl, zwei Jahre in Berlin, wurde übrigens bei seiner Ankunft von Jan Schröder als "der Sprinter, Trickser und Knipser" begrüßt.

Nach den Mulocks (Tyson ist ja schon länger weg), wird wohl in der kommenden Saison noch ein weiteres Eisbären-Brüderpaar getrennt. Aber Mark Olver war ja auch nur eine knappe Saison in Berlin, bewies dabei allerdings einen ausgeprägten "Hang zur Hektik" ...

Im Falle Henry Haase haben wir wohl zu wenig gemacht. Einmal haben wir ihm im Print den Vornamen "Andre" verpasst (Gruß an den Eisdynamo!) - das reicht nicht. Asche auf unser Haupt. Immerhin, hier eine Geschichte über junge Spieler und ihren schweren Weg nach oben: "Der lange Weg nach oben". Mit Haase. Dem Henry natürlich. Oder "Henk", wie ihn auch Uwe Krupp zu rufen pflegte. Schade, dass Haase geht. Ein Berliner weniger im Team. Und ein Guter.

Seine kurze Zeit bei den Eisbären lief durchwachsen. Eine imposante Erscheinung war er aber, der "Kleiderschrank auf dem Eis". Viel Glück künftig Milan Jurcina. Viel Glück wünschen wir dann auch Shuhei Kuji, wir versprechen auch, dass unser japanisch beim nächsten japanischen Spieler in Berlin besser sein wird. Ein technisch guter Spieler ist Kuji, aber leider ohne Durchsetzungsvermögen in der DEL. In der Champions League traf er übrigens für die Eisbären: "Shuhei Kuji trifft erstmals für die Eisbären".

30. März (II): Und das noch: Kölner Haie und dem EHC München spielen am Freitag in der Kölnarena. Das Testspiel zwischen der deutschen Handball-Nationalmannschaft und Dänemark wurde derweil um einen Tag nach hinten auf Samstag verschoben. Kennen wir gar nicht icht in Berlin, so Schwierigkeiten bei der Terminvergabe. Doppelbelegung in der MBA? Nö! Mag es mal in der O2-World gegeben haben, aber jetzt? Undenkbar!

30. März (I): Wir legen noch mal nach, muss die Aura der alten Ära verscheucht werden, um wieder Erfolg zu haben?

29. März (II): Wir sortieren mal: Zu den Kölner Haien gehen die Angreifer Barry Tallackson und Travis Mulock, Petr Pohl nach Ingolstadt und Verteidiger Henry Haase zur Düsseldorfer EG – alles Spieler, die Krupp hätte behalten können. Auch wenn es, vom in den Play-offs guten Pohl abgesehen, Profis waren, die sich im entscheidenden Saisonphase abducken. Aber Haase, der junge Verteidiger mit Potenzial nach oben, das muss schon weh tun.
Die Abgänge reißen Lücken, die Krupp nun auffüllen muss. Der junge Angreifer Vladislav Filin, bei Kooperationspartner Eislöwen Dresden in dieser Zweitliga-Saison Leistungsträger, wäre schon mal ein Kandidat für den Angriff, in dem ohnehin viel Platz ist, denn der Japaner Shuhei Kuji und wohl Mark Olver bekommen keinen Vertrag. Auch dürfte Verteidiger Milan Jurcina den Klub verlassen. Viel Platz also.

29. März (I): Wir schütteln uns mal kurz und analysieren schon mal, bevor es dann weitergeht. Die Eisbären werden uns schon noch durch den Tag begleiten und wir sie. KATERSTIUMMUNG!!! Hier der Kommentar zum Ausscheiden: Da war mehr drin!

Gar nicht so lange her. Nick Petersen im Roosters-Trikot. Foto: Imago Vergrößern
Gar nicht so lange her. Nick Petersen im Roosters-Trikot. © Imago

28. März (18): Und das war's... Köln spielt im Halbfinale gegen München, Wolfsburg gegen Nürnberg. Köln hat sich das verdient, Torwart Gustaf Wesslau war Weltklasse heute. Die Saison für die Eisbären ist vorbei, gleich kommt der Spielbericht vom Kollegen Leopold. Bitter. Das Saisonende. Nicht der Leopold.

(17): Die Schlussphase: Krupp nimmt Torwart Vehanen vom Eis und bringt einen sechsten Feldspieler

(16): Sieben Minuten noch. Viel Druck, aber wenig Chancen für die Eisbären. Immer noch 2:3. die Zuschauer immer noch optimistisch, 12 500 Menschen wollen das Saisonende nicht haben hier, für die Eisbären natürlich.

(15): 10 Minuten noch - bis zur Verlängerung? Aber dazu muss ein Tor her für die Eisbären, da geht zu wenig. Weiter 2:3.

(14): 16 Minuten noch, die Eisbären mit einer Riesenchance, aber mehr auch nicht. Köln verteidigt nun im Wesentlichen.

(13): Das letzte Drittel läuft und es wird das wichtigste für die Eisbären in dieser Saison... Was geht jetzt? Köln wirkte am Ende des Mittelabschnitts etwas verunsichert.

(12): Das Tor zählt! 2:3 nur noch nach dem Treffer durch Mark Olver. Alle Zuschauer stehen, die Kölner Fans verstummen...

(11): Jetzt wird es heiß - 2:3??? Die Schiedsrichter bemühen den Videobeweis.

Die können jetzt überholt werden. Die Eismaschinen in der MBA. Foto: Claus Vetter Vergrößern
Die können jetzt überholt werden. Die Eismaschinen in der MBA. © Claus Vetter

(10): 37 Minuten gespielt ... Es läuft "Alt wie ein Baum" von den Puhdys und die Eisbären treffen zum 1:3 im powerplay. Micki DuPont der Torschütze... Geht noch was?

(9): Jetzt hilft nur noch beten. Nach einem Konter trifft Ex-Eisbär Alex Weiß zum 3:0 für die Haie. Deren Fans gröhlen nun unerträgliche Karnevalslieder...

(8): War's das schon? Powerplay Köln und diesmal sitzt ein Nachschuss von Gogulla. 2:0 für Köln. 27 Minuten bleiben den Eisbären zur Aufholjagd...

(7): Halbes Spiel vorbei. Alles wie gehabt. Die Kölner kontrollieren, die Eisbären agieren zu wenig. Das wird ganz schwer jetzt aus Berliner Sicht.

(6): Und es ist eine 4:3-Situation, denn neben Tallackson sitzen noch zwei weitere Spieler. Aber die Eisbären überstehen die für sie kritische Phase ohne Gegentor.

(5): Das zweite Drittel läuft, die Eisbären weiter zu fahrig in den Zweikämpfen - Köln mit dem ersten Powerplay. Barry Tallackson sitzt auf der Strafbank.

(4): 0:1 auch nach dem ersten Drittel. Köln abgeklärter, die Eisbären zu nervös. So wird es schwer für die Berliner. Aber sind ja noch 40 Minuten.

(3): Das war noch nichts. Anderthalb Minuten durften die Eisbären sogar 5 gegen 3 spielen. Doch das Powerplay war viel zu harmlos. 0:1 immer noch nach 15 Minuten.

(2): Und da ist es dann passiert. 0:1 nach einem Mordssolo von Patrick Hager. Mark Olver ließ sich austanzen, der Berliner sah nicht glücklich aus. Köln viel geschickter als die Eisbären bisher. Aber noch sind ja über 50 Minuten.

(1): Und das Spiel läuft, zum siebten Mal in den Play-offs also Eisbären gegen Haie. Eisbären Berlin gegen Kölner Haie, das war in dieser Saison der Deutschen Eishockey-Liga das am häufigsten gespielte Spiel. Zum elften Mal  stehen sich die beiden Teams gegenüber - in elf von insgesamt 59 Spielen haben die Berliner gegen die Haie gespielt. Macht fast 20 Prozent aller Spiele - eine interessante Angelegenheit. 5:5 steht es zwischen beiden Teams. Doch nun heißt es Siegen oder fliegen - die Eisbären müssen dabei ohne Florian Busch auskommen. Über die Art der Verletzung ist nichts bekannt. Die ersten Minuten laufen hektisch und torfrei.

27. März: Die Eisbären-Spieler sind am Sonntagmorgen von Köln/Bonn zurück nach Berlin geflogen. Nach Köln müssen nun auch definitiv nicht mehr zurück. Ohnehin geht der Blick nur nach vorn, schließlich steht am Ostermontag die Entscheidung in der Serie gegen die Haie an. Während München, Wolfsburg und Nürnberg ein bisschen Ostern feiern können, geben es sich Kölner und Berliner noch ein siebtes Mal. Wobei klar ist: Gewinnen die Eisbären, spielen sie im im Halbfinale gegen die Grizzlys, setzen sich die Haie durch treffen sie auf München. Von letzterem gehen sie bei den Eisbären naturgemäß nicht aus, zumal es das siebte Spiel ja auch daheim gibt. "Wir haben uns 52 Spiele lang den Arsch aufgerissen, um Spiel sieben zuhause zu haben - jetzt müssen wir den Heimvorteil nutzen", sagt Constantin Braun. Insgesamt ist die Lage bei den Berlinern vorsichtig optimistisch, mehr zu den Befindlichkeiten gibt es hier.

Das tat weh. Eisbären-Torwart Vehanen. Foto: dpa/Fischer Vergrößern
Das tat weh. Eisbären-Torwart Vehanen. © dpa/Fischer

26. März (II): Läuft... ja noch nicht so gut in Spiel sechs, die Haie mit einem schnellen Führungstreffer. Aber noch sind ja über zwei Drittel Zeit. Jetzt sind es noch zwei, das erste Drittel ist vorbei Köln führt nach dem Blitztor von Frederik Eriksson 1:0. Nach 61 Sekunden hatte der Schwede von der blauen Linie getroffen, Petri Vehanen war die Sicht versperrt.

Im zweiten Drittel Köln eigentlich zunächst stärker - aber das Tor schießen die Eisbären: Petr Pohl trifft mit einem strammen Schuss ins linke Toreck zum1:1. Schaffen die Berliner das heute, dann wird wohl Wolfsburg der Gegner im Halbfinale, denn im anderen Spiel führt Nürnberg kurz vor Ende des zweiten Drittels schon 3:0. Die Serie sollte damit vorbei sein. Nürnberg müsste dann zunächst in München antreten in der zweiten Halbfinalserie. Müsste, hätte und so weiter: Noch ist nichts amtlich. 1:1 weiter in der Kölnarena. Eisbären allerdings klar am Drücker jetzt - kaum geschrieben, erzielt Ankert das 2:1 für die Haie. Nach einem Konter. Nun denn. Gab noch eine zünftige Keilerei zischen Alex Weiß (Köln) und Mark Olver und dann war's das auch mit dem zweiten Drittel. Schüsse 23:7 zugunsten der Eisbären - aber die zählen nicht zum Weiterkommen.

So, das letzte Drittel läuft. Weiß hatte übrigens noch eine Zehner kassiert, Olver nicht... aber egal, nun führt Köln 3:1. Sulzer in Überzahl. Noch 16 Minuten bleiben, um Spiel sieben am Montag in Berlin zu verhindern. Noch zwölf Minuten in Köln. In Nürnberg senden die Roooooooosters ein (letztes?) Lebenszeichen. 3:1 nur noch für die Ice Tigers.

Aber jetzt 4:1 für die Haie. Sieben Minuten vor Schluss trifft Johannes Salmonsson für die Haie. Alte Schwede! Und noch einer von Gogulla. 5:1. Wir bekommen ein Spiel sieben am Montag. Zitter. Die letzten Minuten plätschern, das war es (hier geht's zum Spielbericht). Am Montag um 14.30 Uhr dann der Showdown in der Serie. In der Mercedes-Benz-Arena. In Nürnberg macht es Iserlohn noch einmal spannend, verliert aber letztlich doch mit 2:3 und ist damit ausgeschieden. Klar ist somit also definitiv, dass die Eisbären im Falle eines Sieges am Montag im Halbfinale gegen Wolfsburg spielen würden.

26. März (I): Buschi und Köln? Da war doch was. Wir erinnern uns an die Finalserie 2008 - aber nicht nur das: Einer wie Florian Busch ist nicht unbedingt der Lieblingsspieler eines Trainers. Von wegen Potenzial nicht ausgeschöpft und Spaßvogel. In den Play-offs gegen Köln wird aber deutlich, wie wertvoll er für die Eisbären ist. "Der Instinktspieler", hier zum Nachlesen.

Kölns Torhüter Gustaf Wesslau blockt einen Schuss des Berliners Laurin Braun (4.v.li.). Foto: dpa Vergrößern
Kölns Torhüter Gustaf Wesslau blockt einen Schuss des Berliners Laurin Braun (4.v.li.). © dpa

25. März: Wir haben noch ein paar Stimmen zum Spiel gesammelt. "Wir haben mit viel Entschlossenheit gespielt und den Fokus über 60 Minuten gehabt", sagte Uwe Krupp. Sein Trainerkollege Cory Clouston hatte einen verdienten Sieg der Eisbären gesehen und fand, dass seine Mannschaft "keine Antwort auf die Energie des Gegners" hatte. André Rankel, der sein 200. Tor im Trikot der Eisbären erzielte, meinte: "Wir waren klar besser heute. Dass wir im Powerplay getroffen haben (Olvers Tor zum 2:1, d. Red.) freut mich unglaublich." Für Samstag hofft er, dass es die Eisbären erneut schaffen, möglichst von der Strafbank wegzubleiben und vor allem keine dummen Strafen für Haken oder Stockfouls zu nehmen. "Das Ziel ist, die Serie am Samstag zu beenden."

Durch die Beine von Petri Vehanen. Patrick Hager (rechts) erzielt nach einem Mordssolo erzielt das 1:0 für die Haie. Foto: Imago Vergrößern
Durch die Beine von Petri Vehanen. Patrick Hager (rechts) erzielt nach einem Mordssolo erzielt das 1:0 für die Haie. © Imago

Erleichtert wirkte auch Marcel Noebels nach dem Sieg. Er hatte endlich sein erstes Play-off-Tor erzielt. Das sei wichtig, denn "das Team braucht unsere Reihe. Und bisher waren wir nicht so gut." Er erwartet, dass die Haie am Samstag "sehr hart rauskommen werden" und fasst sagt mit Blick auf den Einzug ins Halbfinale: "Der letzte Sieg ist der schwerste" kurz und prägnant zusammen.

24. März (III): Richtig schön war es nicht, aber die Eisbären waren am Ende der verdiente 4:1-Sieger im fünften Viertelfinale gegen Köln. Hier gibt es den Spielbericht von Claus Vetter - ein Sieg fehlt nun nur noch zum Halbfinaleinzug.

Nicht einer Meinung. Der Berliner Micki DuPont (r) und der Kölner Patrick Hager (l) im Wortduell. Foto: dpa/Seidel Vergrößern
Nicht einer Meinung. Der Berliner Micki DuPont (r) und der Kölner Patrick Hager (l) im Wortduell. © dpa/Seidel

24. März (II): Fast hätte es zu einer Überraschung gereicht. Im Finale der DNL-Endrunde liefern die Eisbären Juniors den favorisierten Jungadlern Mannheim einen großen Kampf. Bis 13 Sekunden vor Schluss steht es 3:3. Als alles auf eine Verlängerung hindeutet, treffen die Mannheimer dann mitten ins Herz der Berliner. Dass es danach noch ein Empty-Net-Goals zum 5:3-Endstand gibt - geschenkt. Trotzdem Gratulation zur Vizemeisterschaft. Das kann sich auf alle Fälle mal sehen lassen.

24. März (I): Vor dem Viertelfinale gegen Köln (Teil 5 um 19.30 Uhr in der MBA) geht es ab in den Welli. Nach dem 2:1 nach Verlängerung gegen Bad Tölz steht das DNL-Team der Eisbären Juniors heute im Finale gegen eine Mannschaft aus der verbotenen Stadt, um 15 Uhr ist erstes Bully:

23. März: Nun ist Milan Jurcina also gesperrt worden. Für zwei Spiele. Das heißt am Donnerstag in Berlin und am Sonnabend in Köln wird der Slowake definitiv nicht auflaufen - kann also sein, dass er erst im Halbfinale wieder eingreifen kann. Jetzt kommt es also auf die Kollegen an: Der Vorbericht auf Donnerstag von Jörg Leopold hier zum Nachlesen.

22. März (IV): Köln schlägt zurück und gewinnt das vierte Viertelfinale daheim mit 4:0. Hier gibt es den Spielbericht von unserer Kollegin Christiane Mitatselis direkt aus der Lanxess-Arena.

22. März (III): Kurzes Update zur DNL-Endrunde. Da steht der Gegner der Eisbären Juniors im Halbfinale fest. Es geht am Mittwoch nicht gegen Mannheim, sondern Bad Tölz. Warum nicht.

22. März (II): Heute Abend ist es dann schon wieder soweit. Eisbären gegen Haie, Teil IV. Heute wieder in Köln. Und auf wen dürfte dabei ganz viel Arbeit zukommen? Natürlich, auf den Torwart. Claus Vetter hat vor dem Spiel mit Petri Vehanen gesprochen.

22. März (I): Gute Nachrichten vom DNL-Turnier! Da haben die Eisbären Juniors vorzeitig das Halbfinale erreicht. Am Montagabend gab es ein 5:2 gegen die Düsseldorfer EG, damit sind die Berliner nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze in ihrer Gruppe zu verdrängen - egal wie Köln und Düsseldorf am heutigen Abend auch gegeneinander spielen. Der Gegner im Halbfinale am Mittwoch wird entweder Bad Tölz oder Mannheim.

21. März: Nach gut 30 Minuten war das Training am Montagvormittag auch schon vorbei. Die Mannschaft musste/durfte in der Arena am Ostbahnhof auf das Eis, weil im Wellblechpalast das DNL-Turnier stattfindet (wo die Eisbären übrigens ihr erstes Spiel gegen Köln 1:2 nach Penaltyschießen verloren haben). Trainer Uwe Krupp sagte nach dem Auslaufen: "Es ging mir nur darum, dass die Spieler sich bewegen." Erst am Dienstagmorgen fliegt die Mannschaft nach Köln, zu einem Spiel, indem Krupp noch mal einen starken Gegner erwartet. Zu dezidierten Aussagen zum Gegner wollte sich der Berliner Trainer allerdings nicht hinreißen lassen. Die Play-offs der Worte finden halt zwischen Eisbären und Haien nicht so recht statt - was soll es, wenn es so munter auf dem Eis zugeht wie am Sonntag... Wichtig ist wohl, dass die Eisbären kein Gegentor kassieren, denn dann wird es schwer gegen die Kölner Defensivkünstler. Sollten die Eisbären siegen, dann würden sie 3:1 in der Serie führen und hätten dann am Donnerstag schon Matchball. Somit müssten sie nicht noch einmal in der Köln-Arena antreten.

20. März (III): Das läuft ja. 4:0 nach zwei Dritteln gegen die Haie. Damit steht wohl schon mal fest, dass die Saison für die Eisbären nicht in der kommenden Woche endet... 5:1 also am Ende. Florian Busch sagte nach dem Spiel: „Wir wollten von Anfang an gutes Eishockey spielen. Das ist uns gelungen. Wir sind nun im Rhythmus.“

Viel Betrieb vor dem Tor der Kölner im fünften Viertelfinalspiel. Am Ende hatten die Eisbären mehr Power. Foto: dpa Vergrößern
Viel Betrieb vor dem Tor der Kölner im fünften Viertelfinalspiel. Am Ende hatten die Eisbären mehr Power. © dpa

20. März (II): Eisbären gegen Köln - das Spiel gibt es heute gleich zweimal. Nach den Profis in der Mercedes-Benz-Arena trifft auch das DNL-Team im ersten Spiel der Endrunde auf die Haie. Los geht es um 18.45 Uhr im Wellblechpalast. Der Nachwuchs freut sich natürlich über jede Menge Unterstützung. Wer es nicht nach Hohenschönhausen schafft, kann das Spiel (und alle anderen des Turniers) im Live-Stream auf der Seite der Eisbären Juniors mitverfolgen. Vielleicht noch ein Wort zum Modus: Gespielt wird in zwei Dreiergruppen, die Eisbären spielen ihr zweites Vorrundenspiel am Montagabend gegen Düsseldorf (19 Uhr). Mindestens Platz zwei ist nötig, um das Halbfinale zu erreichen (23. März). Das Finale steigt dann am Donnerstag (24.3.). In der anderen Gruppe bekommt es Favorit Mannheim mit Krefeld und Bad Tölz zu tun.

Petr Pohl (r.) ist hier seinem Gegenspieler voraus. Ansonsten lief es für die Eisbären in Spiel vier bei den Haien nicht so gut. Foto: Imago Vergrößern
Petr Pohl (r.) ist hier seinem Gegenspieler voraus. Ansonsten lief es für die Eisbären in Spiel vier bei den Haien nicht so gut. © Imago

20. März (I): Die Spannung steigt, können die Eisbären heute nachlegen? Schießt die Heimmannschaft endlich mal ein Tor in der Serie? Wir sind guten Mutes.

18. März: Laurin Braun sei Dank, was für ein Spiel in der Kölnarena, der Bericht von unserer Mitarbeiterin Christiane Mitatselis hier zum Nachlesen.

17. März: Am Donnerstag wurde wieder recht intensiv und über eine Stunde auf dem Eis im Wellblechpalast trainiert - Kapitän André Rankel stand allerdings nicht auf dem Eis. Er saß auf dem Fahrrad und soll am Freitag in Köln auflaufen, Sven Ziegler wird dagegen nicht mitfahren. Wie üblich in dem Play-offs waren klare Antworten zu etwaigen Verletzungen nach dem Vormittagstraining nicht zu haben. Noch am Donnerstag geht es dann ab nach Köln - und dort soll morgen dann vieles besser werden als in Spiel 1. Nur wie? Ein erster Text zum Thema "Eisbären in der Defensive", inklusive vier Aussagen von EX-Eisbär Shawn Lalonde.

Stimmung in der Kurve. Die Fans der Eisbären beim Spiel am Sonntag. Foto: Claus Vetter Vergrößern
Stimmung in der Kurve. Die Fans der Eisbären beim Spiel am Sonntag. © Claus Vetter

16. März: Am Tag danach trainieren die Eisbären in Gruppen. Auf dem Eis stehen nur die nicht eingesetzten Laurin Braun, Shuhei Kuji und Kevin Nastiuk. Dazu auch noch Henry Haase, der sich mit einer persönlichen Strafe am Dienstagabend selbst aus dem Spiel nahm. Der Rest der Mannschaft lockert auf dem Fahrrad die Muskulatur. Constantin Braun und Frank Hördler hat das 0:3 nicht wirklich mitgenommen. "Köln hat die Chancen genutzt, bei uns sind die Dinger nicht gefallen", sagt Braun. Und Hördler meint: "Vielleicht müssen wir ein paar Kleinigkeiten verändern, aber im großen und ganzen hat Köln schon so gespielt, wie wir das erwartet haben. Am Donnerstag wird noch einmal im Welli trainiert, anschließend geht es mit dem Zug nach Köln, wo dann am Freitag das zweite Spiel der Serie ansteht. Dann könnte es eventuell auch personelle Veränderungen geben. "Die Möglichkeit besteht, dass Laurin Braun wieder reinkommt", sagte Krupp. Was er nicht sagte, ist, wer dafür aus dem Team fliegt.

15. März (II): Stimmen nach dem Play-off-Auftakt: "Wir hätten einfach ein Tor schießen müssen", sagte Florian Busch nach der Niederlage am Dienstag. Allerdings: "Wir wissen jetzt besser, wie Köln spielt." Denn in Spiel eins habe man den Haien so ein bisschen in die Hände gespielt. Aber "so eine Best-of-Seven-Serie ist lang, warten wir mal ab.

15. März (I): 0:3-Niederlage im ersten Play-off-Spiel gegen Köln. Da geht mehr. Unser Spielbericht.

14. März (IV): Die sportliche Vorschau gibt es dann erst mal im gedruckten Tagesspiegel ("Zeitung" nannte man das früher) und dann morgen auch an dieser Stelle. Aber der Satz des Tages von Uwe Krupp kommt jetzt schon. Angesprochen auf seine Kölner Vergangenheit sagte Krupp bei der Pressekonferenz am Montag: „Wenn der Berliner Bus auf dem Weg vom Hotel zur Halle kaputt gehen würde, dann wüsste ich, wie wir zur Halle kommen.“

14. März (III): Wir kommen in Play-off-Form, der Jörg Leopold arbeitet an der sportlichen Vorschau. Bis die kommt, noch das hier: Eine Idee wurde groß: Vor 20 Jahren entstand das Eisbären-Lied. Zunächst wollte der Klub es nicht haben. Dann wollten es Schalke und Dortmund, doch es blieb in Berlin. Heute ist es die erfolgreichste deutsche Sporthymne. Unsere große Geschichte zum Lied.

14. März (II): Männer mit Maske - und ohne. Zum Play-off-Start haben wir uns mal die Torhüter der acht Klubs angeschaut, die große Bildergalerie:

Jubeltraube. Ein Tor, endlich ein Tor! Foto: Imago/Eibner Vergrößern
Jubeltraube. Ein Tor, endlich ein Tor! © Imago/Eibner

14. März (I): Alt und lustig. Vor der Saison haben wir bei allen 14 Teams einen ehemaligen Eisbär über die Stäke seines alten Teams gefragt. Mancher lag ganz schön daneben:

13. März (II): Also, damit ist es amtlich. Die Kölner Haie haben es geschafft, das dritte Pre-Play-off-Spiel gegen die Adler Mannheim 4:2 gewonnen. Damit ist der Meister ausgeschieden und wir freuen uns ab Dienstag auf eine spannende Serie gegen die Haie. Eisbären-Stürmer TJ Mulock sagt: "Das können wir schaffen. Köln ist stark, aber wir sind tiefer besetzt." Gut sei, dass die Haie bis Sonntag hätten spielen müssen. "Ich hoffe, dass sie dementsprechend erschöpft sind."

13. März (I): So, wir haben noch mal kurz Luft geholt und tragen nach, dass verdienstvolle Persönlichkeiten in die „Hall of Fame des deutschen Eishockeys“ aufgenommen wurden. In diesem Jahr waren dies der ehemalige Nationalspieler und heutige Sportliche Leiter der Eisbären Berlin, Stefan Ustorf, sowie der verdiente Eishockey-Manager Max Fedra. Und wir hatten am Freitag eine schöne Gesprächsrunde mit Petr Pohl und TJ Mulock über Deutschland, das Ergebnis gibt es hier zum Nachlesen.

11. März: Heute Abend kann es also so weit sein: Siegen die Kölner Haie in Mannheim, dann sind sie ab Dienstag Berliner Gegner im Viertelfinale. Im anderen Spiel kann Straubing dann alles klarmachen (RB München wartet schon..., das wäre der Gegner der Straubinger). Servus TV überträgt live (schaltet wohl auch nach Mannheim, zudem kommt das Spiel auf LaOla1TV).

9. März (II): Gegner gesucht, Teil 1: Köln, Ingolstadt oder Straubing - wer wird es denn nun in Runde eins? Zum Auftakt der Pre-Play-offs lief es doch zunächst recht einseitig. Köln führte Ende des zweiten Drittels 4:1 gegen Mannheim und Ingolstadt lag zum selben Zeitpunkt 1:3 zurück gegen Straubing. Gegen Ende des Drittels war dann in Köln mächtig was los, die Adler kamen auf 3:4 heran. Dann passierte aber lange nichts und schließlich langten die Haie dann doch noch mit zwei Empty-Net-Toren zu (kann ja jeder). Philip Gogulla traf drei Mal für Köln, Christoph Ullmann zwei Mal für die Adler. Also: Köln gegen Mannheim 6:3 und Ingolstadt gegen Straubing 3:4. Am Freitag geht es weiter mit der Miniserie "Best of three". Denkbar, dass dann die Haie schon als Gegner der Eisbären feststehen. Verlieren die Kölner allerdings, dann wissen wir erst am Sonntag wer Berliner Gegner wird.

9. März (I): Mal ein Abstecher in die DEL 2. Da haben sich am Dienstagabend die Dresdner Eislöwen in den Pre-Play-offs gegen die Eispiraten Crimmitschau durchgesetzt. Das dritte und entscheidende Spiel ging in die Verlängerung. Und dort war Vladislav Filin der Torschütze des einzigen Treffers, das Eisbären-Talent traf in der 17. Minute der Overtime. Marvin Cuepper stand übrigens nicht im Tor, er war nur der Back-up. Kai Wissmann spielte hingegen in der Verteidigung. Das Trio dürfte damit für Play-off-Spiele der Eisbären zunächst nicht in Frage kommen, denn Dresden spielt ja nun selbst das Viertelfinale - wenn auch eine Klasse tiefer. Gegner dort sind Pinguins Bremerhaven.

Der Anfang vom Ende in Spiel eins. Gogulla trifft zum 1:0 ins Tor. Foto: dpa Vergrößern
Der Anfang vom Ende in Spiel eins. Gogulla trifft zum 1:0 ins Tor. © dpa

7. März: Einmal rasieren noch und dann geht's los. So wie André Rankel halten es wahrscheinlich viele Eisbären-Spieler vor den Play-offs. Die beginnen heute in einer Woche und dann werden wir auch sehen, ob sich vielleicht sogar Uwe Krupp einen Bart wachsen lässt. Aber der Reihe nach...

6. März (II): 4:0 gegen Mannheim gewonnen, jetzt zwei Tage frei und dann geht es bald los mit den Play-offs. Vielleicht gegen Köln, das hätte ja was. Uwe Krupp drückt seinem ehemaligen Klub aber gegen Mannheim nicht die Daumen, weil (logisch!): "Ich drücke nur den Eisbären die Daumen." Er wünschte allerdings seinem Mannheimer Kollegen Craig Woodcroft am Sonntag nach der Pressekonferenz zumindest mal viel Glück in den Pre-Play-offs. Aber da interpretieren wir natürlich gar nichts rein..

6. März (I): So, der Showdown in der DEL geht bald los. Wir tippen mal, das heute Abend für die Eisbären nix klar ist, sie also Zweiter oder Erster werden und womöglich Mannheim wiedersehen. Oder doch Nürnberg?

4. März (II): Drei Punkte in Nürnberg, damit ist der Heimvorteil im Play-off-Viertelfinale sicher. Sogar mindestens Dritter sind die Eisbären und es geht sogar noch mehr. Wie das? Hier unsere Analyse der Tabellensituation.

4. März (I): Heute also geht es nach Nürnberg, die Saison-Bilanz gegen Reimer, Reinprecht, Heatley und Co. ist 1:2 aus Sicht der Eisbären. Uwe Krupp erwartet, dass sie nach dem Spiel am Abend 2:2 lautet: Hier ist unser Vorbericht: "Den schlechten Eindruck besiegen."

Das ging wie's Brezeln backen. Kölns Spieler jubeln nach dem 2:0. Foto: dpa/Hitij Vergrößern
Das ging wie's Brezeln backen. Kölns Spieler jubeln nach dem 2:0. © dpa/Hitij

3. März: Einen Tag nach der blamablen Niederlage gegen Schwenningen standen die Eisbären beim Training wieder auf dem Eis und hinterher Rede und Antwort. "Das Spiel gestern war schlecht, da lässt sich nichts schönreden", sagte Trainer Uwe Krupp. Vor allem stehen die Eisbären jetzt vor dem Spiel am Freitag in Nürnberg plötzlich richtig unter Druck. Krupp: "Da müssen wir über 60 Minuten gut spielen. Das erwarte ich von der Mannschaft." Und was sagt die Mannschaft? Kapitän Rankel macht noch einmal klar: "Wir wollen unbedingt unter die ersten Vier, deshalb wollen wir morgen gewinnen." Im Tor wird bei den Ice Tigers wieder Petri Vehanen spielen, Laurin Braun hat die Grippe und muss deshalb wohl passen. Ein Punkt würde den Eisbären genügen, um zumindest Platz vier zu verteidigen. Bei einer Drei-Punkt-Niederlage und einem gleichzeitigen Sieg von Düsseldorf in Köln würden die Eisbären erstmals seit dem 22. Spieltag wieder schlechter als Vierter sein - kein gutes Timing. Aber es muss ja nicht so kommen.

2. März: Das war es dann wohl eher nicht, auch wenn es Besucher gab, die der dritten Niederlage in Folge am Mittwoch, dem 2:4 gegen Schwenningen, etwas abgewinnen konnten (siehe unten). Hier geht es zum Spielbericht.

1. März (III): Gegen Schwenningen wird er sich dann - womöglich - schon vom Berliner Publikum verabschieden? Jedenfalls soll der Japaner Shuhei Kuji am Mittwoch spielen (aber es ist ja ausgeschlossen, dass es dann doch noch den ein oder anderen Verletzten gibt und dann wird Kuji sicher seine Chance bekommen). Im Tor soll Kevin Nastiuk stehen, und Darin Olver kommt wohl zu seinem Comeback. „Es wird morgen ein schweres Spiel“, sagte Uwe Krupp nach dem Training. „Der wichtigste Punkt ist, dass wir gut spielen und unsere Vorgaben umsetzen. Momentan sind wir in einer Position, in der wir darauf schauen können. Wir wollen unser Eisbären-Eishockey spielen.“ Während das letzte Hauptrundenspiel am Sonntag gegen die Adler schon ausverkauft ist, gibt es für das - nicht eben unwichtige - Spiel gegen den Tabellenletzten noch Karten.

1. März (II): Mal was ganz Anderes: Jörg Leopold hat mit Eisbären-Stürmer Petr Pohl über dessen Landsmann Jaromir Jagr gesprochen. Der ist mit 44 Jahren in der NHL immer noch top - und in Tschechien mehr als nur ein Eishockey-Spieler. Lesen Sie die Geschichte hier.

1. März (I): Nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge wird es eng für die Eisbären. Der Vorsprung auf Platz fünf ist auf vier Punkte geschmolzen - und schlechter als auf Platz vier wollen die Berliner die Hauptrunde in keinem Falle beenden. Da kommt das Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Schwenningen am Mittwoch eigentlich wie gerufen. Ein Dreier hier, dazu nehmen sich Wolfsburg (5.) und Düsseldorf (6.) die Punkte im direkten Duell gegenseitig weg und schon ist ein wichtiger Schritt Richtung Heimvorteil im Viertelfinale gemacht. Und so richtig schlecht gespielt haben die Eisbären zuletzt in Iserlohn und Köln ja nicht, es gab allerdings immer wieder Phasen, in denen die Konzentration fehlte. Das sollte sich gegen die Wild Wings nach Möglichkeit nicht wiederholen, denn immer können sich die Berliner natürlich nicht darauf verlassen, dass die Konkurrenz mitspielt. Schaut man allerdings auf die Ansetzungen für den 50. Spieltag kann genau das vielleicht auch diesmal wieder passieren. Iserlohn, Nürnberg und München spielen in Mannheim, Ingolstadt und Köln. Da geht was für die Eisbären - ein Sieg und die Tabellenführung könnte durchaus wieder drin sein. Und dann ist es bis zum Heimspiel im ersten Viertelfinale wirklich nicht mehr weit - wenn die eigenen Hausaufgaben erledigt werden.

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