Zum Corona-Überblick: Alle Zahlen zu SARS-CoV-2 in Deutschland
Schrei vor Glück. In dieser Saison gab es für Thomas Müller noch nicht viel Grund zum Jubeln. Foto: David Hecker/dpa
© David Hecker/dpa

Bei Bayern München nur noch Reservist Wohin Thomas Müller wechseln soll

Leonard Brandbeck Caroline von Molitor

Die letzte große Identifikationsfigur könnte den FC Bayern bald verlassen. Nur wo geht er dann hin? Wir haben fünf Vorschläge.

Thomas Müller muss zu Hertha BSC!

München und Berlin? Bayern und Preußen? Sind nicht erst seit Horst Seehofer und Angela Merkel in inniger Abneigung verbunden. Was das nun für Thomas Müller bedeutet? Goa nix! Oder wie es in Berlin heißt: janüscht. Die Verbundenheit des Ur-Bayers Müller zu Berlin ist schließlich zweifelsfrei und statistisch belegt: In 325 Bundesliga-Einsätzen für den FC Bayern – nur zehn Spieler kommen auf noch mehr – hat er 110 Tore für den Rekordmeister erzielt, eine stolze Bilanz. Gegen Berlins führenden Fußball-Verein sind ihm davon exakt drei gelungen, eine nicht mehr ganz so stolze Ausbeute. Nur gegen Paderborn und Leipzig hat Müller noch seltener getroffen, aber wer will, bei allem Respekt, da schon spielen?

Unbestätigten Gerüchten zufolge suchen sie bei Hertha bereits nach einem echten Champions-League-Sieger, nun, da sich Salomon Kalou in seinem mutmaßlich letzten Vertragsjahr befindet. Nicht weniger als die dauerhafte Teilnahme am wichtigsten und lukrativsten Europapokal hat Investor Lars Windhorst ja kürzlich als perspektivisches Ziel ausgegeben. Dabei könnte Thomas Müller mit all seiner Erfahrung sicher helfen – und Windhorst würde für einen wie Müller sicher nochmal seine Geldbörse aufmachen. Caroline von Molitor

Zur Startseite