Pyjama Rice von Yume. Foto: Melanie Rodriguez
© Melanie Rodriguez

Tipps für Weihnachten Geschenke aus der Nachbarschaft

Hier kommen acht Tipps, wo man jetzt noch kleine und große Geschenke online bestellen kann.

Auch wenn in Berlin die Geschäfte geschlossen sind, muss man nicht auf Amazon ausweichen, um schöne Dinge zu kaufen.

 Yume: Kinderpyjamas für kuschelige Tage

Das Zuhause ist gerade ein besonders wichtiger Ort – vor allem für Kinder. In den Pyjamas (50 Euro) von Yume können Kinder bis fünf Jahren nicht nur gut schlafen, sie eignen sich auch als Anzug für den ganzen Tag. Die Pyjamas und Decken (135 cm mal 100 cm) werden in Thailand genäht und bestickt. Die Decken sind aus einem mehrlagigen Waffelpiqué aus Baumwolle und auf der einen Seite dunkelblau, auf der anderen cremefarben. Die beiden Macher von Yume haben lange in Asien gelebt, Heimweh war dann der Grund, warum das Paar das Label nach seiner Rückkehr nach Deutschland gründete.

Tassen von Juuli Keramik bei Klein aber fein. Foto: promo Vergrößern
Tassen von Juuli Keramik bei Klein aber fein. © promo

Klein aber fein: Statt Weihnachtsmarkt

Für den Pop-up-Laden „Klein aber fein“, der bis Weihnachten das ganze Universum eines Weihnachtsmarktes abbildet, hat Emma Tondo Tondo 19 Designer*innen zusammengeholt. Hier verkaufen sie ihre selbst gestalteten Produkte, die sie sonst auf Märkten anbieten. Der Zeichner Martin Graf zum Beispiel entwirft Bildergeschichten zum Ausschneiden und Zusammenfügen, die von harmlos komisch bis zu pornografisch versaut reichen. Von Juuli Keramik aus Berlin gibt es feine Tassen (22 Euro) in Pastelltönen. Colorin Colorado zeigt mit Stoff bezogene Haarspangen und bemalte Keramikschwalben. In Spanienwird ihnen eine besondere Bedeutung zugeschrieben: Sie sollen dafür sorgen, dass die Liebsten immer wieder nach Hause zurückkehren.

Handgewebter Schal und Ledertasche mit Schafsfell besetzt. Foto: Agens Nordenholz Vergrößern
Handgewebter Schal und Ledertasche mit Schafsfell besetzt. © Agens Nordenholz

Agnes Nordenholz: Heidschnuckentaschen und Handgewebtes

Eigentlich wollte die Designerin Agnes Schorer nur ihre Stoffreste an die Weberin Christina Klessmann weitergeben. Aber sie war so fasziniert von deren Arbeit, dass sie zusammen mit ihr für ihr Label Agnes Nordenholz fünf verschiedene Schals (190 Euro) und Tücher (490 Euro) entwickelte. Dazu passt die Ledertasche (760 Euro) mit Schafsfell.

Schal von Ezcaray, gesehen bei Chi&co. Foto: promo Vergrößern
Schal von Ezcaray, gesehen bei Chi&co. © promo

Chio&co: Viele Farben für einen trüben Winter

Sie sind die Rettung in diesem trüben Winter: dicke, weiche Schals (49 bis 69 Euro) in bunten Farben aus Wolle und Mohair. Seit 1930 werden sie in dem spanischen Ort Ezcaray hergestellt. In Berlin kann man sie bei Chi&Co in Mitte kaufen. Die Japanerin Chieko Seki versammelt mit großem Gespür für Farben und Formen Mode und Accessoires aus Italien und Japan in ihrem Laden.

Lampe PXL von Fredrik Mattson, gesehen bei Scandinavian Objects. Foto: promo Vergrößern
Lampe PXL von Fredrik Mattson, gesehen bei Scandinavian Objects. © promo

Scandinavian Objects: Große und kleine Designikonen

Die Lampe PXL (1288 Euro) von 2007 ist ein neuer Klassiker des skandinavischen Designs. In Sten Rasmussens Geschäft „Scandinavian Objects“ gibt es viele besondere Produkte aus Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark wie die Holztiere von Kay Bojesen oder den bequemen, mit Schafsfell bezogenen Sessel Lamino von Yngve Ekström.

Kunstvoll geflochtener Gürtel von Kashura. Foto: promo Vergrößern
Kunstvoll geflochtener Gürtel von Kashura. © promo

Kashura:Schmuck für die Taille

Wie unterschiedlich die Gürtel (129 Euro) von Katharina Kaschura getragen werden können, lässt sich am besten auf Instagram verfolgen: konventionell durch Gürtelschnallen gezogen, über einem Trenchcoat oder lässig als Schlüsselkette. Aus Leder- und Textilschnüren lässt sie Gürtel in verschiedenen Farben flechten.

Werkzeugkasten fürs Homeoffice, gesehen bei Luiban. Foto: promo Vergrößern
Werkzeugkasten fürs Homeoffice, gesehen bei Luiban. © promo

Luiban: Geschenke fürs Homeoffice

Das Geschäft Luiban von Kai-Stefan Luithardt ist gefüllt mit Dingen, die Arbeit von zu Hause erträglicher, wenn nicht schöner machen. Bei Luiban gibt es Briefpapier, das in Streichholzschachteln passt oder Tintenroller aus Japan. Die Werkzeugkiste ist groß genug, um darin Schraubenzieher zu verstauen, macht sich aber besonders gut auf dem Schreibtisch. Die Sanduhr (13 Euro) hilft, sich kurz zu konzentrieren.

Glaskaraffe von Ichendorf, gesehen bei Süper Store. Foto: promo Vergrößern
Glaskaraffe von Ichendorf, gesehen bei Süper Store. © promo

 Süper Store: Hauptsache, schöne Dinge

Der Süper Store ist vielleicht der schönste Laden für Geschenke in Berlin – nur dass es seit diesem Jahr kein physischer Laden mehr ist. Betreiberin Elisabeth Schotte hat ihn vor fast einem Jahr geschlossen. Hauptsache, sie sucht weiter nach schönen Dingen, die sie auf ihrer Website verkauft, wie die Glaskaraffe Caipirinha (79 Euro).

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