Das Ensemble von "Black Panther": Sterling K. Brown (l-r) Angela Bassett, Lupita Nyongo, Chadwick Boseman, Danai Gurira, Michael B. Jordan und Andy Serkis. Foto: Jordan Strauss/Invision/dpa
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Preis der US-Schauspielergewerkschaft "Black Panther" gewinnt bei den SAG Awards

Gradmesser vor der Oscar-Verleihung: Bei den Screen Actors Guild Awards gewinnt das Ensemble von "Black Panther", auch Glenn Close und Rami Malek holten Preise.

Vor der Oscar-Verleihung hat der Superheldenfilm "Black Panther" einen wichtigen Erfolg eingefahren: Bei den Filmpreisen der US-Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild (SAG) gewann der Marvel-Blockbuster am Sonntagabend den Hauptpreis für das beste Schauspielensemble. "Black Panther" setzte sich damit gegen die Musikromanze "A Star Is Born" mit Lady Gaga und Bradley Cooper, den Queen-Film "Bohemian Rhapsody", "BlacKkKlansman" von Spike Lee und die Romantikkomödie "Crazy Rich Asians" durch.

Als beste Hauptdarstellerin wurde Glenn Close für ihre Rolle in "Die Frau des Nobelpreisträgers" ausgezeichnet. Die bereits im Januar bei den Golden Globes geehrte 71-Jährige untermauerte damit ihren Favoritenstatus für die Oscars.

Emily Blunt und Mahershala Ali beste Nebendarsteller

Für seine Darstellung von Queen-Sänger Freddie Mercury in "Bohemian Rhapsody" wurde Rami Malek als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Auch Malek hatte bereits bei den Golden Globes gewonnen.

Emily Blunt ("A Quiet Place") und Mahershala Ali ("Green Book - Eine besondere Freundschaft") gewannen die Preise als beste Nebendarsteller. Die SAG-Awards gelten als wichtiger Gradmesser vor der Oscar-Verleihung am 24. Februar in Hollywood, denn die US-Schauspielergewerkschaft stellt zahlreiche Mitglieder der Oscar-Akademie. (AFP)

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