Weltweit hoffen Menschen, das große Symbol der europäischen Kultur retten zu können. Foto: Philippe Wojazer/REUTERS
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Paris erfährt Mitgefühl aus aller Welt "Welch trauriger Anblick"

Weltweit zeigen sich Politiker bestürzt über den Brand an der französischen Kathedrale Notre-Dame in Paris. Einige Stimmen im Überblick.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: „Wir hoffen, dass möglichst viele Teile des reichen kulturellen Erbes erhalten werden können und denken an alle Einsatzkräfte, die hoffentlich bei ihrer wichtigen und selbstlosen Arbeit unverletzt bleiben.“

Steffen Seibert, Sprecher der Bundesregierung: „Es tut weh, diese schrecklichen Bilder der brennenden Notre-Dame zu sehen. Notre-Dame ist ein Symbol Frankreichs und unserer europäischen Kultur. Mit unseren Gedanken sind wir bei den französischen Freunden.“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: „Ich verfolge minütlich den Brand, der Notre-Dame in Paris gepackt hat. Notre-Dame gehört der ganzen Menschheit. Welch trauriger Anblick. Ich teile die Gefühle der französischen Nation, die auch unsere sind.“

EU-Ratspräsident Donald Tusk: „Notre-Dame von Paris ist Notre-Dame von ganz Europa. Wir stehen heute alle an der Seite von Paris.“

US-Präsident Donald Trump: „So schrecklich, das verheerende Feuer an der Notre-Dame-Kathedrale in Paris zu sehen. Vielleicht könnten fliegende Wassertanks eingesetzt werden, um es zu löschen. Es muss schnell gehandelt werden!

Österreichs Präsident Alexander van der Bellen: „Schreckliche, verstörende Bilder aus Paris: Die großartige Kathedrale Notre-Dame brennt. Wir sind heute in Gedanken in Paris.“

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Schockierende Bilder aus Paris. Ein Wahrzeichen, Weltkulturerbe und eines der schönsten Bauwerke der französischen Geschichte. Notre-Dame steht in Flammen. Wir hoffen, dass kein Mensch verletzt ist. Unsere Gedanken sind in Paris.“

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte: „Ein Stich ins Herz für die Franzosen und für uns Europäer.

Sadiq Khan, Bürgermeister von London: „Herzzerreißende Szenen der Notre-Dame-Kathedrale in Flammen. London steht heute im Schmerz an der Seite von Paris, in ewiger Freundschaft.“

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg: „Es bricht einem das Herz, Notre-Dame in Brand zu sehen. Wir denken an alle, die daran arbeiten, dieses große Symbol der europäischen Kultur zu retten, und an das französische Volk.“

Italiens Innenminister Matteo Salvini: „Schreckliches Feuer bei Notre-Dame, Spitzturm eingestürzt. Wir denken an die Menschen von Paris und ganz Frankreich und umarmen sie. Italien ist voll solidarisch und bereit, jede Hilfe zu geben, die wir geben können.“

Norwegens Regierungschefin Erna Solberg: „Herzzerreißend, Notre-Dame in meiner Lieblingsstadt Paris in Flammen zu sehen. Hoffe, so viel wie möglich kann gerettet werden.“

Audrey Azoulay, Chefin der UN-Kulturorganisation Unesco, in der Nähe von Notre-Dame zu Reportern: „Notre-Dame ist ein Symbol für die ganze Welt. Wir sind schon mit dem Kulturministerium und der Kirche in Kontakt. Wir brauchen eine sehr schnelle Beurteilung der Schäden. Es müssen in den ersten Stunden strategisch wichtige Entscheidungen getroffen werden.“

Der frühere US-Präsident Barack Obama: „Es liegt in unserer Natur zu trauern, wenn wir sehen, wie Geschichte verlorengeht - aber es liegt auch in unserer Natur, für morgen wieder aufzubauen, so stark wir können.“ (AFP)

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