Berlinale 2022 Foto: DPA/JENS KALAENE
© DPA/JENS KALAENE

Filmfest 72. Berlinale: Tagesspiegel mit umfangreicher Berichterstattung

Der Tagesspiegel wird das wichtigste deutsche Filmfest, die Berlinale (10.-20. Februar), auch in diesem Jahr mit einer intensiven Berichterstattung begleiten.

Es ist das erste große Filmfest des Jahres und Berlins größte Kulturveranstaltung: Nach der Zweiteilung im letzten Jahr wird die Berlinale 2022 wieder in Präsenz stattfinden. Der Tagesspiegel als die reichweitenstärkste Berliner Tageszeitung ist wie immer mit dabei und lässt seine Leser:innen trotz Pandemie an der Atmosphäre des Festivals teilhaben.

Bereits im Vorfeld der 72. Berlinale eröffnete ein Interview mit dem Leitungsduo Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian die diesjährige Berichterstattung, ebenso wurde ein Stück über die Aufarbeitung des Falles Alfred Bauer veröffentlicht. Dies wird ergänzt von einem ausführlichen Überblick über die Wettbewerbsfilme und die übrigen Reihen der Berlinale. Auch detaillierte Informationen zu den Spielstätten des Festivals, den Pandemie-Regeln und dem Ticketing, das diesmal ausschließlich online stattfindet, hat die Tagesspiegel-Redaktion als besonderen Service auf der Homepage zusammengetragen.

Wenn die Berlinale am 10. Februar mit Francois Ozons Film „Peter von Kant“ eröffnet wird, dann ist der Tagesspiegel ab diesem Tag bis zum 17. Februar, dem Tag nach der Bären-Gala, täglich mit zwei bis drei Festivalseiten dabei. An den verbleibenden Publikums-Tagen bis zum 20. Februar gibt es weiterhin eine tägliche Extra-Seite. Porträts, Interviews, Begegnungen, Rezensionen, Berichte von den Pressekonferenzen und Tipps nehmen die Leser:innen mit in den Kinosaal und hinter die Kulissen.

Die tägliche Festival-Kolumne von Autor Robert Ide im Tagesspiegel und im Checkpoint-Newsletter rundet das umfangreiche Angebot ab.

Zur Startseite