Der Gradmesser, der neue Klimapodcast des Tagesspiegels. Grafik: Thomas Weyres
© Grafik: Thomas Weyres

Der Gradmesser - es wird zu heiß Die Klimakrise, das Klimawahljahr und unser neuer Podcast

Die Klimakrise ist da, aber wir tun nicht genug für den Klimaschutz. Woran das liegt, was sich ändern muss und um mehr geht's im Podcast "Der Gradmesser".

Obwohl kaum jemand mehr die Klimakrise bestreitet, tun wir nach wie vor nicht genug dafür, um das Klima ausreichend zu schützen und das von uns selbst gesteckte 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Warum das so ist, was passieren müsste, welche Folgen der Klimakrise schon spürbar sind, wie eine starke Wirtschaft und ein starker Klimaschutz zusammen funktionieren und was jeder einzelne tun kann - darum und mehr geht es im Gradmesser, unserem neuen Klimapodcast.

Wir werden über diese Themen sprechen mit Klimaforschern, Energie- und Verkehrswissenschaftlerinnen, mit Ökologen und Ökonomen sowie mit anderen Experten und Betroffenen. Im Klimawahljahr analysieren außerdem die Fachredakteurinnen und Fachredakteure des Experten-Newsletters Tagesspiegel Background Energie und Klima Wahlprogramme der Parteien und politische Entscheidungen in Deutschland sowie auf internationaler Ebene.

Und wir möchten gerne auch Ihre ganz konkreten Fragen zum Klima und zum Klimaschutz beantworten. Sie können sie hier stellen unter gradmesser@tagesspiegel.de - im Podcast wird sie dann beantwortet. Wir freuen uns darauf!

In dieser Folge erklärt die Energieökonomin Claudia Kemfert, warum Klimaschutz nicht nur etwas für Wohlabende ist, sondern im Gegenteil soziale Gerechtigkeit schafft.

Wenn alle für Klimaschutz sind, warum geht es so langsam damit voran? In dieser Folge des Gradmessers sagt die Autorin Annika Joeres, wer hinter der Klimaschmutzlobby steckt.

Zur Startseite