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Ein Hubschrauber nimmt Wasser zum Löschen auf. In Brandenburg sind erneut Brände auf ehemaligen Truppenübungsplätzen ausgebrochen. Foto: Julian Stähle/dpa
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Nach Waldbrand in Jüterbog Feuerwehrleute entdecken etliche Glutnester

Zunächst schien es, als sei der am Montag aufgeflammte Waldbrand in Jüterbog gelöscht gewesen. Doch bei Nachkontrollen fanden Einsatzkräfte erneut Glutnester.

Das Feuer auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming) ist wieder aufgeflammt. Anders als zunächst angenommen konnte der Brand doch nicht vollständig gelöscht werden. Am Dienstagvormittag wurden bei Nachkontrollen vereinzelt etliche Glutnester entdeckt, die sich wieder entfacht hatten, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Brandenburg.

Die Feuerwehr sei mit rund 25 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort. Auch ein Hubschrauber soll die Löscharbeiten aus der Luft unterstützen, da das munitionsbelastete Gebiet vom Boden schlecht zugänglich sei. Aktuell werden von den Feuerwehrleuten die Grenzen des Brandes mit Wasser nass gehalten. Zuerst berichtete die „Märkische Allgemeine“ (Online) über das erneute Aufflammen der Glutnester.

Am Montagnachmittag brannten zunächst drei Hektar Kiefernwald östlich des Keilbergs. Das Feuer habe sich dann auf etwa vier Hektar ausgebreitet. Augenscheinlich war der Brand aber bereits am Montagabend unter Kontrolle. (dpa)

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