Gute Fahrt. Kann nur ein bisschen länger dauern. Foto: picture alliance / dpa
© picture alliance / dpa

ICE-Schnellstrecke Längere Fahrzeit auf Bahnstrecke Berlin-Hannover bis Mai

160 statt 250 km/h: Die Fahrzeit nach Westen dauert länger - um bis zu 30 Minuten.

Bahn-Fahrgäste müssen auf der Strecke Berlin-Hannover vom 12. Januar bis 17. Mai eine längere Fahrzeit einplanen. Grund ist die Erneuerung der Signaltechnik auf der Trasse. Die Züge können dort sonst bis Tempo 250 fahren, während der Bauarbeiten sind nur 160 km/h erlaubt, wie die Deutsche Bahn am Donnerstag mitteilte.

Dadurch verlängert sich die Reisezeit auf den ICE-Linien, die von Berlin über Hannover oder Braunschweig führen, um bis zu 30 Minuten. Die neue Anlage der sogenannten Linearen Zugbeeinflussung (LZB) wird nacheinander in den drei Abschnitten Vorsfelde-Oebisfelde, Nahrstedt-Staffelde und Ribbeck-Wustermark installiert. (dpa)

Lesen Sie mehr im Tagesspiegel

- Lokführer fährt einen ICE - mit 2,5 Promille: Ein ICE von Hamburg über Berlin nach Leipzig verpasste einen Halt. Der Zugchef informierte Bundespolizisten - und die stoppten den Lokführer.

- Neuer Bahnsteig für ICE-Station Spandau: "Dringlich": Regionalbahnen und ICEs kommen sich hier oft in die Quere, weil alle halten müssen. Die Kapazität ist am Limit.

- Swen Schulz, SPD, sah es auf dem ICE-Display: "Berlin-Spandau". Daneben das Museum Berggruen - in Charlottenburg. Kann das geändert werden? Aus dem Spandau-Newsletter.

- Kuhherde bremst ICE-Verkehr zwischen Hamburg und Berlin aus. Die Bilanz: Die Tiere leben, kein Mensch wurde verletzt, die Verspätungen waren überschaubar - und der Zugführer machte den Schnappschuss des Tages.

- Bezirk für Bezirk: Unsere Newsletter vom Tagesspiegel können Sie bestellen unter leute.tagesspiegel.de

Zur Startseite