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Zum Streit kam es unter dem Bahnübergang an der Luckenwalder Straße – gleich neben dem U-Bahnhof. Foto: imago
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Hantierte zuvor selbst mit Messer Mann erleidet Schnittverletzungen nach Streit am Gleisdreieckpark

In der Nacht ist es zu einer Auseinandersetzung mit 20 bis 30 Leuten am Park am Gleisdreieck gekommen. Ein Mann musste danach ins Krankenhaus.

Am Berliner Gleisdreieckpark ist es in der Nacht zu Samstag zu einem Streit gekommen, bei dem ein junger Mann mit einem Messer verletzt wurde.

Wie die Polizei am Samstagmorgen auf Nachfrage mitteilte, versammelten sich gegen 23.30 Uhr 20 bis 30 Leute unter dem Bahnübergang an der Luckenwalder Straße. Dort kam es zu einer Auseinandersetzung mit einem 32-Jährigen, der dabei zunächst selbst mit einem Messer hantiert haben soll und sich später mehrere leichte Schnittverletzungen zuzog. Wie genau es zu den Verletzungen kam, konnte die Polizei am Samstagmorgen nicht sagen. Die anderen, unbekannt gebliebenen Leute, sollen den 32-Jährigen zudem mit Flaschen beworfen haben. Danach flüchteten sie.

Der 32-Jährige kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, wurde aber bald darauf wieder entlassen. Nach Medienberichten war es im Park am Gleisdreieck zu einer Party mit Hunderten Teilnehmern gekommen. Das konnte die Polizei nicht bestätigen. Immer wieder kam es in den vergangenen Wochen zu größeren Menschenansammlungen in dem Park, teils mit aggressivem Verhalten der Anwesenden. Tsp

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