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Ehrenpreis fürs Lebenswerk. Die Schauspielerin Cornelia Froboess, aufgenommen .2013 im Rahmen eines Fototermins am Rande der Dreharbeiten zu dem ARD-Film «Freundinnen» . Foto: DPA
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Freitagnacht in Berlin-Kreuzberg verliehen Freude bei den Preisträgern des Deutschen Schauspielerpreises

Kurze Danksagungen waren erwünscht. Eine seidenweiche Kreuzberger Nacht wartete auf die After-Show-Party.

Zum 10. Mal wurde am Freitagabend der Deutsche Schauspielpreis verliehen, und diesmal waren die Bedingungen richtig streng. Nicht länger als 90 Sekunden dürften die Danksagungen dauern, kündigte Moderator Jochen Schropp gleich zu Beginn an. Sonst würde die Musik immer lauter gestellt.

Angesichts der herrlichen Sommernacht, die anschließend draußen auf der Terrasse von Spindler & Klatt gefeiert werden sollte, war das eine vernünftige Ansage. So seidenweich sind Kreuzberger Nächte nur selten. Die Ehrenpreisträgerin Cornelia Froboess hatte man eigens aus München mit dem Auto herchauffiert. Der Lokführerstreik hätte ihre Teilnahme beinahe verhindert.

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Während die Spezialpreise, wie berichtet, schon vorher feststanden, wurden andere Kategorien erst am Abend selbst verkündet. Freuen konnten sich unter anderem Maria Hofstätter, Eugene Boateng, Laura Tonke, Tristan Seith und Katrin Wichman. Serkan Kaya wurde für seine komödiantischen Verdienste geehrt, Walfriede Schmitt für einen starken Auftritt, und den Nachwuchspreis erhielt Hannah Schiller für ihre Rolle in „Tatort: Parasomnia“.

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