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Die Fernbahnstrecke zwischen Hauptbahnhof und Spandau ist am Dienstagmorgen gesperrt. Foto: Thilo Rückeis
© Thilo Rückeis

Update Feuerwehreinsatz am Gleis Bahnstrecke zwischen Berliner Hauptbahnhof und Spandau wieder frei

Weil ein Streufahrzeug den Bahndamm heruntergerutscht war, wurde die wichtige Fernbahnstrecke am Dienstagmorgen gesperrt. Seit 10.15 Uhr ist die Strecke wieder frei.

Über zwei Stunden war am Dienstagmorgen die Fern- und Regionalbahnstrecke zwischen Berliner Hauptbahnhof (tief) und Spandau gesperrt. Um 7.45 Uhr hatte ein Winterdienstfahrzeug ein Brückengeländer durchbrochen und war die Bahnböschung heruntergerutscht. Die Feuerwehr barg das Fahrzeug. Eine Bahnsprecherin sagte, dass seit 9.19 Uhr ein Gleis freigegeben wurde, gegen 10.15 Uhr alle drei Gleise. 

Nach Angaben eines Polizeisprechers ist am Fürstenbrunner Weg im Charlottenburger Ortsteil Westend ein Winterdienst-Fahrzeug von der Straße abgekommen und den Bahndamm heruntergerutscht. Das Streufahrzeug mit Anhänger sei mittlerweile gesichert worden, dass es nicht noch auf die Gleise rutscht. Zunächst war von einem BSR-Fahrzeug die Rede gewesen.

Seit etwa 7.45 Uhr war die wichtige Strecke komplett gesperrt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um das Fahrzeug zu bergen. Verletzt wurde niemand, hieß es im Präsidium. Die Feuerwehr berichtete dagegen von zwei Verletzten.

Wieso das Auto den Zaun durchbrach, sei nicht geklärt, es könnte glatt gewesen sein. Der Fürstenbrunner Weg überquert mit einer Brücke die drei Gleise zwischen den Bezirken Charlottenburg und Spandau.

Aus Sicherheitsgründen hatte die Bahn die Strecke vollständig gesperrt. Die S-Bahn war nicht betroffen, da sie eine andere Strecke fährt.

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