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Eine Mutter hält die Füße ihrer neugeborenen Tochter. Symbolbild. Foto:Mascha Brichta/dpa
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Der interaktive Bezirksvergleich Das sind die beliebtesten Babynamen in Berlin

Carry Fuchs

Wie kreativ ist der Name Ihres Kindes? Wie heißen die Babys der Nachbarn? Klicken Sie sich durch die ganze Liste, schauen Sie auf die interaktive Bezirkskarte.

Es scheint, als schreite die Prenzlbergisierung Berlins mit großen Schritten voran - zumindest, wenn es um Babynamen geht. Jungen hießen im vergangenen Jahr vor allem Noah, Emil oder Elias. Bei den Mädchen lagen 2019 Emilia, Emma und Charlotte vorn.

Klicken Sie sich durch die komplette Liste der Namen. Versprochen: Je weiter Sie voranschreiten, desto mehr Kuriositäten finden sich: von Paschalina, über Dörte-Danielle bis Tinkabell.

In Neukölln ist Mia beliebt

Die Beliebtheit von Namen unterscheidet sich von Bezirk zu Bezirk. Welcher Mädchenname ist in ihrer Nachbarschaft beliebt? In Neukölln erblickten zum Beispiel die meisten Mias das Licht der Welt. In Pankow, Neukölln und Charlottenburg-Wilmersdorf entschieden sich die Eltern häufig für den Namen Charlotte. Klicken Sie sich durch die interaktive Karte.

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Noah ist unschlagbar

Auch bei den Jungs unterscheiden sich die gewählten Namen je nach Stadtteil. Kleine Noahs waren überwiegend in Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg zu finden. In Pankow und in Reinickendorf wurden Babys besonders gerne Emil genannt. Klicken Sie sich durch die interaktive Karte.

Wie das eigentlich ist, wenn ein Kind einen ungewöhnlichen Vornamen hat, hat Tagesspiegel-Autorin Angie Pohlers aufgeschrieben. Sie hat ein Herz für Porsche-Cheyenne.

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