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© Ingo Salmen

Botschaften am Straßenrand Die besten Zettel aus Kreuzberg

Mal steht ein Bildschirm mit To-do-Liste an der Straße. Oder eine Café-Besitzerin bittet Basilikum-Esser, ihr nicht länger tote Pflanzen vor die Tür zu stellen. In Kreuzberg gibt es viel zu sagen.

Mit freundlichen Grüßen aus einem Wartezimmer in nach !

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© Christoph Mangler

Man kann es wohl nicht oft genug betonen: In dieser Einfahrt sind Falschparker besonders unbeliebt. Im Laufe der Zeit ist dieser deutliche Hinweis immer weiter nach oben gewandert. - Foto: Christoph Mangler

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© Josef Baiker

Liebe Mieter, haltet euren Dinos die Mäuler zu! Gesehen in einem Wohnhaus am Erkelenzdamm.

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Ironie? Sarkasmus? Am Chamissoplatz lassen renitente Hundebesitzer ihre Tiere offenbar ungerührt in die Beete kackern.

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© Hilke Hartmann

Job nur mit "Tip-top Kiff-Kenntnissen": Ein Headshop sucht Verstärkung am Verkaufstresen.

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© An-Kathrin Hipp

„Offen ist, wann offen ist“ – in der Langfassung. Die Kneipe heißt „Zum Frosch“ in der Stresemannstraße.

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© Gitta Lindhorst

"Input". Dieses Schild an einem Datenkabel hätte jeder verstanden, doch es hängt an einer Tür eines italienischen Restaurants in der Stresemannstraße.

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© Kathrin Gemein

"Ach, Kreuzberg!" - Gesehen in der Lausitzer Straße von Kathrin Gemein.

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© Julia Prosinger

Kann man ernsthaft seinen Hund ernsthaft vor eine Bank kackern lassen und den Haufen liegen lassen?

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© Henning Onken

In den Prinzessinnengärten am Moritzplatz werden Kinder mit großzügigen Geschenken bedacht.

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© Joachim Schörbach

Gefunden in der Wrangelstraße und liebevoll gezettelt

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© Dorothea Köhler

Kampf um ein Plakat in der Alten Jakobstraße. Anwohner hatten ein Werbeplakat der Metalband Iron Maiden überklebt.

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Einige Stunden später, so berichtet unsere Leserin, war der Zettel abgerissen. Dieses Bild wollten offenbar Eltern ihren Kindern nicht zumuten.

Unbekannter Kreuzberger Künstler verzierte diesen Behälter am Marheinekeplatz. Foto: Töns Wiethüchter Vergrößern
© Töns Wiethüchter

Magritte für Mülltrenner: So wie einst der berühmte belgische Surrealist eine Pfeife abbildete, die keine sein sollte („Ceci n'est pas une pipe“), verzierte ein unbekannter Kreuzberger Künstler diesen Behälter am Marheinekeplatz.

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© Patrick Pehl

Gesehen an jedem Heizkörper einer Kreuzberger Arztpraxis.

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© Lorenz Maroldt

Dieser Brief landete auf dem Schreibtisch unseres Chefredakteurs. Wie hat die Post bloß die Adresse gefunden?

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© Jan Ruttmann

Heilsame Geschäftseingänge für Basilikum-Töpfe in Kreuzberg? Wohl eher nicht, wenn man der Betreiberin glauben mag.

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© Boris Pofalla

Die wurde wohl zu heiß gewaschen.

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© Axel Sacher

Gesehen bei einem Rundgang in der Schlesischen Straße. Wer würde auf dieses "Mietangebot" nicht eingehen?

Psychologen für Fußballtore werden nicht gebraucht. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de Foto: Felix Hansen Vergrößern
Psychologen für Fußballtore werden nicht gebraucht. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de © Felix Hansen

Psychologen für Fußballtore werden nicht gebraucht. 

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© A. Koch.

Na, dann guten Appetit!

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© www.flickr.com/photos/hassanknall/

"Bitte nicht Kuchen vor dieser Tür, danke!" Wunderlicher Zettel in der Skalitzer Straße.

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© Frank Ludwig

Im Vivantes Klinikum am Urban geht man lieber auf Nummer Sicher und beschriftet alles mit kleinen Zettelchen. Alles.

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© Th.L. de Jonge Cohen

"Hallo! Der Toaster ist kaputt! Kann ihn bitte jemand reparieren, der sich damit auskennt? Einfach wieder hinstellen. Ich hole ihn dann ab! Danke!" - Gesehen in der Oranienstraße.

Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Kreuzberger Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de!

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