Zum Corona-Überblick: Alle Zahlen zu SARS-CoV-2 in Deutschland
Menschen auf dem Tempelhofer Feld mit Flughafengebäude im Hintergrund, dahinter der Fernsehturm. Foto: Kitty Kleist-Heinrich
© Kitty Kleist-Heinrich

Studie zum Tempelhofer Feld Wie der große Freiraum gesellschaftlich nützt

Freizeit, Ökologie, Geschichte und mehr Themen in unseren Leute-Newslettern, mittwochs aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf. Hier ein Themenüberblick.

Bei unseren Leute-Newslettern, inzwischen berlinweit rund 247.000 Mal abonniert, geht die Woche weiter mit Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de. Aus allen Bezirken lesen Sie bei uns in jedem Newsletter Updates zur Coronakrise mit neuesten Zahlen, Hintergründen und Service. Hier unsere weiteren Themen, auch über die Coronakrise hinaus:

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Madlen Haarbach schreibt aus NEUKÖLLN:

  • Dass das Tempelhofer Feld als riesige innerstädtische Freifläche ziemlich einzigartig ist, ist wohl allen Berliner:innen bewusst. Aber welchen Nutzen hat der ehemalige Flughafen für die Gesellschaft? Diese Frage ist nicht zuletzt auch mit Blick auf eine mögliche spätere (Rand)Bebauung essentiell. Eine von der Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr beauftragte Studie hat die Frage nach der gesellschaftlichen Wirkung untersucht. Im Ergebnis hebt der Bericht insbesondere den ökologischen Nutzen hervor: „Das Feld bietet als urbaner Naturraum eine Kombination verschiedener ökologischer Leistungen wie Klimaregulation, Luftverbesserung, Lärmminderung und biologische Artenvielfalt“, heißt es. Aber das ist nicht die einzige Wirkung: Es sei „gleichzeitig ein städtischer Freiraum mit vielfältigen Möglichkeiten für Sport, Freizeit, Bildung, Kultur und Kreativität. Hier kann Natur beobachtet, Weite erlebt und Geschichte am originalen Ort erfahren werden. Es ist ein Raum der sozialen Begegnungen und demokratischen Aushandlungen. Gerade aus dem Zusammenwirken dieser verschiedenen Eigenschaften entsteht der ganz eigene Charakter des Tempelhofer Feldes, der ihm seine besondere Bedeutung – nicht nur für die ringsum wohnenden Berliner*innen – verleiht“, schreiben die Autor:innen. Mehr dazu im Newsletter, weitere Themen diesmal unter anderem:
  • 1. Mai: Party im Reuterkiez, Randale auf der Sonnenallee
  • Verkehrsberuhigung im Richardkiez: Rixdorfer Schnalle wird am Freitag geschlossen
  • Bezirksbürgermeister Hikel kritisiert fehlende Anwohner:innenbeteiligung bei Busspur am Britzer Damm
  • Weihnachtsbäume, Tresore, Fahrräder: Was das Schifffahrtsamt alles aus dem Landwehrkanal fischt
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Aus dem Bezirk MITTE berichtet Anima Müller:

  • Kommen Kiezblocks bald nach Mitte?
  • Die Initiative "Alte Jakob" kämpft für Verkehrsberuhigung
  • Mauermaler Kiddy Citny im TorLab218
  • Ärger mit Autowracks
  • Die Müllerstraße bekommt endlich ein Stück Radweg - das reicht vielen aber nicht
  • "Women in Architecture": Das erste Festival zu Frauen im Baugeschäft
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Aus REINICKENDORF meldet sich Gerd Appenzeller:

  • CDU-Spitze spricht von Unterstellungen – aber der partei-interne Krach geht weiter
  • Flughafen Tegel seit Dienstag endgültig Vergangenheit: Airport-Chef blickt in die Zukunft
  • Ist Reinickendorf überaltert? Andrang in die Kitas scheint das Gegenteil zu beweisen
  • Wie geht es weiter am Flughafensee? Offene Debatte am Samstag
  • Fahrrad-Demo im Reinickendorfer Bermuda-Dreieck
  • Neue Autobahnbrücke mit Untergeschoss für Radfahrer und Fußgänger?
  • Wie steht es um die frische Luft in unseren Schulen? Gut, sagt das Bezirksamt. Stimmt das?
  • Neuer Wochenmarkt für Tegel
  • Der stumme Protest der Steinberg-Mieter gegen die Gentrifizierung
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Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Mitte, Neukölln, Reinickendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.

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