Zum Corona-Überblick: Alle Zahlen zu SARS-CoV-2 in Deutschland
Herrenloses Schrottboot an einem Havel-Anleger in Berlin-Spandau. Foto: André Görke
© André Görke

Schrottboote an der Havel Der nächste Schiffsfriedhof

Masha Slawinski

Schlechter Gewässerschutz und mehr Themen in unseren Newslettern, dienstags aus Spandau, Tempelhof-Schöneberg und Marzahn-Hellersdorf. Hier ein Themenüberblick.

Die Coronavirus-Krise ist eins der wichtigsten Themen unserer Leute-Newsletter, aber nicht das einzige. Inzwischen wurden unsere Newsletter berlinweit mehr als 230.000 Mal abonniert. Die Woche geht weiter mit Spandau, Marzahn-Hellersdorf und Tempelhof-Schöneberg. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Aus SPANDAU schreibt André Görke:

  • Sie erinnern sich? Es begann im Sommer 2019 mit zwei Wracks, die im Nordhafen festgemacht hatten. Die Wasserschutzpolizei schrieb ohne Ende Anzeigen, ein Kennzeichen war gefälscht, gegen den zweiten Hobby-Kapitän wurde ermittelt ("...dann droht Haft"). Die Stadträte Frank Bewig, CDU (Verkehr), und Stephan Machulik, SPD (Ordnung) wurden eingeschaltet, zuständig war letztlich die Behörde von Verkehrssenatorin Regine Günther, Grüne. "Kann alles leider drei, vier Jahre dauern", hörte unser Newsletter-Autor im März 2020. Vorher sollten die Schrottkähne in einen Landeshafen gezogen werden. Nun ist bald 2021 - die Wracks liegen immer noch dort, sind zerstört, die Wände sind eingetreten - und sie haben sich vermehrt. "Inzwischen liegen schon fünf Schrottboote am Nordhafen. Es kann doch nicht sein, dass da immer noch nichts zu machen ist", schreibt uns Newsletter-Leserin Gudrun O'Daniel-Elmen. "Ein andauernder Schandfleck." Mehr dazu im Newsletter, weitere Themen diesmal unter anderem:
  • Überraschung in der Altstadt: "Der Weihnachtsbaum kommt am..."
  • Asbest im Schwimmbad entdeckt
  • Lüften in der Coronakrise: "Im Wintermantel im Klassenzimmer"
  • Herrenwitze ohne Ende: die Klopapier-Debatte der BVV
  • Neues Schwimmbad in Falkensee
  • 60 Jahre Falkenseer Platz: Das sagt der Historiker
  • Die Spitzenkandidatin der Grünen? So läuft die Wahl
  • Spandaus schönster Park: Neue Infos vom Stadtrat zur Scharfen Lanke
  • Verlosung: Bezirke-Kalender vom Tagesspiegel
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Joana Nietfeld berichtet aus TEMPELHOF-SCHÖNEBERG:

  • Flughafen Tempelhof soll Corona-Impfstation werden
  • Personalausstattung im Gesundheitsamt in Coronazeiten
  • Afrikanische Schweinepest auf dem Vormarsch
  • Die letzten Tage der Kleingartenkolonie Morgengrauen
  • FDP scheitert mit Antrag auf unverzügliche Räumung der "Potse"
  • Zukunft des Motorenwerks Marienfelde soll klimafreundlicher werden
  • Martin-Luther-Straße umbenennen? Die Meinungen der Leser*innen
  • Ehrenamtliche Großeltern gesucht
  • Bezirk will schwedischem Immobilienkonzern zuvorkommen – Gespräch zwischen Mieter*innen und Bezirksstadtrat Jörn Oltmann
  • Verlosung: Bezirksamt bietet 10x2 Tafeln Fairtrade-Schokolade
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Aus MARZAHN-HELLERSDORF schreibt Masha Slawinski:

  • Corona-Update von Bezirksbürger*innenmeisterin Dagmar Pohle
  • Marzahn-Hellersdorf fehlen 365 Kitaplätze
  • Sarah Ann Rosa über ihr Leben in Marzahn: "Seit ich hier bin, weiß ich was ich brauche und das ist – weniger – absolut weniger von allem"
  • Polizeimeldung: Schwerer Verkehrsunfall in Hellersdorf
  • Für Kinder: Librileo Lesestunde
  • Futurismus in den Bezirksämtern
  • Berliner Wasserbetriebe bauen Wasserkanäle durch Biesdorf
  • Unterwegs im Naturschutzgebiet Unkenpfuhle
  • "Denk mal an den Osten": Podcast über Marzahn-Hellersdorf
  • Letzte Chance bei der vierwöchigen Bewegungs-Challenge mitzumachen
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Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Marzahn-Hellersdorf, Spandau, Tempelhof-Schöneberg und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.

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