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Das Strandbad am Tegeler See. Foto: pa/dpa
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Mit der BVG zum Freibad Berlin-Tegel Ein Ticket zum Strand, bitte!

Die Badesaison rückt näher - und jetzt wird auch das wiederbelebte Strandbad ans BVG-Netz angeschlossen. Die FDP will aber mehr als nur einen Ferienbus.

Ein Ticket zum Strand, bitte! Die Busanbindung zum Strandbad Tegelsee ist immer wieder Top-Thema im Berliner Bezirk Reinickendorf, seit das ikonische Strandbad vor zwei Jahren von Betreiber Udo Bockemühl zusammen mit dem Verein Neue Nachbarschaft Moabit e.V. reaktiviert wurde. Seit Kurzem steht nun fest, dass das Strandbad am Westufer des Tegeler Sees in den Sommerferien per öffentlichem Nahverkehr erreichbar sein wird. Darüber berichtet jetzt der Reinickendorf-Newsletter des Tagesspiegels in seiner aktuellen Ausgabe.

„In einem Pilotprojektwird über die Sommerferien 2022 ein Bus Badefreudige bis vor die Tore des Strandbades bringen“, teilte das Bezirksamt mit. Die Sommerferien beginnen in Berlin am 7. Juli und enden am 19. August. Eingesetzt werde die Buslinie 222, die in den Sommerferien täglich im 40-Minuten-Takt verkehren werde. Der Bus hält beispielsweise am U-Bahnhof Alt-Tegel; der 222er fährt von Tegelort nach Lübars.

Bisher konnte man das Strandbad am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen, die nächste Bushaltestelle war knapp anderthalb Kilometer entfernt. Parkplätze für Autos gibt es hier nur wenige.

Verkehrsstadträtin Korinna Stephan spricht von „langen Verhandlungen und intensiven Gesprächen mit der Senatsverwaltung, der BVG und den Berliner Forsten“. Die FDP-Fraktion fordert außerdem eine Busanbindung über die Sommerferien hinaus: „Bei den Sommerferien soll es nicht bleiben. Als FDP-Fraktion werden wir uns dafür einsetzen, dass das Strandbad mindestens für die Badesaison durchgehend angefahren wird“, so der verkehrspolitische Sprecher und FDP-Fraktionsvorsitzende in der BVV David Jahn.

Die Badesaison ist auch an anderer Stelle Thema im Berliner Norden: Denn die DLRG Reinickendorf schlägt Alarm und berichtet über Personalengpässe - hier der ganze Text im Tagesspiegel.

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Und hier einige der weiteren Themen, die Sie im aktuellen Reinickendorf-Newsletter finden.

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