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Noch im Bundestag, bald schon im Roten Rathaus? SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
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Berliner Wahl im September Giffey zieht Wahlniederlage in Betracht – will aber in der Landespolitik bleiben

Auch wenn sie nicht Bürgermeisterin werde, wolle sie nicht wieder in die Bundespolitik gehen, sagte Giffey. Ein "Hin- und Hergewechsel" lehne sie ab.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will nach der Abgeordnetenhauswahl am 26. September auch dann in die Berliner Landespolitik wechseln, wenn sie aufgrund des Ergebnisses nicht Regierende Bürgermeisterin werden kann. Ein "Hin- und Hergewechsel nach dem Motto 'das eine klappt nicht, dann gehe ich doch wieder'" lehne sie ab, sagte die SPD-Spitzenkandidatin in einem Interview des SWR.

"Ich habe mich ganz klar bekannt." Mit ihrer Spitzenkandidatur habe sie sich verpflichtet, für das Berliner Landesparlament und für ihren Wahlkreis Rudow im Bezirk Neukölln einzutreten. Das werde sie auch tun, egal was passiere. Giffey ist seit November 2020 auch SPD-Landesvorsitzende. (dpa)

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