Zum Corona-Überblick: Alle Zahlen zu SARS-CoV-2 in Deutschland
Barbara John, Ombudsfrau der Bundesregierung für die Familien der NSU-Opfer 2015 in Berlin bei der ersten öffentlichen Sitzung des neuen NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags. Foto: Michael Kappeler /dpa
© Michael Kappeler /dpa

Barbara John Eine für alle Lebenslagen

Nach 19 Jahren als Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin hört die ehemalige "Ausländerbeauftragte" auf - und wird Ehrenvorsitzende.

Es sind solche Sätze, die lange nachhallen, weil in ihnen so viel mitschwingt an langer Erfahrung und tätiger Mitmenschlichkeit. „Die heutige Politik muss bei der Not und den Problemen des Einzelnen anfangen, nirgendwo sonst“, sagte Barbara John etwa vor einiger Zeit bei einer Veranstaltung zum  deutsch-türkischen Anwerbeabkommen. Da wird der weite Weg spürbar, den das einstige Flüchtlingskind über Jahrzehnte gegangen ist, um mit beharrlichem Willen eine oft genug wenig kooperationswillige Bürokratie dazu zu bringen, die Menschen hinter den Verwaltungsvorschriften zu sehen. Die Menschen, die mit ihren Sorgen und Anliegen zu Barbara John kamen, haben das gespürt und ihr vertraut. Ob als erste Berliner „Ausländerbeauftragte“, als Integration noch ein Fremdwort in Deutschland war, ob ab 2012 als Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer der NSU-Terrorzelle, oder als langjährige Vorsitzende des Berliner Paritätischen Landesverbands. Eine für alle Lebenslagen, das ist Barbara John bis heute geblieben. Und eine Frau, die sich nie kleinkriegen ließ, auch nicht in ihrer eigenen Christlich Demokratischen Union, die sie zuweilen auf das Christliche im Parteinamen hingewiesen hat.

Ungeheuer mitfühlend zu sein, ohne den kritischen Blick zu verlieren, dass muss man erst einmal schaffen. Dazu benötigt man einen unabhängigen Geist, der auf einem festen Fundament steht. Dazu gehören die Erfahrungen des Kinds, das beim Kriegsende mit der Mutter auf der Flucht aus Schlesien nach Berlin das Elend und die furchtbare Angst erlebt hat. Dazu gehört aber auch eine Familie, in der sich der Vater, der Kerzen herstellte, lieber als Soldat in den Krieg schicken ließ, als wie gefordert in die NSDAP einzutreten. Daraus kann schon ein Licht fürs Leben werden.

Barbara John 2012 in ihrem Büro in der Zentrale des Paritätischen Landesverbands Berlin. Foto: Britta Pedersen / dpa Vergrößern
Barbara John 2012 in ihrem Büro in der Zentrale des Paritätischen Landesverbands Berlin. © Britta Pedersen / dpa

Und die Flamme wurde noch gefüttert durch die spätere Zeit in London, wo Barbara John an der London School of Economics bei Karl Popper studierte. Den dort gelernten Skeptizismus gegenüber festen Weltbildern und Ideologien hat sie dann zeitlebens mit einem emphatischen und herzlichen Pragmatismus für die Menschen verbunden. Möglicherweise stammt aus dieser Zeit der direkte Blick, der manchmal ein wenig skeptisch wirkt oder auch spöttisch sein kann, wenn man mit ihr diskutiert. Das Studium dort war wohl auch ein Ergebnis jenes Gefühls, heraus zu wollen aus diesem damaligen Deutschland. Als „Tramp in viele europäische Länder“ sei sie unterwegs gewesen, erzählte Barbara John einmal. Angetrieben von dem Wunsch „in einer besseren Welt leben zu wollen“. Der Vater ernährte die Familie nach dem Krieg mit einer kleinen Werkstatt in Kreuzberg, als der Bezirk noch so gründlich in Trümmern lag, dass selbst die Kinder über das weite Ruinenfeld schauen konnten.

Grundschullehrerin in Hamburg ist sie zunächst geworden, bevor es dann Ende der 60er Jahre mit einem Stipendium nach London ging. Es war eine Zeit in der damals mit dem Abstieg kämpfenden Zentrale des stolzen britischen Empires, „wo ich konfrontiert wurde mit den Schmerzen und Widersprüchen einer multi-ethnischen, postkolonialen Gesellschaft“. Ihr wird damals wohl weder bewusst gewesen sein, dass diese multi-ethnische Gesellschaft einmal auch deutsche Realität sein wird, noch dass dieses Thema bald zu einer zentralen Lebensaufgabe wird. Daheim kollidierte damals noch der studentische Kampf gegen den „Muff aus tausend Jahren“ nicht nur unter den Talaren der Professoren, sondern auch in Ministerien und der Justiz, mit den deutschen Wirtschaftswunder-Völlereien und erträumten Urlaubsreisen an die blaue Adria. Es gehörte zur Lebenslüge der Republik, dass die ins Land geholten „Gastarbeiter“ bald wieder gehen würden – und blieb es viel zu lange. Es ist auch ihr Verdienst, das sich das geändert hat und Deutschland in der Realität einer modernen Einwanderungsgesellschaft angekommen ist.   

Es war 1981 ein weitsichtiger Zug des neuen Regierenden Bürgermeisters Richard von Weizsäcker, die junge und energische Kreuzberger CDU-Bezirksverordnete zur ersten „Ausländerbeauftragten“ des Landes Berlins zu machen. Ein Aufbruch an einer Stelle, an der längst zu spüren war, dass Deutschland vielfältiger und internationaler wurde. Den Weg aber musste Barbara John sich erst einmal selber suchen, weil es kein Vorbild für dieses Amt gab. Oft genug rieb sie sich an den machohaften und sturzkonservativen Frontleuten der Mauerstadt-CDU, die ihrerseits Johns Arbeit mit hämischen Spitznamen und stichelnden Verunglimpfungen bedachten. Zweiundzwanzig Jahre, bis 2003, blieb Barbara John in diesem Amt, dass sie zu einer Keimzelle eines integrativen und gemeinschaftlichen Gesellschaftsmodell machte. Wenn es nach Barbara John gegangen wäre, hätte sie dieses Amt auch noch länger innegehabt. Der rot-rote Wowereit-Senat aber hatte nicht die intellektuelle Größe und pragmatische Weitsicht, eine so herausragend profilierte CDU-Frau zuzulassen. Dabei hätte sie auch zu einer mitfühlenden Sozialdemokratie gut gepasst. Gefühlt aber hat es in Berlin bis heute sowieso nie eine andere „Integrationsbeauftrage“ als Barbara John gegeben.

Barbara John 1997 als damalige "Ausländerbeauftragte" des Berliner Senats im Gespräch mit einer bosnischen Flüchtlingsfamilie. Foto: picture-alliance/ dpa Vergrößern
Barbara John 1997 als damalige "Ausländerbeauftragte" des Berliner Senats im Gespräch mit einer bosnischen Flüchtlingsfamilie. © picture-alliance/ dpa

Hätte sich der Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin sich eine andere Vorsitzende als Barbara John ausmalen können? Das Amt übernahm sie 2003 sofort nach ihrer „Zwangspensionierung“ durch den Berliner Senat. Ein Mensch, der warmherzig und widerständig ist, der Wegbereiterin und stete Grenzüberschreiterin blieb. Einengen hat sie sich nie lassen, die Ämter und Aufgaben gingen stets ineinander über, weil alle Tätigkeiten gleichermaßen durchdrungen sind von ihren festen Überzeugungen. Konnte es etwas Besseres als Barbara John geben für einen so vielfältigen Organismus wie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der in Berlin über 780 Organisationen und Vereinen ein gemeinsames Dach bietet? Ein Verband, so facettenreich und vielfältig wie die Vorsitzende. Kann man sich Barbara John als eine knallharte Basta-Funktionärin vorstellen, die engstirnig ihr Interesse verfolgt? Unmöglich. Sie ist immer ein unabhängiger Geist geblieben, der die Freiheit des Denkens voll ausschöpfen möchte.

Sie hat seit ihrem Amtsantritt im Paritätischen Wohlfahrtsverband vorgelebt, dass Sozialarbeit vor allem Netzwerkarbeit ist. „Das heißt, dass es keine autoritären und hierarchischen Strukturen von oben herab gibt. In diesem Netzwerk wendet man sich nicht erst von unten an eine zentrale Führung, sondern an andere Mitglieder“, sagte sie 2020 dem Tagesspiegel anlässlich des 70. Gründungstags des Berliner Paritätischen Wohlfahrtsverbands: „Mit vielen Verbänden, die auch gegensätzliche Ideen haben, kann die gemeinsame Arbeit nur gelingen, wenn alle wissen, dass die Meinungen und Arbeit der anderen anerkannt werden.“

Die ehemaligen Berliner Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker und Walter Momper mit Barbara John bei der Verleihung der Louise-Schroeder Medaille im Abgeordnetenhaus am 26.4.2007. Foto: DAVIDS / Tantussi Vergrößern
Die ehemaligen Berliner Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker und Walter Momper mit Barbara John bei der Verleihung der Louise-Schroeder Medaille im Abgeordnetenhaus am 26.4.2007. © DAVIDS / Tantussi

Gerade deswegen erlaubt sich die schlank gebliebene und zuweilen nahezu burschikos wirkende Frau auch im Gespräch oder Interview stets nachdenkliche Worte. Wer Barbara John auf Terminen traf, hatte immer wieder das Vergnügen eines anregenden Gesprächs, bei dem die Gedanken nachwirkten. Ob bei Terminen in sozialen Initiativen oder in Einrichtungen für Geflüchtete. Oder auch für unsere Gespräche auf dem Sofa der Chefredaktion des Tagesspiegels, für den Barbara John über zwölf Jahre lang ihre „Zwischenrufe“ schrieb – Monat für Monat im besten Sinne anstößige Kolumnen. Bei den Menschen zu sein, die sich engagieren, dass galt immer auch für die Aktionen im Rahmen der Berliner Freiwilligentage „Gemeinsame Sache“, die der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Tagesspiegel seit acht Jahren gemeinsam veranstalten. Überall war sie bei Aktionen anzutreffen. Erleben konnte man sie da etwa im Bürgerzentrums Neukölln in der Werbellinstraße, wie sie mit Hand anlegte, um mit den ehrenamtlich Engagierten das Haus zu verschönern. Oben auf dem Dach hat sie sich gleichermaßen begeistern können für die sprießenden Blumen in den Hochbeeten wie für den weiten Blick über den Bezirk.

In der Corona-Pandemie hat Barbara John bei allem Leid und der eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten zugleich die Zivilgesellschaft gewürdigt, die in beeindruckender Weise eine Verantwortung in dieser Krisenzeit übernommen hat. „Die große Hilfsbereitschaft in der Zivilgesellschaft, die ist richtig wachgeküsst worden durch die Umstände“, hat Barbara John festgestellt: „Es ist sichtbar geworden, dass die Menschen gar nicht erwarten, dass der Staat alles regeln kann, sondern dass sie sich verantwortlich fühlen und anpacken. Mach einfach mit und übernimm Verantwortung, das ist das Prinzip einer starken Zivilgesellschaft, wie wir es gerade jetzt erleben. Staat und Bürokratie sollten sich das merken.“  Eine lebendige Demokratie gibt es nur mit einer aktiven Zivilgesellschaft, ist Barbara John überzeugt.  

Barbara John spricht im Juni 2016 in Berlin zum Auftakt von bundesweiten Protestdemonstrationen gegen Rassismus. Foto: imago/epd Vergrößern
Barbara John spricht im Juni 2016 in Berlin zum Auftakt von bundesweiten Protestdemonstrationen gegen Rassismus. © imago/epd

Dieser weite Blick hat ihr immer wieder den Mut verliehen, auch überraschend anzuecken. Das grundgesetzlich gesicherte Asylrecht hat sie immer verteidigt, zugleich aber die langatmig-absurden bürokratisch-kafkaesken Abläufe kritisiert, die dazu führen, dass Menschen ohne Bleibeperspektive und Asylgrund trotzdem über Jahre bleiben dürfen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Sie plädierte früh dafür, klare Regelungen zu schaffen, damit Menschen nicht allein des hiesigen Wohlstands wegen nach Deutschland kommen: Kontingente festlegen und ein klares Einwanderungsrecht schaffen. Statt Milliarden in Deutschland für Menschen auszugeben, die eh keine Chance auf Integration bekommen, könnte das Geld weit mehr für eine positive Entwicklung tun, wenn es in den Fluchtländern investiert würde, ist sie überzeugt. Dass sie damit indirekt auch Kanzlerin Angela Merkel kritisierte, konnte Barbara John gut aushalten. Schließlich hat sie zugleich aktiv mitgeholfen, nach 2015 die Folgen der Fluchtbewegung für Deutschland zu nutzen. So initiierte sie das Projekt „Work for Refugees“, um geflüchtete Menschen zügig in Arbeit zu bringen  - um damit deren Selbstwertgefühl zu stärken und besser zu integrieren.

Barbara John 1997 zusammen mit dem damaligen Grünen-Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir beim Sommerfest der Deutsch-Türkischen Europa-Schule. Foto: imago / Christian Ditsch Vergrößern
Barbara John 1997 zusammen mit dem damaligen Grünen-Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir beim Sommerfest der Deutsch-Türkischen Europa-Schule. © imago / Christian Ditsch

Für Menschen da zu sein und ihnen zu helfen, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen, durchzieht die Jahrzehnte seit ihrem Start als Grundschullehrerin. Kaum zu überblicken ist, in wie vielen Organisationen, Gremien oder Netzwerken sie ihre Expertise einbringt. Kann es wirklich wahr sein, dass sie wirklich immer noch – und schon seit 2003 - Koordinatorin für Sprachförderung bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin ist? Ja, ist sie. Zudem ist sie Vorsitzende des Expertengremiums für Integrationssprachkurse beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, seit 2007 auch Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Die Bundesrepublik vertritt sie außerdem seit 2008 im Europarat in der Kommission gegen Rassismus und Intoleranz und ist Mitglied der Integrations-Kommission der Bundesregierung. Außerdem sitzt sie seit vielen Jahren in den Kuratorien der Stiftung Bildung und der Stiftung Synanon.

Hinzu kommt ihr Glaube, der stets in ihr Menschenbild einfloss und Kraft gab, ohne dass sie darüber sprach. Neben all den anderen Ämtern ist sie schließlich auch seit 2009 die Berliner Vorsitzende des katholischen Deutschen Frauenbund. In diesem Amt hat sie die Amtskirche wegen der verschleppten und verhinderten Aufarbeitung des tausendfachen sexuellen Missbrauchs durch Geistliche scharf kritisiert. Außerdem verlangte sie „Schluss mit der Männerkirche“ und klagte die „kirchenrechtlich festgeschriebene Missachtung, Geringschätzung und zugewiesene Unterordnung von Frauen in der katholischen Kirche“ an. „Wir fordern, dass auch Frauen Priester werden können“, vertrat sie auf einer Protestkundgebung der Initiative „Maria2.0“

50 Jahre Anwerbeabkommens: Über die Probleme des Ankommens und Hierbleibens, über die Erfolge und die Versäumnisse der deutschen Politik aber auch der Zuwanderer diskutierten Barbara John (2.v.r), Tagesspiegel-Kolumnistin Hatice Akyün (2.v.l.) und der Unternehmer Zekeriya Bayrak (l.) 2011 mit dem Autor dieses Textes. Foto: Kai-Uwe Heinrich Vergrößern
50 Jahre Anwerbeabkommens: Über die Probleme des Ankommens und Hierbleibens, über die Erfolge und die Versäumnisse der deutschen Politik aber auch der Zuwanderer diskutierten Barbara John (2.v.r), Tagesspiegel-Kolumnistin Hatice Akyün (2.v.l.) und der Unternehmer Zekeriya Bayrak (l.) 2011 mit dem Autor dieses Textes. © Kai-Uwe Heinrich

Verarbeitet hat sie außerdem ihre Erfahrungen als ehrenamtliche Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen der NSU-Neonazi-Zelle (NSU) in dem Buch „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen“. Darin kommen die Hinterbliebenen der NSU-Opfer zu Wort und schildern, was die Mordserie und deren öffentliche Wahrnehmung für sie bedeutet hat und wie es ihr Leben verändert hat. An der Seite der Familien der Opfer zu sein und deren Anliegen zu vertreten, das hat Barbara John vom Staat jahrelang mit aller Kraft gefordert. Ein böses Kapitel deutscher Geschichte – mit bornierten Ermittlern, die die Ermordeten und die Hinterbliebenen wahlweise selbst zu Tätern machen wollten, vom Staat alleingelassenen Opfer-Familien, von fehlenden Entschuldigungen für eklatantes Versagen der Sicherheitsbehörden und gegen eine menschenferne Bürokratie. Um alles hat Barbara John kämpfen müssen gegen eine häufig genug menschenferne Bürokratie – selbst bei der offiziellen Gedenkveranstaltung des Bundespräsidenten musste sie gegen großen Widerstand durchsetzen, dass auch der Vater eine Opfers zu Wort kommen durfte.

Hartnäckig bleiben, das wird Barbara John auch bei diesem Thema. Denn dieses deutsche Trauma ist noch längst nicht abgearbeitet und aufgearbeitet. Für den Sommer ist ein Treffen mit den Hanauer Familien geplant und eine Mitwirkung bei der Gestaltung einer Erinnerungsstätte für die Opfer der Neonazi-Zelle in Erfurt. „Alte und neue Nazis haben nur so viel Spielraum, wie ihnen von verantwortlich handelnden Bürgern gelassen wird“, weiß Barbara John: „Im besten Fall also null.“ Dafür wird sie weiter sorgen.

Der Text ist zuerst erschienen in dem Buch „Alles Leben ist Problemlösen – Barbara John im Portrait“, herausgegeben vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin. Das Buch ist erhältlich in der Landesgeschäftsstelle, Brandenburgische Straße 80 in 10713.

 

Zur Startseite