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Frauen in Führung bei der DB: Erfolgsfaktor Vielfalt  

Die Deutsche Bahn (DB) ist mit 337.000 Mitarbeitenden weltweit bereits sehr divers: Hier arbeiten Menschen aus vier Generationen, aus mehr als 100 Kulturkreisen und unterschiedlichsten Glaubensrichtungen zusammen. Damit einher geht eine große Vielfalt an Werten und Überzeugungen, Kompetenzen und Berufserfahrung sowie physischen und psychischen Fähigkeiten.

Die Überzeugung „Vielfalt“ ist fest in unserer Unternehmensstrategie verankert und wird konzernweit bei allen Prozessen und unternehmensrelevanten Entscheidungen bewusst miteinbezogen. Die von uns ins Leben gerufene Diversity-Konzerninitiative „Einziganders.“ unterstreicht das Bekenntnis und soll mit gezielten Maßnahmen dabei helfen, die gelebte Vielfalt in unserem Konzern in all ihren Facetten zu erhalten und weiter zu fördern.

Ein wichtiger Meilenstein ist es, den Frauenanteil im Unternehmen und in Führungsverantwortung deutlich zu erhöhen. Wir arbeiten bei der Deutschen Bahn mit voller Kraft daran, die Rolle der Frauen in unserem Unternehmen zu stärken und Chancengleichheit zu schaffen. Von den knapp 219.000 DB-Mitarbeitenden allein in Deutschland sind heute schon etwa 51.000 Frauen. Das entspricht etwa 23,3 Prozent. Obwohl wir uns in einer stark technikorientierten Branche mit vielen traditionellen Männerberufen, zum Beispiel in der Instandhaltung, im Ingenieurswesen, in der IT oder in der Logistik bewegen, geben wir uns damit nicht zufrieden.

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Als DB bekennen wir uns ausdrücklich zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern und damit zu der Initiative der Bundesregierung. Eine deutliche Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen – und im Gesamtkonzern - ist deshalb ein zentrales Anliegen unserer Vorstands. Die Zielvorgabe von 20 Prozent Frauenanteil in Führungspositionen bis Ende 2020 hatte die DB 2018 bereits vorzeitig erreicht. Deshalb hat der Konzern die neue Zielgröße 30 Prozent Frauen in Führungspositionen bis Ende 2024 beschlossen.

Mit zeitgemäßen Beschäftigungsbedingungen, individueller Karriereförderung sowie unseren über 500 Berufsbildern im Konzern schaffen wir einen  Rahmen, in dem sich Vielfalt weiter entfalten kann. Wichtig ist, den verschiedenen Bedürfnissen und Lebensumständen unserer Mitarbeitenden wie auch potenziellen Bewerbenden wirklich gerecht zu werden. Deshalb bieten wir flexible Arbeitsmodelle wie Jobsharing sowie die Möglichkeit, zwischen mehr Urlaub, geringerer Arbeitszeit oder mehr Entgelt zu wählen. Beim Jobsharing auf Führungsebene teilen sich zwei Führungskräfte eine Stelle. Dieses Angebot wird bei der DB vor allem, aber nicht nur, von Frauen genutzt. Es handelt sich um Kolleginnen, die nach einer Familienpause weniger als 70 Prozent arbeiten möchten, aber weiterhin bereit sind, Führungsverantwortung zu übernehmen. Außerdem gibt es die Option, in Teil- oder Gleitzeit zu arbeiten. Inzwischen schreiben wir auch grundsätzlich alle neuen Stellen, sofern betrieblich möglich, in Teilzeit aus. Eine Vollzeitausschreibung ist optional. Wichtig dabei: Das gilt ebenso für Stellen von Führungskräften. Außerdem besteht grundsätzlich die Möglichkeit des örtlich flexiblen Arbeitens, auch im Homeoffice.  

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 „Ich bin davon überzeugt, dass Vielfalt und Gleichberechtigung die Innovations- und Leistungsfähigkeit der DB fördern. Wir arbeiten daher intensiv daran, den Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft sowie in Führungspositionen weiter zu erhöhen.“ Martin Seiler

Bereits jetzt können wir sehen, dass diese Maßnahmen Barrieren abbauen und  zudem die Möglichkeit eröffnen, die individuelle Karriereplanung aktiv zu gestalten, ohne sich beispielsweise zwischen Beruf und Privatleben entscheiden zu müssen. Wir nehmen zudem wahr, dass diese Maßnahmen einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden haben. Außerdem legen wir in Umfragen als attraktive Arbeitgeberin weiter zu.

Für uns als DB ist Vielfalt ein zentrales Element unseres langfristigen Erfolges. Ein Umfeld, in dem Chancengerechtigkeit und -gleichheit aktiv gefördert wird, ist dabei essenziell.

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