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Recruiting zum Jahresende Warum Sie Ihre Stellenanzeigen lieber auf Social Media statt auf klassischen Jobbörsen schalten sollten

Recruiter*innen und Personalverantwortliche aufgepasst! Es ist nicht nur ein Mythos - die gängigen Jobportale wie StepStone und Co. sind gerade jetzt zum Jahresende mit Anzeigen überlaufen. Auch spitzt sich die Corona-Lage wieder immer weiter zu. Das Resultat: Zu viele Anzeigen – zu wenig Jobsuchende. So lässt die Bewerberanzahl natürlich zu wünschen übrig. Doch es gibt eine Alternative!

Recruiting zum Jahresende

Advertorial Vielfalt der Gedanken und Ideen

bp wandelt sich von einem internationalen Ölunternehmen zu einem integrierten Energieunternehmen mit dem Fokus auf Klimaneutralität bis spätestens 2050. Für solche Transformationen ist es stärker noch als sonst wichtig, dass Unternehmen attraktiv für Menschen mit Kompetenzen und Sichtweisen sind, die neue Impulse setzen und antreiben. Dafür braucht es ein Arbeitsumfeld, das ihnen dies ermöglicht und in dem sie sich wohl und akzeptiert fühlen.

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Diversity is the mix. Inclusiveness is how we make the mix work.

Bei EY umfasst Diversity & Inclusiveness alle Bereiche unserer Organisation und ist entscheidend für unseren zukünftigen Erfolg. Wir schätzen Unterschiede, wie Nationalität, kultureller und sozialer Hintergrund, Sprache, Bildung, Geschlecht, Generationszugehörigkeit, Alter, Arbeits- und Denkstile, religiöser Hintergrund, sexuelle Orientierung, Behinderung, Berufserfahrungen und Karrierewege. Genau dieser Mix definiert unsere Teams. Wir sind überzeugt, dass nur ein Team aus unterschiedlichen Menschen überdurchschnittlich leistungsstark sein kann.

Doppelt benachteiligt: Frauen mit Schwerbehinderung am Arbeitsmarkt – sie bilden das Schlusslicht bei Lohn,- Vollzeit- und Führungspositionen.

Frauen mit Schwerbehinderung sind auf dem Arbeitsmarkt von doppelter Diskriminierung betroffen: Sie bilden das Schlusslicht bei Lohn sowie Vollzeit- und Führungspositionen und sind durch Haushalts- und Familienaufgaben besonders belastet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die die Aktion Mensch veröffentlicht hat. Grundlage der Erhebung ist ein erstmaliger systematischer Vergleich der Erwerbssituation von Frauen mit und ohne Schwerbehinderung sowie den entsprechenden männlichen Bevölkerungsgruppen.