Von Angesicht zu Angesicht. Neo Rauch malt am liebsten auf großen Leinwänden, um seinen Figuren gegenüberstehen zu können. Foto: Uwe Walterp

Maler Neo Rauch "Ich werde mit Berlin einfach nicht warm"

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Neo Rauch zählt zu den gefragtesten Malern der Gegenwart. Hier spricht er über mitteldeutsche Landschaften, Hass auf Windräder und das Schießen als meditativen Vorgang.

Neo Rauch wirkt unsicher, beinahe scheu. Als der sächsische Maler aufsteht, um die Hand zu schütteln, schaut er kurz nach unten, seine Pose verrät etwas vom Unwohlsein, Rede und Antwort zu stehen. Rauch steht ungelenk da. Der 56-Jährige, das ist kein Geheimnis, mag Interviews nicht. Er gibt kaum welche, lässt selten Besucher in sein Atelier und lebt lieber am Rand des Kunstbetriebs, in einem Haus in Leipzig, als in einem von internationalen Sammlern, Galeristen und Malern geschätzten Zentrum wie Berlin.

Nun hat ihn die Journalistin Nicola Graef mit der Kamera begleitet, auf Vernissagen und in Studios gefilmt. Wie er das Mittagessen für seinen Mops anrichtet, die Farbe für seine Gemälde anrührt, minutenlanges Schweigen, Denken, Reflektieren zwischen Zwickau und New York. „Neo Rauch – Gefährten und Begleiter“ läuft gerade im Kino.

Aufgewachsen ist Rauch in der DDR, einem Land, das er in stoischer Ruhe ertragen, aber nicht geliebt hat. Er besuchte die Schule in Aschersleben (Sachsen-Anhalt) und ging ab 1981 auf die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Unter dem prominenten Künstler Arno Rink lernte er Malen, figurativ, so wie es nach der Wende nicht mehr gefragt war. Ihn hat das nie abgehalten, seine Kunst zu verfeinern, Tableaus mit menschengroßen Figuren auf metergroßen Leinwänden zu schaffen. Mit Erfolg: Heute gehen seine Werke für sechsstellige Summen an Sammler, besonders in den USA zählt er zu den gefragtesten Gegenwartsmalern aus Deutschland.

Herr Rauch, der Dokumentarfilm zeigt detailliert, wie Sie Farbe anrühren, die Leinwand hereintragen, vor dem fertigen Bild stehen. Welche Tätigkeit mögen Sie am liebsten?
Das Aufstellen der Leinwand ist ein ungeheuer verlockender Moment. Sie müssen sich vorstellen, man steht vor einer großen schneeweißen Fläche und diese ist der Austragungsort aller Aktivitäten, die sich nun anschließen, aller Verheißungen, Ängste und Lüste. Es ist nichts verboten, mit Ausnahme der Langeweile. Deshalb mag ich das Hereintragen der Leinwand, sofern ich es ohne Komplikationen bewältige.

Mit einem Assistenten ginge es einfacher. Warum stellen Sie keinen ein?
Das frage ich mich mitunter auch. Der kontemporäre Artist wird ja erst bei einer Assistentenkompanie ab 30 aufwärts richtig für voll genommen.

Jeff Koons soll um die 50 beschäftigen.
Ich weiß, dass es Kollegen gibt, bei denen Leute für die Hintergründe auf der Leinwand zuständig sind, also regelrecht für das elementare Malen. Heutzutage scheint es niemanden mehr zu interessieren, inwieweit der Künstler selbst noch involviert ist in den Herstellungsprozess des Artefakts. Ich frage mich, wie würde ich als Sammler auf ein Erzeugnis reagieren, das auftritt, als sei es von jemand Bestimmtem, aber von ganz anderen Händen angefertigt wurde. Das würde mich nicht interessieren.

Die Idee wird heutzutage bezahlt, nicht mehr die handwerkliche Arbeit daran?
Genau, das ist die Schleifspur der Konzeptkunst, die sich durch die Malerei zieht. Ich lege als Konsument von Kunst Wert darauf, dass ich etwas über einen unverwechselbaren Zeitgenossen erfahre, der sich von allen anderen abhebt, weil er dieses Stück Leinwand in unverwechselbarer Weise behandelt, wie nur er es vermag. So will ich tätig sein.

Woher haben Sie diese Arbeitsweise?
Ich habe nie eine andere gekannt. Teamwork war nicht Bestandteil meines Ausbildungsprogramms an der Hochschule. Es zielte ganz altväterlich auf die stille emsige Atelierarbeit einer Persönlichkeit ab, die sich über Jahrzehnte hinweg zur schönsten Entfaltung zu bringen hatte.

Sie malen figurativ, Ihre Werke sind von Pop-Art genauso beeinflusst wie vom sozialistischen Realismus. Ihr Motto: „die Leinwand zu beseelen“. Was fasziniert Sie daran, dies auf Großformaten zu tun?
Dass ich die Möglichkeit habe, in einen realitätsadäquaten Raum einzutreten und dort Personal aufzurufen, das sich mir als Partner zur Seite stellt oder auch als Gegner. Die Aufgabe nimmt für mich erst dann einen ernsthaften Zug an, wenn ich mit annähernd lebensgroßen Figuren ringe.

Und die Pistole im Atelier hilft beim Frustablassen?
Die Luftdruckpistole ist im Augenblick defekt.

Wozu brauchten Sie die?
Für Schießübungen natürlich.

Weshalb macht man die im Atelier?
Das Schießen auf Scheiben ist ein sehr meditativer Vorgang. Ich übe die Zielgenauigkeit, das ist gut zur inneren Austarierung.

Oft verwenden Sie dunkle Farben. Sind Ihnen grelle Töne zuwider?
Natürlich, zu denen habe ich kein Verhältnis. Ich bin nur dann bei mir selbst, wenn ich Fühlung aufnehme zu dem Grundton, der in mir schwingt – ein melancholisches Moll. Bräunliches Herbstlaub, mit Reif geperlte schmiedeeiserne Gitter im Herbstnebel. Das heißt nicht, dass ich mir nicht gelegentliche Ausreißer gestatte, vorsätzliche Verstöße gegen diese Grundtonalität. Warum riskiere ich nicht einfach mal etwas? Zum Beispiel dieses Pink in Zusammenhang mit einem Chromoxid-Grün, was ich mit Widerwillen wahrnehme, wenn es mir von der Freizeitmode her entgegenschlägt. Es gibt Bilder, die ihre Entstehung solch einem Impuls verdanken. Manche zähle ich sogar zu meinen besten.

Ihr Atelier befindet sich in Leipzig, Ihre Heimat seit dem Studienbeginn 1981.
Ich bin dort geboren. Man spürt doch die Anziehungskraft des Geburtsortes, wenn man sich seinen Sinn dafür wachhält.

Der Autor Daniel Schreiber sagt, Heimat sei der Wunsch nach Verwurzelung und Gemeinschaft. Ihre Eltern kamen bei einem Zugunglück ums Leben, als Sie gerade geboren waren. Haben Sie sich als Kind entwurzelt gefühlt?
Nein, ich war fünf Wochen alt, als meine Eltern starben, meine Großmutter 39. Ich hatte alles, was ich brauchte. Ich wurde umsorgt, hatte eine Heimat, eine Familie, Eltern ...

... die Ihre Großeltern waren. Wann kam der Moment der Erkenntnis?
Das Unglück haben sie homöopathisch einträufeln lassen in meine Erziehung. Das war wie eine Begleitmelodie im Hintergrund. Von den Wänden herab sprachen meine Eltern auf mich ein. Dort hingen ihre Fotos, ihre Bilder. Sie waren beide Kunststudenten, immer präsent in meiner Kindheit. Es hat niemand ein Geheimnis daraus gemacht.

Hat der Unfall Ihnen das Zugreisen verleidet?
Absolut. Ich fahre nach wie vor ungern Zug.

Wenn Sie heute mit dem Auto durch die Straßen von Aschersleben fahren, wo Sie bei den Großeltern aufwuchsen – was geht Ihnen durch den Kopf?
Dass dieser Ort sich mir in den Jugendjahren nie voll erschlossen hat. Jedem Heranwachsenden geht es doch so, dass er mit dem näheren Umfeld so vertraut ist, dass er es gar nicht wahrnimmt.

Weil man einfach wegmöchte.
Nein, dafür hing ich zu sehr am Rockzipfel meiner Großmutter, ich war ein Muttersöhnchen vor dem Herrn. Sie hat mich verwöhnt wie eine Mutti. Wenn ich aus der Schule kam, stand das Mittagessen auf dem Tisch, ich musste nie in den Hort, nie in den Kindergarten.

In der Schule wurde Kunsterziehung Ihr Lieblingsfach?
Überhaupt nicht, ich habe zu Hause gezeichnet, mit Bleistift, Kugelschreiber und Filzstift. Comics nur für mich, weil es keine gab – mit Ausnahme des „Mosaik“-Heftes mit den Digedags. Auf die war ich regelrecht versessen. Ich habe noch alle Hefte zu Hause.

Wie schauen Sie auf den kleinen Neo, der im Sommer aus heißem Teer Figuren formte?
Voller Rührung. Wie ich aus den Fugen der Betonplatten auf der Straße dieses Material herauspulte und Figuren schuf. Danach hatte ich sehr klebrige Hände, der Schaden wurde zu Hause mit Butter behoben.

Zur selben Zeit wollten Sie lieber Hanno heißen.
Ich wollte mich anpassen. Eigentlich war auch dieser Name nicht kompatibel neben Detlef, Klaus und Andreas, wie sie alle hießen. Im Nachhinein bin ich schon ganz froh über Neo und habe mich damit angefreundet. Genauso wie mit den Schönheiten des Ortes.

Zählen Sie mal welche auf.
Nun, Aschersleben ist eine hinreißende alte Stadt, die älteste Sachsen-Anhalts, mit Fachwerkhäusern und Kopfsteinpflaster.

Sie haben einmal gesagt: „Ich liebe mitteldeutsche Landschaften.“ Was fehlt Ihnen davon, wenn Sie sich in der Stadt aufhalten?
Wenn ich wie heute in Berlin bin und aus dem Fenster schaue, prallt mein Blick von öden Fassaden ab. Heute scheint ja mal ausnahmsweise die Sonne in dieser ansonsten mit einem bleigrauen Himmel zugezogenen Stadt.

Die Kunstwelt schwärmt von Berlin. Sie mögen die Stadt nicht?
Nein, ich werde mit der Stadt einfach nicht warm.

Leipzig wird als „Hypezig“ gerade als Alternative für Berlin-Müde gehandelt.
Ja, schlimm, die sollen alle in Berlin bleiben. Sehen Sie, ich liebe die weitgespannten Himmel Mitteldeutschlands, die Rübenfelder, die sich über die Horizonte erstrecken. Wenn man Glück hat und der Himmel klar ist, erhascht man in Aschersleben den Blick auf den 40 Kilometer entfernten Brocken – allerdings durch die Rotoren der irrwitzig emporschießenden Windkraftanlagen.

Noch etwas, was Sie ablehnen.
Das sind richtige Hassobjekte. Windkraftanlagen ruinieren die Landschaft, sie machen aus ihr eine Gegend, eine Art Werkstatt. Sie zerstören die alten Blickachsen, die nicht mehr nachspürbar sind.

Engagieren Sie sich gegen Windkraft?
Bislang nicht, aber das schließe ich nicht aus. Die Situation eskaliert ja. Es ist kein Ende in Sicht dieses Treibens, das nur auf Profit abzielt. Da gibt es längst keine Energiewende mehr, der dem ganzen einen Hauch Rechtschaffenheit vermitteln würde. Es geht nur noch um Kommerz.

Heute stören Sie turmhohe Industrieräder, was hat Sie früher im Osten genervt?
Die permanente Diktatur der Staatsbürgerkundelehrer und Gesinnungswächter. Von Jugend an hat mich das in eine innere Emigration getrieben. Ich habe nie offen revoltiert, dazu war ich zu feige. Mir fehlte ein kameradschaftliches Umfeld im Sinne einer Leidensgemeinschaft. Ich war ein Einzelgänger, habe mich in meinen Mikrokosmos zurückgezogen, in meinem Zimmer den englischen Soldatensender BFBS angestellt, Punkmusik gehört, war in meine Zeichnungen versunken und habe still vor mich hingeflucht.

Wann ging diese Zeit der Verkapselung zu Ende?
Erst in Leipzig, als ich mein Studium begann. Da stieß ich auf ein für mich ungeahntes Maß an Libertinage und Sinnesfreude.

„Grenzenlose Lustentfaltung“ haben Sie das einmal genannt.
Ich kam direkt von der Nationalen Volksarmee an die Hochschule für Grafik und Buchkunst – ein Kontrast, wie man ihn sich schroffer gar nicht vorstellen kann. Die Schule war seinerzeit berühmt für ihre legendären Faschingspartys. Der Grafikkeller, der Studentenclub, galt als eine Institution, dort spielten die angesagten Punkbands der Stadt wie „Die Art“, „Wutanfall“.

Wie können wir uns Sie auf einem Verkleidungsfest vorstellen?
Das war keine Veranstaltung im Sinne eines Kölner Karnevals. Man hat sich verwegen zurechtgemacht. Aber das ist nun schon lange her, ich habe keine Erinnerung mehr daran.

Sind Sie heute der Maler, der Sie als 21-Jähriger hätten sein wollen?
Ich weiß gar nicht, ob ich eine Vorstellung vom Malerdasein hatte. Ich bin in diese Schiene hineingeraten. An der Hochschule wurde mir zuerst eine Grundausbildung zuteil, das war beinahe so militärisch, wie sich das anhört. Ein gewisser Drill, trockenste Exerzitien, lustfernes Treiben.

Ist Ihnen der Spaß vergangen?
Nein, nein, ich habe das mit großer Hingabe getan, weil ich keinen anderen Weg beschreiten wollte. In den 80er Jahren hat sich in der DDR niemand Gedanken um etwaige Verdienstmöglichkeiten nach dem Studium gemacht. Geld spielte keine Rolle. Die elementaren Lebensbedingungen ließen sich auch mit geringem Einkommen aufrechterhalten. 90 Mark haben meine Frau und ich …

… Sie sind seit 1985 mit der Künstlerin Rosa Loy verheiratet …
… für unsere 90-Quadratmeter-Wohnung bezahlt, das kam mir damals unverschämt viel vor. Niemand stellte sich die Frage: Wie muss ich mich inszenieren, um auf einem Kunstmarkt bestehen zu können? Es gab ja keinen. Zwei staatliche Galerien in Leipzig, das war es im Grunde.

Da stellte man aus, wenn man Glück hatte.
Für mich wurde dieser Traum relativ schnell Realität, weil ich nach Ende meines Studiums die erste Ausstellung in einer der Galerien hatte. Der Galerist entdeckte mich im Rahmen meiner Diplomausstellung und machte einen Deal mit mir. Er kaufte mir jeden Monat ein Bild für 1000 Mark der DDR ab. Das war damals viel Geld. Davon konnte ich nicht nur einen Monat leben, sondern für die nachfolgenden noch jede Menge zur Seite legen.

Haben Sie nach der Wende überlegt, wegzugehen – nach Köln oder München?
Was sollte ich dort? Dafür fühlte ich mich zu alt. In meinen 20ern hätte ich gern mal im Ausland gelebt, da war es nicht möglich. Nach der Wende hatte ich eine Frau, einen kleinen Sohn, da war es zu spät für solche Entscheidungen.

Andere Künstler haben vorher einen Ausreiseantrag gestellt.
Ich habe dem Staat und mir ein Ultimatum gestellt. Wenn es so weitergeht mit der mangelnden Reisefreiheit, würde ich zu meinem 30. Geburtstag wohl oder übel einen Antrag stellen.

Die DDR ging 1990 unter, im selben Jahr feierten Sie besagten Geburtstag.
Ich bin ganz froh, dass ich Leipzig nicht verlassen musste. Ich bin sowieso ein Protagonist, der gut den verlorenen Posten ausfüllen kann. Jemand, der eine aufgegebene Stellung so lange wie möglich hält. Aus innerer Loyalität heraus sich selbst gegenüber. Weil ich mich nun einmal dafür entschieden habe, bleibe ich auch hier.

Die Leipziger Schule erlangte als Kunstströmung in den Jahren danach Berühmtheit. Brad Pitt und die SPD haben Bilder von Ihnen erworben. Kümmert es Sie, wer Ihre Werke kauft?
Es ist mir nicht vollkommen gleichgültig.

Wenn Ihre Galeristen, Judy Lybke in Berlin und David Zwirner in New York, verkaufen, kontaktieren die Herren Sie vor einem Abschluss?
Nein, in der Regel erfahre ich das erst nach dem Verkauf. Ich habe so viel Vertrauen zu meinen beiden Galeristen, dass sie die Spreu vom Weizen trennen können und über sichere Parameter verfügen, die Zuverlässigkeit eines Interessenten zu taxieren.

Welche Parameter?
Es sollte sich um keinen Spekulanten handeln, der mit den Ohren kauft: Ich habe von dem und dem was gehört. Oder der sich am Telefon meldet: Haben Sie ein Bild von Neo Rauch, egal welches? Dann wandert der Betreffende gleich auf die schwarze Liste.

Ihr Galerist David Zwirner schätzt Sie als „eine ganz deutsche Figur“, amerikanische Sammler glauben, durch Ihre Bilder mehr über die Geschichte Deutschlands zu erfahren und die Psychologie Ostdeutschlands zu verstehen. Sie selbst behaupten, es sei Ihnen „angenehm, als deutscher Maler wahrgenommen zu werden“.
Ich bin nun mal kein polnischer, österreichischer oder gar französischer, denn dort gilt der figurative Maler nach wie vor als Eselsbänkler der Moderne.

Als jemand, der faul alten Idolen nachtrauert. Vielen jungen Künstlern scheint heutzutage weniger die nationale Zuordnung als die internationale Ausrichtung wichtig zu sein.
Das finde ich vollkommen falsch. Es ist lächerlich, wenn ich als deutscher Jungmaler versuche, mich von meinen Wurzeln zu lösen. Dann werde ich zum Schwebteilchen im Strom der Zeit und hinweggespült von den nachfolgenden Wellen. Es geht doch darum, Wirbel im Strom der Zeit zu bilden, durch Verankerung im Boden. Das kann man nur von einem festen Grund aus, der Heimat, dem Stück Land, aus dem man hervorgegangen ist und seine Energien zieht. Alles andere ist lächerlich.

Wenn ich sehe, welche Verrenkungen junge Leute unternehmen, um so kosmopolitisch wie möglich zu erscheinen: ihren Bildern englische Titel geben, ihre Ausstellungen mit englischen Namen verunzieren und in ihrer Affektiertheit so tun, als seien sie die besseren New Yorker. Das ist so peinlich, dass ich ihnen als väterliche Figur in den Arm fallen möchte. Tut das nicht, ihr werdet euch in 20 Jahren für euer Verhalten schämen!

Entspricht das nicht einfach der Lebenswirklichkeit: Die Kunstwelt redet Englisch?
Ja nun, es geht auch anders. Ich bin doch das beste Beispiel dafür.

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