Asylrechts-Debatte Der Rechtsstaat ist in Gefahr
Das geltende Asylrecht existiert fast nur noch auf dem Papier. Mit der Ausnahmesituation lässt sich das nicht rechtfertigen, sagt der Rechtswissenschaftler Michael Kloepfer.
Das geltende Asylrecht existiert fast nur noch auf dem Papier. Mit der Ausnahmesituation lässt sich das nicht rechtfertigen, sagt der Rechtswissenschaftler Michael Kloepfer.
45 katholische Ordensoberinnen und -obere aus Bayern kritisieren in einem Offenen Brief die Flüchtlingspolitik von CSU-Chef Horst Seehofer. Eine Dokumentation.
Richard Schröder forderte an dieser Stelle ein schärferes Durchgreifen. Juraprofessor Michael Fehling sagt: Statt ein diffuses Bedrohungsgefühl zu kreieren, sollten wir Chancen und Risiken differenziert diskutieren. Ein Gastkommentar.
Der Präsident der Ärztekammer Berlin hat fünf Forderungen an den Senat bei der Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen. Denn ehrenamtliche Helfer sind bald am Ende ihrer Kräfte. Ein Gastkommentar
Deutschland muss das Asylrecht präziser anwenden und durchgreifen - um Sozialstaat und Grundgesetz zu schützen, sagt der Theologe Richard Schröder.
Die Spitzen der deutschen Wirtschaft betonen bislang die Vorteile des Flüchtlingszuzug. Das ist blauäugig, sagt der Geschäftsführer des Bauverbands.
Auch die Quotenregelung wird nur den Schleppern nutzen. Flüchtlinge sollten ihre Aufnahmestaaten selbst wählen dürfen. Denn wir stehen in der Flüchtlingskrise vor einem viel größeren Dilemma. Ein Debattenbeitrag
Die Flüchtlingssituation lässt sich meistern. Nicht mittels Transitzonen, aber andere Voraussetzungen helfen, schreibt der Oberbürgermeister von Nürnberg in einem Gastbeitrag.