Keine Schreie, keine Flüche, kein inszenierter Schmerz für die Kameras. Am ersten Tag des NSU-Prozesses vor dem Oberlandesgericht in München, reagierten die Hinterbliebenen der Opfer mit stummer Trauer auf Beate Zschäpe.
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Die Angeklagte, mutmaßliche Rechtsterroristin, Beate Zschäpe im Gerichtssaal.
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Der Prozess wurde nach nicht einmal zwei Stunden zur Mittagspause unterbrochen.
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Der Gerichtssaal des Münchener Oberlandesgerichts. In der Mitte des Bildes sehen Sie die Hauptangeklagte Beate Zschäpe, die den Medienvertretern den Rücken zuwendet.
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In der Mittagspause informiert Gerichtssprecherin Andrea Titz die Journalisten, die nicht in den Saal hineingekommen sind.
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Mitglieder der Partei BIG haben einen Kranz in Gedenken an die Opfer des NSU vor dem Gerichtsgebäude abgelegt.
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Einer der wenigen Momente, in denen man Beate Zschäpe von vorne sieht. Sonst dreht sie der Presse den Rücken zu.
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Vor dem Gericht kam es zu Rangeleien zwischen Demonstranten und der Polizei. Zwei Frauen versuchten, in die Bannmeile des Gerichts einzudringen, dabei überrannten sie einen Mann.
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Sie wurden von der Polizei zwar entfernt, aber nicht festgenommen.
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Beate Zschäpe erreicht das Gericht.
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Demonstranten erinnern an die Opfer des NSU.
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Semiya Simsek, die Tochter des ersten NSU-Opfers trifft vor dem Gericht ein und wird von den Journalisten umringt.
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Die Anwälte von Beate Zschäpe im Gerichtssaal vor der Eröffnung der Verhandlung.
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Vor dem Gericht demonstrieren Menschen und erinnern an den Zusammenhang zwischen Rassismus und der Entstehung der rechts-terroristischen Gruppe NSU.
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In diesem gepanzerten Wagen wurde Beate Zschäpe von der JVA Stadelheim zum Gericht gebracht.
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Beate Zschäpes Anwälte Wolfgang Heer, Anja Sturm und Wolfgang Stahl auf dem Weg zum Gericht.
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Ein Angeklagter wird in das Gerichtsgebäude geführt.
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Vor dem Gericht wird der Opfer des NSU gedacht.
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Tagesspiegel-Redakteur Frank Jansen ist auch von den anderen Medien gefragt.
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Die Journalisten warten in der Schlange vor dem Oberlandesgericht München.
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Die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch, auch wenn es keine konkreten Hinweise auf Anschläge gibt.
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Die Wartenden sind gut ausgerüstet.
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Vor dem Gericht sind auch schon die ersten Demonstranten aufgezogen.
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Dieser Mann erhofft sich mehr als die Aufklärung der Mordtaten.
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Am Montag dann ist die Stimmung gespannt, die Sicherheitskräfte sind auf alles vorbereitet.
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Vor dem Münchener Oberlandesgericht reihten sich bereits am Sonntag die Übertragungswagen der Medien aneinander.