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  • Kleines Schmuckkästchen: 2013 wurden die Bauarbeiten am Stadion an der Alten Försterei abgeschlossen. Seitdem ist die Spielstätte des 1. FC Union meist gut gefüllt und sehr laut. Nun wollen die Köpenicker das Stadion erneut ausbauen. Bis 2020 soll die Kapazität um fast 15.000 Plätze ausgebaut werden. Foto: Hannibal/dpa

    Kleines Schmuckkästchen: 2013 wurden die Bauarbeiten am Stadion an der Alten Försterei abgeschlossen. Seitdem ist die Spielstätte des 1. FC Union meist gut gefüllt und sehr laut. Nun wollen die Köpenicker das Stadion erneut ausbauen. Bis 2020 soll die Kapazität um fast 15.000 Plätze ausgebaut werden.

    Foto: Hannibal/dpa
  • So soll sie 2020 aussehen, die Alte Försterei. Für den Ausbau müssen die Trainingsplätze ein paar Meter weichen. Die gelbe Klinkeroptik ist den Oberschöneweider Industriebauten nachempfunden.

    Foto: 1. FC Union Berlin e.V.
  • Außer dem Stadion sollen auch neue Büroräume, ein Fanshop und das Fanhaus entstehen.

    Foto: 1. FC Union Berlin e.V.
  • Insgesamt sollen nach dem Umbau fast 37.000 Fans ins Stadion passen. Damit würde sich auch die Eintrittskartensituation entspannen. Denn in der vergangenen Saison kamen Verein und Stadion oft an ihre Grenzen. Für die Topspiele waren die Tickets sehr schnell vergriffen.

    Foto: 1. FC Union Berlin e.V.
  • Die Haupttribüne (links) bleibt unverändert, die übrigen drei Tribünen sollen mit einem Oberring aufgestockt werden. Der Stehplatz-Charakter des Stadions soll erhalten bleiben. Auf der Gegentribüne entstehen neue Sitzplätze und VIP-Logen, um die Forderungen der DFL nach 8000 Sitzplätzen für die Bundesliga zu erfüllen. Die Anzahl der Stehplätze soll jedoch ebenfalls steigen, und zwar um mehr als 10.000.

    Foto: 1. FC Union Berlin e.V.