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  • Die 14. Documenta in Kassel geht los. Großes Thema auf der Weltausstellung sind die Migranten und die Flüchtlinge in Europa, mit der sich viele der teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen beschäftigen. So auch der Mexikaner Guillermo Galindo. Foto: AFP/Ronny Hartmann

    Die 14. Documenta in Kassel geht los. Großes Thema auf der Weltausstellung sind die Migranten und die Flüchtlinge in Europa, mit der sich viele der teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen beschäftigen. So auch der Mexikaner Guillermo Galindo.

    Foto: AFP/Ronny Hartmann
  • Er zeigt auf der Documenta Reste von Flüchtlingsbooten, die an der griechischen Küste angespült wurden und die er in Musikinstrumente umfunktioniert hat.

    Foto: REUTERS
  • An eine Flüchtlingshütte erinnert das Äußere der Installation "The chess society" von Bili Bidjocka.

    Foto: dpa/Boris Rössler/VG Bild-Kunst, Bonn 2017.
  • Graffity an der Installation «The chess society» von Bili Bidjocka.

    Foto: Boris Rössler/dpa/VG Bild-Kunst, Bonn 2017.
  • Ein anderes Thema ist der Nationalsozialismus. Das Projekt der Künstlerin Maria Eichhorn zeigt Bücher aus der Berliner Staatsbibliothek, die unrechtmäßig aus jüdischem Eigentum erworben wurden. In der Neuen Galerie ist Eichhorns "Rose Valland Institut" eingerichtet, das sich mit Raubkunst beschäftigt.

    Foto: REUTERS, Kai Pfaffenberg/VG Bild Kunst, Bonn 2017
  • "The drill" nennt Sergio Cavalho seine Installation, die auf der documenta 14 in Kassel zu sehen ist. Dabei soll der linke Kopf den Chef der Deutschen Bank John Cryan darstellen, während der rechte Kopf der NSU-Terroristin Beate Zschäpe nachempfunden ist.

    Foto: dpa/Boris Roessler
  • Auch die Box mit den Köpfen gehört zur Installation "The drill" von Sergio Cavalho.

    Foto: dpa/Boris Rössler
  • Die Arbeit "Real Nazis" von Piotr Uklanski in der Neuen Galerie.

    Foto: dpa/Uwe Zucchi
  • Die Installation ''A Happening" (1973) des griechischen Künstlers Dimitris Alithinos im Fridericianum.

    Foto: AFP/Ronny Hartmann
  • "Collective Autobiography" (2013) der Künstlerin Maria Loizidous aus Zypern

    Foto: AFP/Ronny Hartmann
  • Tierische Kunst. Blick durch einen Vorhang aus Rentierschädeln der Künstlerin M. A. Sara in der Neuen Galerie in Kassel.

    Foto: dpa/Uwe Zucchi
  • Viele Kunstwerke der Documenta sind im öffentlichen Raum zu erleben. Hier die Röhren-Installation des in Berlin lebenden iranischen Künstlers Hiwa K, der bei seiner Flucht vor vielen Jahren in solchen Röhren Unterschlupf fand (L). Und der "Rahmenbau" (1977) der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co.

    Foto: AFP/Ronny Hartmann
  • Ein Highlight im Stadtbild ist das "Parthenon der verbotenen Bücher" der argentinischen Künstlerin Marta Minujin, ursprünglich aus dem Jahr 1983. Der Parthenon ist eine Nachbildung der Athener Akropolis, bestehend aus weltweit zensierten Büchern.

    Foto: AFP/Ronny Hartmann
  • Der "Parthenon der verbotenen Bücher" auf dem Friedrichsplatz soll erst im Laufe der Documenta fertiggestellt werden.

    Foto: dpa/Boris Roessler
  • Auch die Gäste der Documenta können Kunstwerk sein. Die Künstlerin Alexandra Fly schaut sich das "Brabantdam 59, Gent, Downstairs-Upstairs"-Projekt von Danny Matthys an. Die Documenta in Kassel ist bis 17. September geöffnet, täglich von 10 bis 20 Uhr.

    Foto: REUTERS/Kai Pfaffenbach