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  • Milat aus dem Iran schleift mit anderen die Außenseite des Kunstasyl-Bauwagens. Er ist das Symbol des Projekts. Das Heim befindet sich im Hintergrund. Im Februar hat die deutsch-schweizerische Künstlerin Barbara Caveng in einem Heim für Asylsuchende in Spandau ein Kunstprojekt begonnen. Beim "Kunstasyl" entscheiden die Bewohner mit den Künstlern gemeinsam, was sie tun wollen, um das Heim zu einer Heimat zu machen - und sei es auf Zeit. Ein Teil der Fotos von Till Rimmele sind am 23. Juli 2015 auch in einem vierseitigen Dossier zum Thema im gedruckten Tagesspiegel erschienen, oder nachzulesen im E-Paper. Foto: Till Rimmele

    Milat aus dem Iran schleift mit anderen die Außenseite des Kunstasyl-Bauwagens. Er ist das Symbol des Projekts. Das Heim befindet sich im Hintergrund. Im Februar hat die deutsch-schweizerische Künstlerin Barbara Caveng in einem Heim für Asylsuchende in Spandau ein Kunstprojekt begonnen. Beim "Kunstasyl" entscheiden die Bewohner mit den Künstlern gemeinsam, was sie tun wollen, um das Heim zu einer Heimat zu machen - und sei es auf Zeit. Ein Teil der Fotos von Till Rimmele sind am 23. Juli 2015 auch in einem vierseitigen Dossier zum Thema im gedruckten Tagesspiegel erschienen, oder nachzulesen im E-Paper.

    Foto: Till Rimmele
  • Serdar, Khaled und der Architekt vom Kunstasyl, Aymen, bereiteten den Bau eines Sandkastens vor. Die Bewohner und die Kinderbetreuungseinrichtung hatten dieses Vorhaben ins Rollen gebracht.

    Foto: Till Rimmele
  • Die deutsch-schweizerische Künstlerin Barbara Caveng bei der Kontaktaufnahme mit den Bewohnern des Heims. Sie klopft an die Türen und stellt ihr Projekt vor.

     
  • Aller Anfang ist schwer und die Bewohner von dem Sinn des Kunstasyls zu überzeugen bedeutet geduldiges, beharrliches und behutsames Vorgehen. Die Hand gehört zur Künstlerin Barbara Caveng. Alexandra (17) und Melisa sind aus Tuzla, Bosnien, nach Berlin gekommen. Melisa befindet sich mit ihrer Großmutter Zineta noch im Heim, Alexandra ist zwischenzeitlich abgeschoben worden.

    Foto: Till Rimmele
  • Latif und seine Familie zerlegen Paletten um diese in Möbel umzubauen.

    Foto: Till Rimmele
  • Marzin und Therry bauen aus den zerlegten Paletten einen Tisch als Gartenmöbel für die Bewohner.

    Foto: Till Rimmele
  • Aymen, Mohammad Firras  und Dakel bereiten Fußbodendielen als Umrandung für den Sandkasten vor.

    Foto: Till Rimmele
  • Serdar und Barbara posieren auf einer Bank welche Serdar für den Eingangsbereich des Heims gebaut hat.

    Foto: Till Rimmele
  • Die Bewohner diskutieren ihre Beteiligung an dem Kunstfestival 48 Stunden Neukölln mit dem Organisator Martin Steffens.

    Foto: Till Rimmele
  • Die Brüder Umar und Ali aus Tschetschenien, Khaled aus Syrien und Latif aus dem Kosovo sprechen mit Aymen ob und wie sie helfen können.

    Foto: Till Rimmele
  • Eines der Vorhaben war der Bau von Hochbeeten für Gemüse, hier Umar und Latif befüllen die Beete mit der Hilfe von Khaled und Umar.

    Foto: Till Rimmele
  • Therry’ s Longboard wird von Khaled, Latif und Sham, Khaleds Schwester, ausprobiert und für gut befunden.

    Foto: Till Rimmele
  • Dakel, ein Jeside aus dem Irak, testet den Liegestuhl „ Made in Aymen“  aus. Dakel gehört momentan zum offiziellen Team des Kunstasyls.

    Foto: Till Rimmele
  • Zineta bestickt die Rückenlehne eines gefunden Gartenstuhls für das Kunstasyl in ihrem Zimmer während ihre Enkeltochter Melisa im Bett schläft.

    Foto: Till Rimmele
  • Zineta und Kasim bereiten das Essen für den Tag der offenen Tür. Während Kasim, ihr Mann ihr bestmöglich hilft.

    Foto: Till Rimmele
  • Gemeinsames Essen ist ein zentraler Aspekt des Kunstasyls, hier gibt es zum ersten Mal original Schweizer Käse und Kartoffeln für Hussam, Dakel, Hameed und die anderen.

    Foto: Till Rimmele
  • Performance von Mohammad Firras über seinen Weg aus Syrien nach Deutschland am Tag der offenen Tür.

    Foto: Till Rimmele
  • Aymen und Serdar bauen ein weiteres Hochbeet während Latif den anderen Kindern beim Spielen zusieht.

    Foto: Till Rimmele
  • Khaled genießt die Sonne und sieht Ayza beim sandeln zu, bevor er sich einer Schilddrüsenoperation unterziehen muss.

    Foto: Till Rimmele
  • Hameed sitzt auf seinem Bett und massiert Wasserablagerungen über seinem Knie weg. Nach wie vor wartet er auf seine Physiotherapie.

    Foto: Till Rimmele
  • Hussam, ein Ingenieur aus Damaskus, lädt das Team auf Full, Fava und Hummus ein. Die Familie wohnt seit Kurzem nicht mehr im Heim.

    Foto: Till Rimmele
  • Hammed aus Afghanistan wartet auf seinen Anwaltstermin. Er hat einen Abschiebebescheid bekommen, gegen den er Widerspruch eingelegt hat.

    Foto: Till Rimmele