Vor dem Länderspiel ging es in München entspannt zu. Zumindest vor dem Stadion.
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Im Inneren durchsuchten noch Sprengstoffhunde die Reihen.
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Knapp 800 Polizeibeamte waren rund um das Länderspiel im Einsatz.
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Auch Uli Hoeneß unter den Gästen.
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Die Trainer lieferten sich kurz vor dem Anpfiff noch ein Duell im Bösegucken. Jogi Löw (3.v.l.) und...
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... Antonio Conte auch nicht freundlicher.
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Thomas Müller (5.v.l.) führte seine Kollegen zum ersten Mal als Kapitän auf den Rasen.
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Vor dem Anpfiff gab es noch eine Schweigeminute für den verstorbenen Johan Cruyff.
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Manuel Neuer wurde gegen Italien von Marc-André ter Stegen im Tor vertreten (hier gegen Italiens Simone Zaza).
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Mesut Özil (hier gegen Italiens Thiago Motta) teilte sich mit Toni Kroos die Sechser-Position.
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Sebastian Rudy stand in der Startelf von Jogi Löw auf Rechtsaußen.
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In der 24. Minute kam der Ball nach Pass von Müller zu Kroos...
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...und der Madrilene fackelte nicht lange und erzielte wie schon gegen England die deutsche Führung.
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Geht doch, schien Müller (rechts) zu Mario Götze zu sagen. Oder Götze, gegen Italien für Mario Gomez in der Spitze, forderte von Müller die nächste Vorlage ein.
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Und da lässt sich ein Müller natürlich nicht zweimal drum bitten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff legte er seinem Münchner Kollegen das 2:0 auf.
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Ob der zuletzt bei Bayern München kaum berücksichtigte Götze in diesem Moment an Pep Guardiola dachte?
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Italiens Torhüter Gianluigi Buffon sehnte dagegen den Pausenpfiff herbei.
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Sein unzufriedener Trainer Antonio Conte auch.
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Doch auch Löw ließ beim Coaching nicht nach - wohl mit der Niederlage gegen England im Hinterkopf.
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Und so machte Jonas Hector mit seinem Treffer in der 59. Minute dann auch schon den Sack zu. Obwohl man bei der deutschen Mannschaft ja nie so genau weiß...
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... doch nach 74 Minuten sorgte Italiens Schlussmann Buffon höchstselbst für die Entscheidung, als er den einschussbereiten Rudy von den Beinen holte - Elfmeter (auch wenn Buffon das naturgemäß anders sah).
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Mesut Özil trat an...
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...und ließ Buffon keine Chance.
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Stephan El Shaarawy setzte mit dem Anschlusstreffer für Italien schließlich den Schlusspunkt des Spiels.