Angkor Thom. 54 Götter thronen auf der Brücke. Manch allzu bröckelnde Häupter wurden nachgebildet - aus Beton.
Foto: Hella Kaiser
Sonnenaufgang in Angkor Wat. Tausende Touristen warten auf diesen Moment.
Foto: Hella Kaiser
Spiegelungen. Kurz nach Sonnenaufgang verdoppeln sich die Türme von Angkor Wat.
Foto: Hella Kaiser
Apsaras. Rund 1850 dieser anmutigen Wesen schmücken das Innere von Angkor Wat. Seit 20 Jahren hilft ein deutsches Projekt bei der Konservierung des Unesco-Weltkulturerbes.
Foto: Hella Kaiser
Kühn entschlossene Soldaten in Angkor auf meterlangen Flachreliefs.
Foto: Hella Kaiser
Friedlich lächelnde Männer bilden die untere Reihe des zuvor gezeigten Flachreliefs.
Foto: Hella Kaiser
Warnschilder sieht man schon in den Tempelanlagen. Leider werden sie von etlichen Touristen ignoriert.
Foto: Hella Kaiser
Stille in Angkor Wat. Nur wenige Touristen entdecken die Rückseite des Heiligtums.
Foto: Hella Kaiser
Ankor Wat auf der Rückseite.
Foto: Hella Kaiser
In Siemp Reap ist es zu heiß zum Spazieren. Tuk Tuks sind die flotte, preiswerte Alternative.
Foto: Hella Kaiser
Elefantenterrasse im Inneren der Tempelanlage in Angkor Thom.
Foto: Hella Kaiser
Elefanten gibt es in Angkor Thom nur noch für Touristen. Der Einsatz der Tiere ist umstritten.
Foto: Hella Kaiser
Verwunschen. Die Arbeit der Natur in Ta Prohm.
Foto: Hella Kaiser
Vor dieser Kulisse will jeder mal aufs Foto.
Foto: Hella Kaiser
Nur 312 Kilometer von Siem Reap nach Phnom Penh. Wegen der schlechten Straßenverhältnisse braucht ein Bus fast sechs Stunden für die Strecke.
Foto: Hella Kaiser
Altkolonialer Charme. In vielen Gebäuden von Siem Reap finden sich Restaurants, Bars und Boutiquen.
Foto: Hella Kaiser
Vergangene Pracht. Lokal an der River Road in Siem Reap.
Foto: Hella Kaiser
Marathon bei über 30 Grad? Viel Spaß.
Foto: Hella Kaiser
Denkmal im Zentrum von Siem Reap.
Foto: Hella Kaiser
Schutz vor zu großem Ansturm der Touristen. Der Aufstieg zum Turm in Angkor Wat ist zeitweise geschlossen.
Foto: Hella Kaiser
Schönheit in Perfektion. In der Nähe von Siem Reap wachsen die Blumen in sogenannten Lotosfarmen zu Tausenden.
Foto: Hella Kaiser
Die Natur erobert ihr Terrain zurück. Die Wurzeln der Kapokbäume umschlingen die Ruinen der Tempel in Ta Prohm.