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  • "Bye, bye, Bayern." Das sagte dieser Mann einmal auf einer Pressekonferenz als Trainer von Eintracht Frankfurt. Woher der Mann das Selbstvertrauen nahm, war klar: aus dem Jahr 1967. Am 27. Spieltag spielte Klaus Toppmöller mit Kaiserslautern in München. Die Bayern führten 3:1, Toppmöller hatte den Anschluss erzielt und sollte noch zweimal treffen, am Ende gewann Lautern 4:3. Foto: imago sportfotodienst

    "Bye, bye, Bayern." Das sagte dieser Mann einmal auf einer Pressekonferenz als Trainer von Eintracht Frankfurt. Woher der Mann das Selbstvertrauen nahm, war klar: aus dem Jahr 1967. Am 27. Spieltag spielte Klaus Toppmöller mit Kaiserslautern in München. Die Bayern führten 3:1, Toppmöller hatte den Anschluss erzielt und sollte noch zweimal treffen, am Ende gewann Lautern 4:3.

    Foto: imago sportfotodienst
  • Im Oktober 2012 führt Deutschland im Rahmen der WM-Quali gegen Schweden 4:0. Das ist ein hohes Ergebnis, aber auch nicht weiter verwunderlich. Die Fußballnation Deutschland ist gut drauf, Schweden hat nur Ibrahimovic. Deswegen ist der 4:4-Endstand umso erstaunlicher. Lange wollte Torhüter Neuer nicht auf dieses Spiel angesprochen werden. Mit dem WM-Titel entspannte sich dann seine Sicht auf das Spiel in Berlin.

    Foto: imago sportfotodienst
  • Es ist Mai 2005, in Istanbul wird das Champions-League-Finale zwischen dem AC Mailand und Liverpool ausgetragen. Zur Pause steht es 3:0 für den Favoriten aus Mailand. Alles scheint geritzt, die ersten Liverpooler Fans verlassen frustriert das Stadion. Hätten sie nicht tun sollen! Liverpool mit dem Deutschen Didi Hamann kommt zurück. Nach 120 Minuten steht es 3:3, es geht ins Elfmeterschießen. Und natürlich wird so ein Comeback belohnt.

    Foto: imago sportfotodienst
  • Das hier ist Wynton Rufer, und der Mann kann sein Glück kaum fassen. Es ist im Dezember 1993, als Werder Bremen in der Champions League ein furchtbar schlechtes Spiel bestreitet. Zur Halbzeit liegen die Bremer 0:3 zurück. Dann aber trifft Stürmer Rufer zweimal, Bratseth, Hobsch und Bode sind auch noch erfolgreich. Werder siegt 5:3.

    Foto: null
  • Mal wieder eine Niederlage gegen ein Team aus dem Osten. So ist die Situation am 19. März 1986 im Europapokal zwischen Uerdingen und Dynamo Dresden zur Halbzeit. Uerdingen liegt nach einem Eigentor schon 1:3 zurück. Das Hinspiel hatte Uerdingen 0:2 verloren. Es ist vorbei. Oder auch nicht! Uerdingen schießt in der zweiten Hälfte sage und schreibe sechs Tore und schafft noch "das Fußballwunder".

    Foto: imago sportfotodienst
  • Hans Joachim Pochstein vom VfL Bochum erzielt hier das 4:0 gegen Sepp Maier vom FC Bayern München. Es ist die Spielzeit 1976/77 und Bochum hat die Sensation fast geschafft - wären nicht Gerd Müller, Uli Hoeneß oder selbst Georg Schwarzenbeck, die die Bayern nicht nur zurückbringen, sondern auch noch auf die Siegerstraße führen. Am Ende steht es 6:5 für Bayern München.

    Foto: imago sportfotodienst
  • Bayern führt im Champions-League-Finale gegen Manchester United 1:0, es läuft die 90. Spielminute und Franz Beckenbauer macht sich von der Tribüne mit dem Aufzug auf den Weg nach unten, er will der Siegerehrung beiwohnen. Als er unten ankommt, haben seine Bayern das Spiel 1:2 verloren. Fassen kann das keiner, am wenigsten Beckenbauer.

    Foto: imago/Sportimage
  • Ein Haufen voller Jubler. Nach 87 Minuten steht es im Achtelfinale der Champions League zwischen dem FC Barcelona und Paris St. Germain 3:1 für die Spanier. Der Vorsprung bringt ihnen nichts, sie haben nämlich das Hinspiel 0:4 verloren und brauchen jetzt, in den wenigen verbliebenen Minuten, drei Tore. Und, nun ja, sie schaffen es. Mit viel Glück und auch merkwürdigen Schiedsrichterentscheidungen endet das Spiel 6:1.

    Foto: dpa