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  • Von Samstag auf Sonntag feiert Berlin die Lange Nacht der Museen. Insgesamt warten 700 Veranstaltungen an 77 Orten auf die Besucher. Zum ersten Mal dabei ist das Game Science Center (GSC). Wir stellen das Museum in einer Bildergalerie vor. Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com

    Von Samstag auf Sonntag feiert Berlin die Lange Nacht der Museen. Insgesamt warten 700 Veranstaltungen an 77 Orten auf die Besucher. Zum ersten Mal dabei ist das Game Science Center (GSC). Wir stellen das Museum in einer Bildergalerie vor.

    Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com
  • Das "Zukunftsmuseum", wie es die Gründer auch nennen, liegt in der Charlottenstraße 1, nur wenige Schritte vom Checkpoint Charlie entfernt. Auf 300 Quadratmetern macht das Museum neue Technologien interaktiv erlebbar. Die "Augmented Reality Sandbox" zählt zu den spannendsten Exponaten. Besucher können den selbst Sand umschichten. Eine Kamera über dem Sandkasten registriert jede Veränderung, ein Projektor färbt Höhen und Tiefen unterschiedlich ein.

    Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com
  • Sehr beliebt ist auch "Pong Invaders Reality": Mit einem Tischtennisschläger und schwarzen Bällen muss der Spieler möglichst viele Außerirdische treffen, bevor sie den Rand eines Bildschirms erreichen.

    Foto: Julian Dasgupta
  • Das Spiel wurde in Berlin entworfen – wie auch viele andere Installationen. Zum Beispiel "Panoramical"...

    Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com
  • ... bei der man mit Drehreglern eine dahinfließende musikalische Landschaft verändert.

    Foto: Julian Dasgupta
  • Das GSC macht Technologien erfahrbar, die unser Leben zunehmend beeinflussen. Eyetracking erleichtert zum Beispiel Menschen mit Behinderung das Leben, weil es Geräte über die Blickrichtung steuert. Im GSC können Besucher beim Spiel "Eye Asteroids" heranbrausende Himmelskörper mit ihren Blicken abschießen. Das funktioniert mit einer Kamera, die präzise die Stellung der Augen analysiert.

    Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com
  • "Leap Motion" ist ein Sensor, der Hand- und Fingerbewegungen registriert und verarbeitet. Wie im Hollywood-Film "Minority Report" lassen sich durch Gesten digitale Inhalte steuern - hier zum Beispiel ein Fischschwarm.

    Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com
  • "Soundself" wird durch Singen gesteuert. Die Formen und Farben auf dem Bildschirm passen sich den Tönen an, so entsteht ein hypnotischer Kreislauf.

    Foto: Julian Dasgupta
  • Auf dem "Reactable" komponieren Besucher Musik mit Würfeln und Scheiben. Die Musik verändert sich je nach Position und Unterseite der Gegenstände.

    Foto: Julian Dasgupta
  • Das "Choosatron" ist ein kleiner Kasten, der Geschichten produziert und dabei ausdruckt.

    Foto: Nicolas Balcazar / www.nicolasbalcazar.com
  • Wie die schrittweise Handlung verläuft, entscheiden Besucher per Knopfdruck. Anschließend können sie die Geschichten auch als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Kleiner Tipp: Das Game Science Center sucht noch Autoren.
    Weitere Infos finden Sie unter http://www.gsc.berlin

    Foto: Julian Dasgupta