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  • Am Bahnhof Lichtenberg vergammelt seit 1989 einer der letzten "ICE der DDR" - ein legendärer Zug. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos von Überbleibseln der DDR in Berlin an leserbilder@tagesspiegel.de! Foto: Henning Onken

    Am Bahnhof Lichtenberg vergammelt seit 1989 einer der letzten "ICE der DDR" - ein legendärer Zug. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos von Überbleibseln der DDR in Berlin an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Der Schnelltriebwagen vom Typ VT 175 steht weitab auf dem äußersten Gleis, inzwischen sollen Vögel unter dem einst stolzen Zug nisten. - Foto: Andreas Steinhoff (CC: BY-SA 3.0)

    Andreas Steinhoff
  • In den Sechzigerjahren wurden die Züge in Görlitz gebaut, nach dem Vorbild des "fliegenden Hamburgers" aus den Dreißigerjahren. Mit 1800 PS hätte der "DDR-ICE" auf 160 Stundenkilometer beschleunigen können. Den Zug setzte die Reichsbahn für Fahrten ins europäische Ausland ein. - Foto: Pascal Volk (CC: BY-SA 2.0)

     
  • 1990 rollte dieser Zug - ein ehemaliger Triebwagen der Deutschen Bundesbahn - von Berlin nach Hamburg, als Auftakt zur neuen IC-Verbindung. Die Fahrt in dem schrottreifen Zug war ein kurioses Ereignis.

    Foto: Deutsche Bahn Archiv
  • "Ein Trabi in seinem natürlichem Umfeld . Nicht 1987 sondern 2017 am Treptower Park", schreibt uns Jörg Probst.

    Foto: Jörg Probst
  • Eine alte Kaufhalle aus DDR-Zeiten verfällt in der Rüdersdorfer Straße, Friedrichshain. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos von verlorenen Orten in Berlin an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Ein Typ von Plattenbau, wie er in der Berliner Innenstadt immer weniger zu sehen ist.

    Foto: Henning Onken
  • Die alte Kaufhalle dient immer wieder Obdachlosen als Unterschlupf.

    Foto: Henning Onken
  • Diese Amiga-Plattensammlung hat seit der Wende noch ein Vierteljahrhundert in einem Berliner Wohnzimmer überstanden. Oder lag sie doch schon im Keller? Im September 2015 landeten die Ost-Platten jedenfalls auf einem Lichtenberger Bürgersteig. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Fotos von Spuren der DDR in Berlin an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Henning Onken
  • Die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße hat nun auch einen originalen DDR-Grenzturm, Modell BT6.

    Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
  • Der Turm war mit einem Schwertransport aus Nitzow in Sachsen-Anhalt geholt worden. In den 70er Jahren stand ein solcher Turm an der Bernauer Straße.

    Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
  • Costa Cordalis ist wieder da: DDR-Staatsdiener hatten sich den Schlagersänger an ihre Bürowand im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR geklebt. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Wo begegnen Ihnen die Spuren der DDR in Berlin heute noch? Senden Sie Ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Paul Zinken/dpa
  • Die Puhdys. Bei Sanierungsrbeiten im Kanzleitrakt wurden 2015 zwei Wände mit Starschnitten freigelegt.

    Foto: Paul Zinken/dpa
  • Karel Gott. Angestellte kleisterten sich in Ost und West ihre Lieblingspromis an Bürowände. Die Poster aus den 70er und 80er Jahren blieben lange Zeit unbeachtet in einem Nebengebäude des Staatsratsgebäudes.

    Foto: Paul Zinken/dpa
  • Der heutigen European School of Management and Technology galten die Poster als erhaltenswert. Sie wurden vorsichtig abgelöst und auf eine Schauwand geklebt.

    Foto: Paul Zinken/dpa
  • Ein Blick auf das ehemalige Staatsratsgebäude der DDR, in dem heute die Managementschule ESMT untergebracht ist.

    Foto: Tim Brademeier/dpa
  • Ostalgie nahe der Mauer-Gedenkstätte in der Bernauer Straße. Dort parkt ein Trabi der Volkspolizei. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Wo begegnen Ihnen die Spuren der DDR in Berlin heute noch? Senden Sie Ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Elke Kügler
  • "Nationaler Aufbau, von Lehrlingen errichtet." In einem Durchgang der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain erinnert ein Schild an die "Stalinbauten" aus den 1950er Jahren.

    Foto: Henning Onken
  • Die Tore der "Arbeiterpaläste" in der Karl-Marx-Allee Ecke Koppenstraße erinnern an die Deutsch-Sowjetische Freundschaft.

    Foto: Henning Onken
  • Lenin vom Containerhof. Wer auf dem Hof des Kreuzberger Umzugsunternehmens Zapf in der Köpenicker Straße noch ein paar Kisten kaufen will, begegnet dieser Bronzestatue. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Wo begegnen Ihnen die Spuren der DDR in Berlin heute noch? Senden Sie Ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Verlassen vor dem Umzugsshop. Die Symbole des Kapitalismus sind nicht weit, auf der anderen Spreeseite ist die Vertriebs-Zentrale von Daimler in den Himmel gewachsen.

    Foto: Henning Onken
  • Der verstorbene Unternehmensgründer Klaus Zapf soll die Statue kurz nach der Jahrtausendwende in den Hof gestellt haben. Woher er sie hatte, ist nicht ganz geklärt.

    Foto: Imago
  • Doch die Zeit für die Lenin-Statue auf dem Gewerbehof läuft ab: Auf dem attraktiven Spreegrundstück sollen hohe Wohnhäuser errichtet werden. Ob das Umzugsunternehmen seine Statue zu einem neuen Standort mitnimmt?

    Foto: Henning Onken
  • Lenin steht noch in der "Verbotenen Stadt": 40 Kilometer südlich von Berlin liegt Wünsdorf, ein Ortsteil von Zossen. In der "Waldstadt" war die größte Garnison der Sowjets außerhalb ihrer Grenzen stationiert. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Ruinen-Fotos aus Berlin und dem Umland an leserbilder@tagesspiegel.de! - Foto: William Veder

    William Veder
  • Hinter der Statue befand sich das Kasino der sowjetischen Offiziere. - Foto: Eva Carracedo

    von dem Projekt https://leninisstillaround.com/

     
  • Vor dem neobarocken Haus der Offiziere werden oft Soldaten aufmarschiert sein, doch inzwischen sind Gräser über den Platz gewachsen. Auch die Bäume wirken längst imposanter als der Revolutionär. - Foto: William Veder

    William Veder
  • Auf dem ehemaligen Flugplatz in Brand befindet sich nicht nur das Erlebnisbad Tropical Islands. Das Gelände wurde bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs von der Deutschen Luftwaffe und später von den Sowjetischen Streitkräften in Deutschland genutzt. - Foto: Eva Carracedo

    Eva Carracedo
  • Reliefbild Lenins in der verlassenen Kaserne in Vogelsang, wo in den 60er Jahren sogar Atomwaffen gelagert wurden. - Foto: Eva Carracedo

    Eva Carracedo
  • Gedenktafel in der Frankfurter Allee, wo Lenin 1895 bei einer Arbeiterversammlung war. - Foto: Eva Carracedo

    Eva Carracedo
  • Leninrelief im Treptower Park- Foto: Eva Carracedo

    Eva Carracedo
  • Seit kurzem ist der Kopf des 1991 am Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain demontierten Lenin-Denkmals in der Zitadelle Spandau zu sehen.

    Foto: Kitty Kleist-Heinrich
  • Am 13. November 1991 ging am Platz der Vereinten Nationen eine Ära zu Ende. Das Lenindenkmal verlor seinen Kopf. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Fotos der Neunziger Jahre in Berlin an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: dpa
  • Viele Anwohner hatten damals gegen einen Abriss gekämpft.

    Foto: Imago
  • Dennoch wurde das Denkmal bis Januar 1992 vollständig abgetragen und in Einzelteilen in der Seddiner Heide in Köpenick vergraben.

    Foto: Imago
  • Im Juli 1991 stand es noch, das Lenindenkmal. Es war 1970 vor 200.000 Zuschauern feierlich eingeweiht worden.

    Foto: dpa
  • "Honeckers Rache" steht auf dem Tank dieses Motorrads am Frankfurter Tor. In Motorradfahrer-Foren werden Emme, Zonenfeile, Sachsen-Harley als Synonyme für das MZ-Motorrad genannt.

    Foto: Henning Onken
  • Die Raumerweiterungshalle ist ein architektonisches Unikum aus der DDR. In Berlin stehen nur noch sehr wenige Exemplare. Die abgebildete Halle diente einem Anglerverein an der Rummelsburger Bucht und wurde dort gerade verfeuert. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Wo begegnen Ihnen die Spuren der DDR in Berlin heute noch? Senden Sie Ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Die Halle besteht aus bis zu acht ineinander geschachtelten Elementen. Sie lässt sich wie ein Teleskop auseinanderziehen und so die Größe variieren.

    Foto: Henning Onken
  • Hier stehen die Einzelteile des mobilen Containers in der Revaler Straße in Friedrichshain. Die Halle lässt sich überall aufstellen und überrascht mit einem Design, das an eine Ziehharmonika erinnert. ein mobiler, transportabler Container, den man überall aufstellen kann, wo gerade Platz ist. Und der dann auch noch mit einem herausragenden, eleganten Design überrascht. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Wo begegnen Ihnen die Spuren der DDR in Berlin heute noch? Senden Sie Ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de! - Foto: Sascha Kohlmann (CC: BY-SA 2.0)

    Sascha Kohlmann
  • Und so elegant kann eine Raumerweiterungshalle von innen aussehen, hier während einer Ausstellung in Prenzlauer Berg, 2012.

    Foto: imago/Lars Reimann
  • Außenansicht mit Gerümpel

    Foto: imago/Lars Reimann
  • Auch hier ist wieder das Prinzip "Ziehharmonika" zu erkennen. Etwa 3400 Raumerweiterungshallen wurden bis zur Wende gebaut, die meisten sind inzwischen verschrottet worden. Schade eigentlich!

    Foto: imago/Lars Reimann