Tagesspiegel Mobil
  • Startseite
  • Politik
  • Berlin
  • Wirtschaft
  • Sport
  • Kultur
  • Welt
  • Meinung
  • Medien
  • Wissen
  • Queer
  • Verbraucher
  • Tagesspiegel auf Facebook
  • Tagesspiegel auf Twitter
  • Tagesspiegel auf Google+
  • "Nicht alles war schlecht", kommentiert unser Leser Joachim Fieguth die Empfehlung eines Cafés in Lichtenberg. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de! Foto: Joachim Fieguth

    "Nicht alles war schlecht", kommentiert unser Leser Joachim Fieguth die Empfehlung eines Cafés in Lichtenberg. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Joachim Fieguth
  • Die Zukunft des Lichtenberger Rockhauses in der Buchberger Straße ist ungewiss. Da kann man schon mal darauf hinweisen, dass Musiklehrer auch wichtig sind.

    Foto: Henning Onken
  • An der Rummelsburger Bucht kümmern sich viele Hundebesitzer nicht um den Leinenzwang.

    Foto: Henning Onken
  • Am Paul-und-Paula-Ufer in Lichtenberg verschwinden bald die letzten Brachen. Neuer Wohnraum entsteht, doch wo sollen die vielen Kinder zur Schule gehen? Die einzige Grundschule in der Nöldnerstraße ist völlig überfüllt. Der Bezirk ließ zu, dass ein großes Schulgebäude an der Hauptstraße zur Jugendherberge wurde.

    Foto: Henning Onken
  • Folgsam, wie Lichtenbergs Mieter so sind, hat ein Bewohner der Kaskelstraße seinen Kühlschrank vom Hof auf den Bürgersteig befördert. Nur eine Entsorgung ist das leider nicht. Und schon steht ein zweiter da, Müll ist gesellig auf dem Bürgersteig.

    Foto: Henning Onken
  • Im Lichtenberger Fennpfuhlpark sind die Ratten zu einer Plage geworden - das hat Gründe ...

    Foto: Joachim Fieguth
  • 1912 konnte es pieksig werden im öffentlichen Nahverkehr. Gesehen an einem Oldtimer-Laster in der Spittastraße, Rummelsburg. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Auch ein Weg, seinen Schrott loszuwerden - das Wörtchen "Retro". Gesehen in der Kaskelstraße, Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Skurriles Schild an einem alten Lastwagen in der Spittastraße, Rummelsburg.

    Foto: Henning Onken
  • Eigentlich laufen in gewissen Gegenden Berlins die wenigsten Hunde angeleint herum. Gesehen in Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Ärger über Zweite-Reihe-Parker in der Pfarrstraße in Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Heute ist nicht alle Tage ... gesehen an den Blo-Ateliers in Lichtenberg. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre BerlinerZettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Das Auto einer netten Mitfahrgelegenheit? Gesehen in Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Mein Nachbar, die Sperrmüll-Schleuder: Ob dieser Appell hilft, damit die Matratze im Flur endlich verschwindet? Gesehen in Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Ständig diese Belehrungen von der Seite, hier in der Hirschberger Straße in Rummelsburg.

    Foto: Henning Onken
  • Rätselhaft. 700 Schleier am S-Bahnhof Nöldnerplatz in Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Die Erde ist kein Globus. Eine kleine Mahnung, etwas bewusster mit unserem Planeten umzugehen. Gesehen in Lichtenberg.

    Foto: Henning Onken
  • Paranoia in Lichtenberg: Irgendjemand klebt Kurzgeschichten an Ampelmasten und Abflussrohre. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Berliner Zettelfotos an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • In der Betriebskantine von Christian Hertz hat das Personal dem Gericht "Berliner Topfblutwurst" jenen Namen gegeben, "den es bei der Belegschaft inoffiziell schon immer trug".

    Foto: Christian Hertz
  • Am Nöldnerplatz heute nur mit Schirm, bitte! Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Ballett-Tanzen verboten!? Aber warum denn bloß? Ein bisschen mehr Traumtänzerei täte dem Großstadtalltag doch manchmal ganz gut.

    Foto: Hilde Jell
  • "An alle Nachtschwärmer: Uhr umstellen nicht vergessen!" - und, haben Sie daran gedacht? - Foto: HappyTaker

    HappyTaker
  • "Bitte kümmert Euch gut um uns!" Mit diesem Zettel stehen Pflänzchen vor Berliner Wohnungstüren. Hoffentlich haben alle Empfänger einen grünen Daumen!

    Foto: Henning Onken
  • In der Lichtenberger Kaskelstraße gibt es frische Küchenkräuter zum Mitnehmen.

    Foto: Henning Onken
  • Hinter dem Basilikum steckt eine Warnung an nachlässige Hundebesitzer.

    Foto: Henning Onken
  • Stimmt, eine Person namens Cross ist auch auf dem Klingelschild vermerkt.

    Foto: Michael Weber
  • Einbrecher lassen sich nicht immer von gutgemeinten Ratschlägen abhalten ("Einbruch zwecklos"). Gesehen an einem Einkaufszentrum in der Storkower Straße. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Haben auch Sie gezettelte Botschaften aus Berlin? Schicken Sie ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Ralf Rohrlach
  • Das ist mal eine klare Ansage. Deutlich - aber höflich, dieser Tagesspiegel-Leser.

    Foto: Jan Mascha
  • No Name, no Logo: Marketing-Blabla macht unsere Welt komplizierter, meinen Werbegegner. Eine Statistik im Netz zählt 7.358 Biere in Deutschland. Den Machern dieses Plakats sind das 7.357 zuviel. Gesehen in der Kaskelstraße in Lichtenberg.

    Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Henning Onken
  • Das ist eine Geschirrspülmaschine. - Der ganz alltägliche Wahnsinn in den Mitarbeiterküchen Deutschlands.

    Foto: Katharina Langbehn
  • Diesen kleinen Zetteldialog entdeckte der Tagesspiegel-Leser Mathias R. im Fahrstuhl in Berlin-Lichtenberg. Falls Ihnen welche auffallen, schicken Sie uns die Bilder für unsere "Gezettelt"-Galerie! Bitte per Email an: leserbilder@tagesspiegel.de

    Foto: Mathias R.
  • Wo das Paket liegt, hat uns dieser Paketbote verraten - beim Friseur. Nur an wen die Sendung gerichtet ist, hat er leider vergessen, als er den Zettel an eine Haustür mit mehr als 20 Wohnungen klebte. Haben auch Sie eine Aufnahme für unsere "Gezettelt"-Galerie? Schicken Sie sie uns an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Eine Liebeserklärung an einem Laternenpfahl in Karlshorst, die sich bei genauerem Hinsehen leider als Guerilla-Marketing entpuppt. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Berliner Zettel-Entdeckungen an leserbilder@tagesspiegel.de

    Foto: dpa
  • "Das passt". In blauer Schrift hat ein Unbekannter diese Werbung am Bahnhof Rummelsburg ergänzt.

    Foto: manix
  • Wenn einmal der Mond brennt, wissen wir warum. Gesehen von unserem Leser Steffen Gnaehrich in Malchow (Lichtenberg).

    Foto: Steffen Gnaehrich
  • Die Bewohner dieses Hauses haben eine freundliche und unmissverständliche Botschaft für alle Langfinger.

    Foto: privat
  • Auch solche Menschen sollten sich in Berlin finden lassen.

    Foto: Michaela Esswein
  • In Rummelsburg hat jemand eine sehr feine Nase ...

    Foto: Miriam Bauer
  • Das zum Thema: Kunst muss weh tun.

    Foto: Stephan Elsner
  • Außerirdisches Problem: Wer mit dieser Frau, deren Namen wir unkenntlich gemacht haben, eine Wohngemeinschaft gründen will, muss unter einem besonderen Stern geboren sein. Hoffentlich tun sich nicht noch mehr Probleme auf - wie zum Beispiel negative Schwingungen, Löcher in der Aura oder ungünstige Energiefelder in der Wohnung.

    Foto: Peer Heinlein
  • Dieser Zettel in der Nöldnerstraße in Lichtenberg kündigt ein eher ungewöhnliches Mahnmal an:

    Foto: Maik Werther
  • Die ungemein beliebte, pflegeleichte und hübsch anzusehende "Billig Pflanze": Heute im Angebot und besonders günstig. Da ist ja fast egal, um was es sich da eigentlich handelt.

    Foto: Isgard Walla