Trockengelegt. Die Ruderfähre tief im Osten der Stadt ist Geschichte, Fährmann Ronald Kebelmann und seine Kollegen haben den Betrieb auf der Linie F24 eingestellt zwischen Müggelheim und Rahnsdorf. Die Zukunft ...
Foto: Kitty Kleist-Heinrich
... gehört den Solarbooten. Im Dezember 2013 wurde das erste Solarboot für die neuen BVG-Fähren geliefert. Es kommt von der Ostsee, aus Stralsund, hat einen tollen Namen. Es heißt ...
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... nein, nicht Hiddensee!, aber fast. Das Foto entstand auf der Terrasse des Hiddenseer Hotels Godewind, aber das neue Berliner Schiff heißt ....
Foto: André Görke
.... Vitte! Vitte ist der größte Ort auf Hiddensee, hat 600 Einwohner und eine Schule. Der Name Vitte, so entnehmen wir dem Insellexikon, kommt von "Vitten", den Fischanlandeplätzen. Bald soll es aber einen neuen Berlinischen Namen erhalten.
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Das Ruderboot in Rahnsdorf hatte auch einen hübschen Namen: Nicht Paul, sondern janz logisch "Paule". Berlin halt.
Die Zukunft liegt nun im Hafen von Königs Wusterhausen, südlich Berlins. Dort wurde die "Vitte" zu Wasser gelassen (glücklicherweise war noch nichts gefroren, sonst wäre es wohl etwas komplizierter geworden).
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Das Boot kam nicht über den Wasserweg, das hätte zu lange gedauert, sondern mit einem Speziallaster (der geradeso am Brückengeländer vorbeikam).
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Schön war die Zeit in Rahnsdorf, irgendwie nostalgisch. Aber die BVG rüstet ihre Flotte auf. Fahrgäste der meisten BVG-Fähren können sich auf neue Schiffe und leisere Motoren freuen.
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Nachts kommen die neuen Schiffe an die Steckdose; für den Notfall haben die Solarboote einen Dieselmotor.
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Überall werden ab 2014 die Solarboote eingesetzt, nur auf einer Linie nicht: im Südwesten Berlins - zwischen Kladow und Wannsee fährt ein Schiff mit Dieselmotor.
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Zwischen Wannsee und Kladow, tief im Süden des Bezirks Spandau, fuhr bis 2013 das große BVG-Schiff, die "MS Lichterfelde (die zwar bei Touristen irre beliebt ist, aber nicht bei jedem Segler und Hobbykapitän auf dem Wannsee - da kam es schon zu schweren Unfällen, wie wir hier berichtet haben). Im Winter wurde auch die kleinere "MS Tempelhof" eingesetzt.
Es gibt noch viel mehr Fähren in Berlin, mit schönen Namen natürlich. Das Boot zur Pfaueninsel heißt - na klar! - "Luise", die Glückspuppe ist ganz links im Bild zu sehen. Lust auf einen kleinen Ausflug in Bildern? Gern. Folgen Sie uns doch zu den Inseln der Stadt Berlin. Es gibt mehr als Sie denken! Viel Spaß.