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  • Bis zu 270 Geschäfte passen in die Mall of Berlin, die vor einem halben Jahr am Leipziger Platz in Mitte eröffnet hat. Ein weiterer Ausbau ist geplant. Foto: Cay Dobberke

    Bis zu 270 Geschäfte passen in die Mall of Berlin, die vor einem halben Jahr am Leipziger Platz in Mitte eröffnet hat. Ein weiterer Ausbau ist geplant.

    Foto: Cay Dobberke
  • Hier ist noch Luft nach oben. Eine Rotunde in der Mall of Berlin am Sonnabend kurz nach 16 Uhr.

    Foto: Cay Dobberke
  • „LP12“, der Beiname der Mall of Berlin, steht für die Adresse am Leipziger Platz 12. Hier sieht man die Lobby am Haupteingang am Freitag gegen 18 Uhr-

     
  • „Mäh“ in der Mall. Für den Kinofilm „Shaun das Schaf“ wirbt die Figur in der halb offenen Passage zwischen Leipziger Straße und Voßstraße (hier am Sonnabend).

     
  • Blick auf den Bundesrat. So schaut man aus dem Center auf die Länderkammer in der Leipziger Straße. Wie hier am Freitag gegen 18.30 Uhr leuchtet abends das Glasdach der Passage.

    Foto: Cay Dobberke
  • Der hintere Eingangsbereich an der Voß- / Ecke Wilhelmstraße am Freitag.

    Foto: Cay Dobberke
  • Tags darauf ist an gleicher Stelle etwas mehr los.

    Foto: Cay Dobberke
  • Ins Untergeschoss kommen nur wenige Besucher – so auch am Freitag, dem 14. März.

    Foto: Cay Dobberke
  • Fast raus und wieder rein. Das Einrichtungsgeschäft Depot bleibt nach einer Einigung mit dem Vermieter nun doch im Untergeschoss der Mall. Am Montag der vorigen Woche wurden die Regale neu gefüllt.

    Foto: Cay Dobberke
  • Das Atrium nahe der Wilhelmstraße am Freitag....

    Foto: Cay Dobberke
  • ...und am Sonnabend.

    Foto: Cay Dobberke
  • Im „Food Court“ in der zweiten Etage bleibt speziell sonnabends kaum ein Platz frei.

    Foto: Cay Dobberke
  • Zwischen den Etagen erinnert eine Bildergalerie mit Schwarz-Weiß-Fotos an den einstigen Leipziger Platz und das berühmte dortige Wertheim-Warenhaus.

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  • Die Räume des Herrenausstatters Wormland sind über drei Etagen verteilt.

    Foto: Cay Dobberke
  • Ein schwacher Freitag.

    Foto: Cay Dooberke
  • Sag mir, wo die Kunden sind. Am Freitag blieben manche Händler im Erdgeschoss zeitweilig allein in ihren Läden.

    Foto: Cay Dobberke
  • Für den ehemaligen „Maulwurfshop“ aus Sachsen hatte sich der Sprung nach Berlin nicht gelohnt. Außer sonnabends sei der Umsatz in der zweiten Etage schlecht gewesen, sagt der Ex-Betreiber. Das sei zwar nicht der Grund für die Insolvenz der ganzen Firma, habe aber dazu beigetragen.

    Foto: Cay Dobberke
  • Keine Spezialitäten mehr. Der Familienbetrieb Feinkost Kropp aus Neukölln ist ausgezogen.

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  • Vom geschlossenen Fisch-Imbiss „Nordsee“ ist nichts mehr zu sehen. Vom Centermanagement heißt es, ein Nachmieter „mit einem renommierten, weltweit agierenden Filialkonzept für Foodcourts“ sei bereits gefunden.

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  • Der aufgegebene Laden Gusto verkaufte Schmuck und Accessoires im Erdgeschoss.

     
  • Kleine Ermunterung. Diesen leeren Laden in der zweiten Etage zieren Figuren aus dem nahe gelegenen Playmobil-Shop.

    Foto: Cay Dobberke