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  • Blumen für den Kapitän. Philipp Lahm hört am Ende der Saison 2016/2017 auf und kündigt das schon im Februar an. Vertrag hätte Lahm noch bis 2018 gehabt, dass er nun Sportdirektor wird, dementiert er und spricht davon, künftig "Privatier" sein zu wollen - vorerst zumindest. Foto: Reuters

    Blumen für den Kapitän. Philipp Lahm hört am Ende der Saison 2016/2017 auf und kündigt das schon im Februar an. Vertrag hätte Lahm noch bis 2018 gehabt, dass er nun Sportdirektor wird, dementiert er und spricht davon, künftig "Privatier" sein zu wollen - vorerst zumindest.

    Foto: Reuters
  • Leihspieler. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt Philipp Lahm am 3. August 2003 für den VfB Stuttgart. Die Bayern hatten ihn zum Bundesliga-Konkurrenten ausgeliehen, damit der Youngster Spielpraxis sammeln kann. Insgesamt trug Lahm bis 2005 53 Mal das Trikot der Schwaben.

    Foto: Imago
  • Frühstarter. Sechs Monate nach seinem ersten Bundesligaspiel debütiert der 20-Jährige im Februar 2004 beim 2:1 in Kroatien für das DFB-Team. Doch schon beim dritten Spiel gibt es die erste Enttäuschung: ein 1:5 in Rumänien. Immerhin schießt er dabei sein erstes Länderspieltor.

    Foto: dpa
  • Rein und raus. Bei seinem ersten Turnier, der EM 2004, absolviert Lahm gleich alle drei Spiele über 90 Minuten. Das deutsche Vorrunden-Aus kann der Linksverteidiger nicht verhindern und muss von Teamchef Rudi Völler (l.) getröstet werden.

    Foto: Imago
  • Endlich beim FC Bayern. Am 19. November 2004 darf Lahm erstmals für die Bayern (gegen Arminia Bielefeld) in der Bundesliga spielen.

    Foto: Imago
  • Sommermärchenprinz. Lahms Führungstor im Auftaktspiel gegen Costa Rica eröffnet die Feierlichkeiten bei der WM im eigenen Land.

    Foto: dpa
  • Ausgezeichnet. Bei der Heim-WM wird Lahm ins 23-köpfige All-Star-Team des Turniers gewählt, absolviert als einziger Deutscher alle Spiele über die volle Distanz. Auch in der EM-Qualifikation danach verpasst er nur ein Spiel.

    Foto: dpa
  • Zu lahm. Im EM-Finale 2008 kommt der Mann vom FC Bayern nicht hinterher, als der Spanier Fernando Torres (M.) das Siegtor und Spanien zum Titel schießt. Zur Halbzeit wird Lahm ausgewechselt.

    Foto: dpa
  • Das Ruder übernommen. Bei der WM 2010 ernennt Bundestrainer Joachim Löw (r.) Lahm zum Ersatzkapitän für den verletzt fehlenden Michael Ballack. Lahm sorgt für Aufsehen als er ankündigt, die Binde behalten zu wollen.

    Foto: afp
  • Beim FC Bayern übernimmt er 2011 die Kapitänsbinde - und trägt sie bis zu seinem letzten Spiel.

    Foto: dpa
  • Nacktes Entsetzen. Im EM-Halbfinale 2012 muss Kapitän Lahm mit ansehen, wie Italiens Stürmer Mario Balotelli seine zwei Tore und das Ausscheiden der Deutschen feiert.

    Foto: dpa
  • Verlängerter Arm, kurze Wege. Als Kapitän stellte Lahm nicht den Leitwolf alter Schule wie Ballack oder Matthäus, sondern war erster Ansprechpartner und Musterschüler zugleich für Trainer Löw (r.) - und spielte klaglos da, wo ihn Bundestrainer Löw hinstellte.

    Foto: afp
  • Unersetzlich. Eine Statistik belegt, wie konstant gut und unumstritten Lahm in zehn Jahren Nationalmannschaftskarriere ist: In 113 Länderspielen wird er nicht einmal eingewechselt. Egal ob hinten links, hinten rechts oder zentral vor der Abwehr: Wenn Lahm spielen kann, steht er auf dem Platz.

    Foto: dpa
  • Im Klub gewinnt er mit dem FC Bayern sieben Mal die Meisterschaft, fünfmal den DFB-Pokal und 2013 die Champions League.

    Foto: dpa
  • Er kann ihn heben. Spötter befürchteten, der 1,70 Meter kleine und gut 65 Kilo leichte Lahm würde den WM-Pokal gar nicht hochbekommen. Am Ende stemmte er die über sechs Kilo schwere Goldtrophäe problemlos.

    Foto: dpa
  • Lohn für zehn Jahre. Im Endspiel gegen Argentinien ist Lahm einer der besten Deutschen auf dem Feld und darf sich zurecht Weltmeister nennen. Anschließend beendet er nach 113 Länderspielen seine DFB-Laufbahn.

    Foto: afp
  • Sein 500. Pflichtspiel für den FC Bayern bestritt Lahm am 4. Februar 2017 in der Bundesliga weitgehend auf der Bank. Nur wenige Tage später kündigte er dann seinen Rücktritt an.

    Foto: dpa
  • Philipp Lahm ist gebürtiger Münchner. Seit 2010 ist er verheiratet und hat einen Sohn. 2011 erschien sein Buch "Der feine Unterschied".

    Foto: dpa