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  • Es ist kaum zu glauben, mit welcher Dreistigkeit hier in der Kreuzberger Waldemarstraße Bürgersteige zugeparkt werden. Foto: Dan von Medem

    Es ist kaum zu glauben, mit welcher Dreistigkeit hier in der Kreuzberger Waldemarstraße Bürgersteige zugeparkt werden.

    Foto: Dan von Medem
  • "Die Begegnungszone in der Maaßenstraße mag optisch ziemlich verunglückt sein. Sie wird aber angenommen, wie die beiden heutigen Fotos zeigen." Diesen positiven Eindruck schildert uns Joachim Fuss zu seinem Bild der umgestalteten Straße im Schöneberger Kiez. Über die Frage, ob solche Zonen auch anderswo eingerichtet werden sollten, gehen die Meinungen stark auseinander. Viele halten das Projekt für gescheitert.

    Foto: Joachim Fuss
  • "Zum Reparieren reicht das Geld wohl nicht, aber wenigstens für ein bisschen Farbe." So kommentiert Heidi Schumacher ihr Foto vom Fußweg neben der U-Bahn-Station Halemweg in Charlottenburg.

    Foto: Heidi Schumacher
  • Ein Appell an Kampfradler in Neukölln, laut Leser vermutlich auf dem Gehsteig der Lenaustraße. Viele Radfahrer sehen einfach nicht ein, dass sie auf der Straße fahren müssen und gefährden Fußgänger. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Aufnahmen Ihres Alltags im Berliner Verkehr an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: piktorio
  • "An der nördlichen Ausfahrt des Tiergartentunnels stehen ungefähr 25 Personen dicht gedrängt auf der Verkehrsinsel. Ein 'Stolperer' reicht und jemand liegt vor dem vorbei rauschenden Bus." Das schreibt uns Nils von Minckwitz zu dieser Situation am Hauptbahnhof, die erst vor zehn Jahren geschaffen wurde. "Kein Wunder, dass die Menschen unzufrieden mit der Verkehrspolitik sind", schreibt von Minckwitz weiter. "Wann endlich wird wirklich Verkehrssicherheit umgesetzt? Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Toten und Verletzten im Straßenverkehr wieder – insbesondere bei den 'schwachen' Verkehrsteilnehmern. Der Senat, die Verkehrslenkung Berlin (VLB), die Bezirke usw. bewegen sich in Trippelschritten. Tut was!"

    Foto: Nils von Minckwitz
  • Wie sollen hier Fußgänger durchkommen? Über diese Frage hat anscheinend keiner der vielen Autofahrer nachgedacht, die ihr Fahrzeug hier trotz Parkverbots auf den Gehweg gestellt haben. "Ein Dauerzustand", beklagt unser Leser Heinrich Hubbe den Zustand in den Straßen An der Kommandantur und Niederlagstraße in Mitte.

    Foto: Heinrich Hubbe
  • Parken verboten? - egal! Liebe Leserinnen, liebe Leser: Welche ärgerlichen und gefährlichen Stellen begegnen Ihnen auf dem Fußweg durch Berlin? Senden Sie Ihre Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de - oder twittern Sie an @tagesspiegel unter dem Hashtag #fußwege!

    Foto: Heinrich Hubbe
  • Fußgänger müssen hier auf der Straße gehen - wenn sie es wagen.

    Foto: Heinrich Hubbe
  • Man muss nicht erst mit einem Kind durch die Stadt laufen, um rücksichtsloses Falschparken zu bemerken. Gesehen in Lichtenberg. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Aufnahmen Ihres Alltags im Berliner Verkehr an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Falschparker an einem Fußgängerüberweg in der Pfarrstraße, Lichtenberg. Besonders Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen werden hier behindert. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos von schlimmen Fußwegen in Berlin an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • Die Quittung von Anwohnern folgt prompt.

    Foto: Henning Onken
  • Der Bürgersteig ist für Umzüge da, Fußgänger haben da das Nachsehen. Gesehen in Friedrichshain. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos der schlimmsten Berliner Fußwege an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Henning Onken
  • "Wer diese Baustelle so genehmigt hat, gehört in den Knast" - ärgert sich Helge Haselbach über die Situation in der Föhrer Straße in Wedding. Von Mitte Juni bis Anfang Juli ergab sich seinen Angaben zufolge die fotografierte Situation, in der Fußgänger eigentlich nur umkehren konnten. Die Baustelle soll zudem "völlig unbeschildert" gewesen sein, wie Haselbach schreibt. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos von Berlins schlimmsten Fußwegen an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Helge Haselbach
  • "Auf dem Streifen zwischen gelber Linie und Bordstein sollten sich Fußgänger und Radfahrer bewegen", schreibt Haselbach. Dieser "war aber ganztägig von Baustellenfahrzeugen zugeparkt. Ecke Fehmarner Straße gab es keine aufklärende Beschilderung. Absolut chaotische Zustände, Fußgänger mussten teils auf die erste Autospur ausweichen."

    Foto: Helge Haselbach
  • Nach Abschluss der Bauarbeiten hat sich die Situation nur leicht verbessert: Fußgänger müssen hier - an der Ecke zur Fehmarner Straße - wegen Falschparkern auf den Radweg ausweichen.

    Foto: Helge Haselbach
  • An der Lützowstraße Ecke Flottwellstraße in Tiergarten ärgert sich unser Leser Bernd Baecker seit mehr als einen Monat über die gefährliche Situation an einer Baustelle: "Alle Fußgänger, die aus dem Park am Gleisdreieck die Straße überqueren wollen, haben keine Möglichkeit, den Knopf an der Bedarfsampel zu drücken. Sie sind immer gezwungen, die Ecke bei rotem Licht für Fußgänger zu überqueren." Die gemeinte Ampel ist tatsächlich völlig zugebaut, ...

    Foto: Bernd Baecker
  • ... wie diese Detailaufnahme zeigt. Schon während der Bauarbeiten für die vielen neuen Häuser habe das Amt den Baufirmen vieles durchgehen lassen, schreibt Baecker. 

    Foto: Peter Baecker
  • Baecker hat sich laut eigenen Angaben bereits erfolglos beim Bezirksamt beschwert. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos von Berlins schlimmsten Fußwegen an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Peter Baecker
  • Dreister Ampelparker: In der Chausseestraße Ecke Habersaathstraße behindert ein falsch geparktes Auto Fußgänger an der Notampel - trotz Fahrbahnmarkierung. Auch auf der anderen Straßenseite sieht es so aus, als habe jemand sein Auto direkt an der Ampel geparkt.

    Foto: Peter Köker
  • "Eine schlimme Situation für Fußgänger besteht im Schöneberger Teil der Hauptstraße an der Ecke zur Vorberg-/Belzigerstraße", schreibt uns Ellen-Kristina Beiße. Starker und schneller Verkehr, 2.-Spur-Parker, welche die Sicht behindern, dazwischen langsame Parkplatzsucher und weit und breit keine Ampel. Der Querungsbedarf ist hoch." Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns schlimme Stellen für Fußgänger in Berlin - an leserbilder@tagesspiegel.de

    Foto: Ellen-Kristina Beiße
  • Volles Risiko. Die Grunerstraße hinter den Rathauspassagen zu überqueren, gleicht einer Mutprobe. Jetzt heißt es laufen. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Wir suchen Ihre Fotos von gefährlichen Stellen für Fußgänger im Berliner Verkehr. Senden Sie Ihre Aufnahmen an leserbilder@tagesspiegel.de

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • Halt auf dem Mittelstreifen. Manch ein Fußgänger wird sich hier vorkommen wie ein gehetztes Karnickel.

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • Der Weg zur nächsten Ampel ist weit.

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • Auch die Yorkbrücken werden von Lesern als wenig fußgängerfreundlich beschrieben. Hier rauscht der Verkehr vorbei, doch für eine Ampel müssen Fußgänger weit laufen - oder schnell im richtigen Moment über die Straße huschen.

    Foto: Doris Spiekermann-Klaas
  • Wolfensteindamm Ecke Birkbuschstraße in Steglitz: "Seit etwa 1970 ein nach Gesichtspunkten des Autobahnbaus gestalteter Einmündungsbereich, mitten in einem Stadtquartier mit hoher Wohndichte. Fußgänger haben hier wenig Rechte, müssen z.B. die Vorfahrt vor dem auf drei Fahrspuren aus der Birkbuschstraße einmündenden Verkehr beachten, obwohl sie sich im Zuge der Hauptverkehrsstraße Wolfensteindamm bewegen. Wer versteht diese Regelung bzw. deren Sinn? Ich musste erst bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nachfragen und erfuhr immerhin, dass hier 'in Zukunft' die Einrichtung einer Ampelanlage vorgesehen ist." (Leser Hans-Joachim Stricker)

    Foto: Google Streetview
  • Auf dem Mittelstreifen an der Clayallee 1 in Schmargendorf hat die Firma Wall eine große Werbetafel angebracht. Unser Leser Rainer Friedrichowitz bemängelt, dass die Tafel dem Fußgänger die Sicht nach Süden auf die ankommenden Autos verdeckt. "Dadurch kann er nicht zügig die Clayallee überqueren, sondern muss am Ende des Überwegs stoppen, um die Straße einsehen zu können".

    Foto: Rainer Friedrichowitz