Eine Straße in der Nähe des Mannschaftshotels von Borussia Dortmund: Kurz nach 19 Uhr stoppten drei Sprengsätze den BVB-Mannschaftsbus auf dem Weg zum Champions-League-Spiel gegen Monaco.
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Der Bus hatte gerade erst das Mannschaftshotel verlassen und befand sich auf einer Allee rund zehn Kilometer vom Stadion entfernt.
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Im hinteren Bereich kam es zu Schäden an den Scheiben des Busses.
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Abwehrspieler Marc Bartra, hier am 1. April beim Bundesligaspiel gegen Schalke 04, verletzte sich an der Hand und musste zur Behandlung ins Krankenhaus.
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Am Ort des Vorfalls fuhren zahlreiche Einsatzfahrzeuge vor.
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Ein Polizist mit Hund in der Nähe des Tatorts.
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Die Polizei riegelte die Straße weiträumig ab.
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Im Signal-Iduna-Park blendete der BVB auf seiner Anzeigetafel zunächst nur einen kurzen Tweet ein und sprach von einem "Vorfall" bei Abfahrt des Busses.
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Bei den Fans herrschte Ratlosigkeit.
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Angehörig der beiden Teams versuchten sich via Smartphone zu informieren.
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Dortmunds Stadionsprecher Norbert Dickel kam die Aufgabe zu, die Nachricht zu überbringen, ohne Panik auszulösen.
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Ein Schock für die Fans, die sich zugleich solidarisch zeigten.
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Später berichtete der BVB den Anhängern im Stadion von einem "gravierenden Zwischenfall" - ein Balanceakt für die Verantwortlichen.
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Ein ernster BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Um 20.30 Uhr verkündete die Uefa die Absage des Spiels - und eine Verlegung auf Mittwoch um 18.45 Uhr.
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Nach der Absage versammelten sich die Spieler des AS Monaco noch einmal auf dem Rasen.
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Konsternierte Mitglieder des BVB-Teams: hier Trainer Thomas Tuchel.
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Fußballprofis unter Polizeibewachung - die Mannschaft am Tatort, links Sven Bender.
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Polizisten geleiten die Spieler von der Straße weg.
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Die Spieler von Borussia Dortmund, in der Mitte Pierre-Emerick Aubameyang, versammelten sich erst vor einem Hotel.
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Polizei und Reporter im Umfeld des Busses.
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Eine unübersichtliche Situation - nicht nur auf diesem Bild vom Ort des Geschehens, sondern auch was die Hintergründe angeht.