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  • Mit Oberdeck: Die MS Tempelhof ist vom 17. bis 21. Juli im Einsatz. Foto: André Görke

    Mit Oberdeck: Die MS Tempelhof ist vom 17. bis 21. Juli im Einsatz.

    Foto: André Görke
  • Ist das nett: Die MS Tempelhof mit Freiluftdeck im Kurzzeit-Einsatz - kleiner Haken: Es gibt weniger Radstellplätze, weniger Sitzplätze, das Schiff ist nicht barrierefrei.

    Foto: André Görke
  • Zeitreise in die 50er. Der Salon auf der MS Tempelhof. Im Innern gibt es 60 Plätze, außen 120.

    Foto: André Görke
  • Hoppla, ist das voll! Wir sind hier im März 2014 am BVG-Steg im Hafen von Wannsee. Hier legt die Fähren nach Kladow ab.

    Foto: Christoph Stollowsky
  • Und so sieht's auf der anderen Seite des Wannsees aus: Voll auch der Steg in Kladow, tief im Süden von Spandau.

    Foto: Christoph Stollowsky
  • Gute Laune und stolze Eltern an Bord. Na dann: Leinen Los!

    Foto: Christoph Stollowsky
  • Und bei dem Frühlingswetter Anfang März 2014 sind auch gleich wieder viele Radler da. Früher, auf der alten Fähre, kam es hier am Fahrradständer schnell zu Engpässen.

    Foto: Christoph Stollowsky
  • Patsch, patsch! Leider kann man nicht mehr raus an die frische Luft. Jetzt kleben die Kinder an der Scheibe.

    Foto: Christoph Stollowsky
  • Oha, da sind ja schon die nächste Gäste! "Aber warten Sie mal, was hier sonntags los ist", sagt der Bootsmann der BVG und muss lachen. "Dann ist es erst richtig voll."

    Foto: Christoph Stollowsky
  • Guten Morgen Berlin, der Frühling ist da! Hier ein Bild aus dem Februar 2014. Die BVG-Fähre schippert - werktags ab 7 Uhr, sonntags später - über den Wannsee, den BVG-Fahrplan finden Sie unter diesem Link.

    Foto: André Görke
  • Kleiner Tipp für spontane Seemänner und - frauen: Sonnenbrille nicht vergessen! Sonst ist's nur halb so schön auf der Fähre.

    Foto: André Görke
  • Eine warme Mütze ist nicht nötig, denn die Tür nach vorn zum Bug der F 10 bleibt zu - schade! Aber schauen wir uns das Boot einmal in aller Ruhe an.

    Foto: André Görke
  • Die BVG hat eine neue Fähre. Seit Januar 2014 fährt dieses Boot zwischen Kladow und Wannsee. Alle Mann an Deck ... na, eben nicht!

    Foto: André Görke
  • So sieht der neue Zugang aus. Früher wurden mit viel Muskelkraft die Holzbrücken aufs Schiff geschoben, vorbei: Jetzt gibt es eine elektronische Rampe, die am Anleger ausfährt. Gut zu erkennen aus der Ferne: das BVG-Logo.

    Foto: André Görke
  • Die Fähre - die "F10" - hat eine lange Geschichte, sie ist seit den Kriegstagen 1944 auf der Havel unterwegs. Hier im Bild der Weg vom Kladower Dorfplatz hinab zum Hafen.

    Foto: André Görke
  • Die Fahrt von der "Station Kladow" rüber nach Wannsee dauert 20 Minuten. Vor allem in den Sommermonaten ist das ein wunderbar-preiswerter Ausflug für Familien - es reicht ein AB-Ticket der BVG.

    Foto: André Görke
  • Der Name immerhin ist doch passend ausgewählt: "Wannsee" heißt das neue Boot.

    Foto: André Görke
  • Aber dann ... so sieht der Innenraum aus. Viel Platz für Fahrräder (die gab es früher wirklich immer nur zu knapp), aber wo ist das Frischluftdeck?! Es gibt keins mehr. Na, das kann ja heiter werden im Frühling. Schade, echt schade, oder?

    Foto: André Görke
  • Man muss nämlich wissen: Die Plätze auf dem Sonnendeck, auf den ollen Plastikstühlchen, waren sehr beliebt. An einem heißen Wochenende drängen sich da am Tag schon mal mehrere hundert Menschen.

    Foto: Imago
  • Auch unser Leser Harald Gfroerer erinnert sich gerne an die schönen Momente auf der alten Fähre. "So schön wird's nie wieder", schreibt er. Denn das Schiff wurde "durch einen befensterten Container ersetzt, dessen Inneneinrichtung hinten dem Wartebereich des Job-Centers und vorne der Economy-Class einer Boing 747 nachempfunden wurde".

    Foto: Harald Gfroerer
  • Hier im Bild ist die alte "MS Lichterfelde", die bei Seglern nicht den besten Ruf hatte, aber bei Ausflüglern sehr beliebt war. Man sah Villen, Wasser, das Strandbad Wannsee.

     
  • Gut, nicht bei jedem Wetter ist das Oberdeck gut besucht - hier im Bild die alte "MS Kohlhase".

    Foto: Imago
  • Es gab aber auch windgeschützte Ecken hinten am Heck des Schiffes. Vorbei.

    Foto: Imago
  • Jetzt kann es noch so kalt sein oder regnerisch, die dicken Jacken braucht man nur noch am Anleger.

    Foto: André Görke
  • Im Innern ist es zwar schön beheizt. Aber wie stickig wird es wohl im Hochsommer, wenn hier 300 Menschen drauf sind und die Fähre den ganzen Tag bei praller Hitze auf dem Wannsee fährt? Wir schwitzen jetzt schon.

    Foto: André Görke
  • Überhaupt ist das Innere, naja, recht übersichtlich.

    Foto: André Görke
  • Die wichtigsten Fakten zur Fähre: "Länge: 44,55 Meter. Breite: 8 Meter. Tiefgang: 1 Meter. Kiellegung: 19. Juni 2013. "

    Foto: André Görke
  • Gemütlich, oder? Nein? Der Charme der alten Fähren ist weg. Es gibt sogar knallgelbe Haltestangen wie in der U-Bahn.

    Foto: André Görke
  • Wie in der U-Bahn sieht auch der Ausgang der neuen Fähre aus.

    Foto: André Görke
  • Draußen, an Brücke in Wannsee, liegt noch die Vergangenheit der BVG im Wasser.

    Foto: André Görke
  • Links liegt die gute, alte MS Tempelhof.

    Foto: André Görke
  • Rechts liegt die alte "MS Lichterfelde". Auch sie bot 300 Fahrgästen Platz, ist aber zehn Meter kürzer als die "MS Wannsee" (45 Meter).

    Foto: André Görke
  • Wannseeidyll. Im Turm sitzt schon lange niemand mehr, die Kioske sind verrammelt. Ab Frühling tobt hier wieder das Leben.

    Foto: André Görke
  • Die Fähre in ganzer Pracht: Dieses Foto entstand oben am Kronprinzessinenweg und zeigt den Hafen in Wannsee. Lust auf mehr kleine Fährfahrten? Aber gerne! Leinen los ...

    Foto: André Görke
  • Trockengelegt. Die Ruderfähre tief im Osten der Stadt ist Geschichte, Fährmann Ronald Kebelmann und seine Kollegen haben den Betrieb auf der Linie F24 eingestellt zwischen Müggelheim und Rahnsdorf. Die Zukunft ...

    Foto: Kitty Kleist-Heinrich
  • ... gehört den Solarbooten. Im Dezember 2013 wurde das erste Solarboot für die neuen BVG-Fähren geliefert. Es kommt von der Ostsee, aus Stralsund, hat einen tollen Namen. Es heißt ...

    Foto: dpa
  • ... nein, nicht Hiddensee!, aber fast. Das Foto entstand auf der Terrasse des Hiddenseer Hotels Godewind, aber das neue Berliner Schiff heißt ....

    Foto: André Görke
  • .... Vitte! Vitte ist der größte Ort auf Hiddensee, hat 600 Einwohner und eine Schule. Der Name Vitte, so entnehmen wir dem Insellexikon, kommt von "Vitten", den Fischanlandeplätzen. Bald soll es aber einen neuen Berlinischen Namen erhalten.

    Foto: dpa
  • Das Ruderboot in Rahnsdorf hatte auch einen hübschen Namen: Nicht Paul, sondern janz logisch "Paule". Berlin halt.

    Foto: Imago
  • Das Ruderboot war ulkig, viele Anwohner und Touristen kämpften für die Erhaltung, wie unser Tagesspiegel-Reporter im Sommer 2013 berichtet hat.

    Foto: Kitty Kleist-Heinrich
  • Die Zukunft liegt nun im Hafen von Königs Wusterhausen, südlich Berlins. Dort wurde die "Vitte" zu Wasser gelassen (glücklicherweise war noch nichts gefroren, sonst wäre es wohl etwas komplizierter geworden).

    Foto: dpa
  • Das Boot kam nicht über den Wasserweg, das hätte zu lange gedauert, sondern mit einem Speziallaster (der geradeso am Brückengeländer vorbeikam).

    Foto: dpa